<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3432365,"date":"2026-01-09T19:38:03","date_gmt":"2026-01-09T17:38:03","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3432365"},"modified":"2026-01-09T21:31:18","modified_gmt":"2026-01-09T19:31:18","slug":"iran-macht-der-mullahs-brockelt-darum-ist-die-freiheit-fur-iraner-naher-denn-je","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/iran-macht-der-mullahs-brockelt-darum-ist-die-freiheit-fur-iraner-naher-denn-je\/","title":{"rendered":"Iran: Macht der Mullahs br\u00f6ckelt! Darum ist die Freiheit f\u00fcr Iraner n\u00e4her denn je"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Tr\u00e4nengas h\u00e4ngt in der Luft. Auf den Stra\u00dfen von Teheran, Isfahan und Maschhad schreien Hunderttausende ihre Wut hinaus<\/b><br \/>\nTeheran \u2013 Tr\u00e4nengas h\u00e4ngt in der Luft. Auf den Stra\u00dfen von Teheran, Isfahan und Maschhad schreien Hunderttausende ihre Wut hinaus \u2013 gegen steigende Preise, gegen Korruption, gegen ein Regime, das ihnen seit Jahrzehnten jede Freiheit nimmt. Einige Bilder zeigen jubelnde Polizisten an der Seite der Demonstranten, statt Sch\u00fcssen. Solche Szenen waren im Iran bislang kaum vorstellbar.<br \/>\u00dcberall sind kleine Gesten des Widerstands zu sehen. Demonstranten z\u00fcnden sich Zigaretten an \u2013 offen, provokant, dort, wo es jahrelang verboten war. Frauen laufen mit offenen Haaren durch die Menge, schwenken ihre Kopft\u00fccher in der Luft oder tragen sie locker um den Hals. In mehreren St\u00e4dten werden \u00dcberwachungskameras abgeschraubt, abgerissen, zerst\u00f6rt: Symbole der allgegenw\u00e4rtigen Kontrolle. <br \/>Selbst im Alltag wird der Protest sichtbar: Musik l\u00e4uft laut aus Autos, regimekritische Parolen werden an W\u00e4nde gespr\u00fcht, Sicherheitskr\u00e4fte werden offen ausgelacht. Es sind Details, die zeigen, wie die Angst vor dem Schreckensstaat schwindet.<br \/>Demonstranten in Iran sehen erstmals Polizisten als m\u00f6gliche Verb\u00fcndete.<br \/>Auch international steht das islamistische Mullah-Regime mittlerweile weitgehend isoliert da. Wichtige Verb\u00fcndete sind weggebrochen oder geschw\u00e4cht. Russland ist milit\u00e4risch und wirtschaftlich stark an den Ukraine-Krieg gebunden und kann den Iran kaum noch unterst\u00fctzen. In der Region hat das Regime entscheidende St\u00fctzpfeiler verloren: Ex-Syrien-Diktator Baschar al-Assad (60) ist nicht mehr an der Macht, die Terrorgruppen Hamas und Hisbollah wurden von Israel milit\u00e4risch massiv geschw\u00e4cht. <br \/>Seit der Festnahme von Venezuelas Machthaber Nicol\u00e1s Maduro durch die USA, f\u00e4llt auch dieses Land als politischer und wirtschaftlicher Partner aus (2023 Handelsvolumen von ca. 3 Mrd. US-Dollar). Ger\u00fcchten zufolge soll Ober-Mullah Ayatollah Chomeini (86) bereits einen Fluchtplan nach Moskau haben.<br \/>Die Aufnahmen gehen aktuell um die Welt: Ein Demonstrant klettert einen meterhohen Mast hinauf, um eine Kamera abzurei\u00dfen. Zahlreiche weitere taten es ihm gleich<br \/>Teheran: Ein junger Mann steht vor einem US- und israelfeindlichen Plakat in der Hauptstadt und z\u00fcndet sich eine Zigarette an. Auf dem Plakat wird gedroht: \u201ePasst auf Eure Soldaten auf!\u201c Rauchen gilt im Iran als Akt der Respektlosigkeit gegen\u00fcber Autorit\u00e4t und wird bei Protesten bewusst als Zeichen von Angstverlust eingesetzt<br \/>Die Sicherheitskr\u00e4fte des Regimes gehen mit Schrotgewehren, Schlagst\u00f6cken und Tr\u00e4nengas auf die Demonstranten los<br \/>Zwei Frauen kontrollieren in einem Kiosk in Irans Hauptstadt Teheran den Preis einer Milchflasche. Sie haben sich ihre Kopft\u00fccher um den Hals geworfen. Das Tragen des Kopftuchs ist im Iran f\u00fcr Frauen gesetzlich vorgeschrieben. Bei Versto\u00df drohen 10 Tage bis 2 Jahre Gef\u00e4ngnis. Auff\u00e4llig gef\u00e4rbte Haare k\u00f6nnen (auch mit Kopftuch) als \u201eunangemessen\u201c gelten und Probleme mit der Sittenpolizei verursachen<br \/>Mullah-Anh\u00e4ngerinnen gedenken am 1. Januar 2026 des toten Terror-Generals Qassem Soleimani. Soleimani war ein hochrangiger milit\u00e4rischer Kommandeur, dessen Milit\u00e4roperationen zum Tod hunderter US-amerikanischer Soldaten gef\u00fchrt haben sollen. Er wurde vor 6 Jahren von einer US-Rakete ausgeschaltet<br \/>Auch diplomatisch sieht es finster aus. W\u00e4hrend unter den Ex-US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama (64) und Joe Biden (83) mehrfach \u00fcber Sanktionslockerungen verhandelt wurde, ist das f\u00fcr Pr\u00e4sident Donald Trump (79) keine Option. Die USA halten mehr als 1500 aktive Sanktionen gegen iranische Institutionen, Unternehmen und Einzelpersonen aufrecht. Das Regime hat keine realistische Aussicht auf wirtschaftliche Zugest\u00e4ndnisse von Washington. <br \/>Gleichzeitig w\u00e4chst in Teheran laut Nachrichtendiensten die Angst vor Trump. Seine harte Linie gegen\u00fcber autorit\u00e4ren Regimen wird im Iran ernst genommen. Innerhalb des Machtapparats besteht die Sorge, dass ein massives Vorgehen gegen Demonstranten dieses Mal nicht folgenlos bleiben k\u00f6nnte. Diese Unsicherheit bremst das gewohnte Vorgehen der Mullahs.<br \/>Dazu kommt: Die wirtschaftliche Lage ist dramatisch. Die Inflation liegt seit Jahren bei mehr als 40 Prozent, Lebensmittelpreise sind teilweise um mehr als 70 Prozent gestiegen. Der iranische Rial hat seit 2018 rund 90 Prozent seines Wertes verloren. Rund ein Drittel der Bev\u00f6lkerung lebt unterhalb der Armutsgrenze. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt offiziell bei mehr als 20 Prozent, inoffiziell deutlich h\u00f6her. Korruption kostet den Staat laut Sch\u00e4tzungen j\u00e4hrlich zweistellige Milliardenbetr\u00e4ge. <br \/>Auch politisch verliert das Regime an Glaubw\u00fcrdigkeit. Der 12-Tage-Krieg im Sommer hat den Mythos der milit\u00e4rischen St\u00e4rke besch\u00e4digt. Trotz jahrelanger Rhetorik konnte Teheran seine strategischen Ziele nicht durchsetzen. Viele Iraner haben erkannt, dass zentrale Versprechen der F\u00fchrung \u2013 regionale Dominanz, die Ausl\u00f6schung Israels \u2013 nicht realistisch sind.<br \/>Wird vom Iran-Regime qua Staatsdoktrin verteufelt: Israel-Premier Benjamin Netanjahu (76) auf Plakaten zu einem Begr\u00e4bnis iranischer Gener\u00e4le, die in Syrien get\u00f6tet wurden. Im Vordergrund: Soldaten der Quds-Brigaden, Irans Auslandsarmee<br \/>Auch vor diesem Hintergrund trauen sich mehr und mehr Menschen auf die Stra\u00dfe. Seit Beginn der neuen Demonstrationswelle wurden laut Menschenrechtsorganisationen tausende Demonstranten festgenommen, hunderte verletzt. <br \/>Zusammengefasst steht das Terror-Regime vor einer historischen Belastungsprobe: Die Machtbasis der Mullahs br\u00f6ckelt \u2013 und genau deshalb gilt die Chance auf Freiheit als gr\u00f6\u00dfer als lange zuvor.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Tr\u00e4nengas h\u00e4ngt in der Luft. Auf den Stra\u00dfen von Teheran, Isfahan und Maschhad schreien Hunderttausende ihre Wut hinaus Teheran \u2013 Tr\u00e4nengas h\u00e4ngt in der Luft. 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