<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3433112,"date":"2026-01-10T13:12:38","date_gmt":"2026-01-10T11:12:38","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3433112"},"modified":"2026-01-10T13:41:52","modified_gmt":"2026-01-10T11:41:52","slug":"fernverkehr-rollt-in-norddeutschland-erst-mittags-wieder-an","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/fernverkehr-rollt-in-norddeutschland-erst-mittags-wieder-an\/","title":{"rendered":"Fernverkehr rollt in Norddeutschland erst mittags wieder an"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Bahnverkehr im Norden Deutschlands soll ab Mittag und damit anders als zun\u00e4chst erwartet wieder Fahrt aufnehmen. Zuvor war verlautbart, dass ab 10 Uhr die ersten Fernz\u00fcge rollen. Fahrg\u00e4ste sollen sich vorab \u00fcber ihre Reise informieren, r\u00e4t das Unternehmen.<\/b><br \/>\nDer Bahnverkehr im Norden Deutschlands soll ab Mittag und damit anders als zun\u00e4chst erwartet wieder Fahrt aufnehmen. Zuvor war verlautbart, dass ab 10 Uhr die ersten Fernz\u00fcge rollen. Fahrg\u00e4ste sollen sich vorab \u00fcber ihre Reise informieren, r\u00e4t das Unternehmen. <br \/>Nach gro\u00dffl\u00e4chigen Einschr\u00e4nkungen im Bahnverkehr in Norddeutschland wegen des Sturmtiefs &#171;Elli&#187; soll sich die Lage ab heute Mittag stabilisieren. Die Deutsche Bahn verschiebt damit die schrittweise Wiederaufnahme des Fernverkehrs in Norddeutschland um einige Stunden nach hinten. Es sei bundesweit weiterhin mit Einschr\u00e4nkungen und Zugausf\u00e4llen zu rechnen, teilte das Unternehmen mit.<br \/>In den betroffenen Regionen im Norden hatten laut Bahn insbesondere Schneeverwehungen f\u00fcr erhebliche Beeintr\u00e4chtigungen gesorgt. Die Bahn bittet alle Reisenden, sich vor Fahrtantritt in der App DB Navigator und auf der Internetseite der Bahn \u00fcber die aktuelle Verkehrslage zu informieren.<br \/>Am Freitagmorgen hatte die Deutsche Bahn mitgeteilt, den Fernverkehr im Norden Deutschlands bis mindestens Mittag einzustellen. Die Bahn argumentierte, die Unterbrechung sei notwendig, um Fahrg\u00e4ste, Mitarbeitende und Fahrzeuge zu sch\u00fctzen. Z\u00fcge sollten an Bahnh\u00f6fen zur\u00fcckbleiben. Fahrg\u00e4ste sollten dort versorgt werden, k\u00fcndigte das Unternehmen an.<br \/>Die Nordbahn will zun\u00e4chst alle Strecken pr\u00fcfen, bevor der Betrieb aufgenommen werden soll. Die Vorgehensweise vom Vortag habe sich bew\u00e4hrt, teilte die Eisenbahngesellschaft mit. Daraufhin soll entschieden werden, wie die Z\u00fcge am Sonnabend verkehren werden.<br \/>Der Regionalbahnanbieter Metronom teilte am Freitagabend mit, dass der Zugverkehr voraussichtlich am Samstagvormittag um 10 Uhr wieder aufgenommen werden soll. Mehrere Z\u00fcge von Metronom fahren von und nach Hamburg &#8212; etwa aus Bremen oder Uelzen. Auch bei weiteren Regionalbahnen sowie im Busverkehr in Hamburg und Schleswig-Holstein kam es am Freitag zu Ausf\u00e4llen und Versp\u00e4tungen.<br \/>Der Deutsche Wetterdienst (DWD) rechnete mit Stand Freitagabend f\u00fcr Norddeutschland nicht mehr mit gro\u00dfem Schneefall. In Schleswig-Holstein, Hamburg und Mecklenburg-Vorpommern k\u00f6nne es zwar im Laufe des Samstags noch einzelne Schneeschauer von der Ostsee her geben. Mit Blick auf die Schneemengen sei aber nichts Gro\u00dfartiges mehr zu erwarten, sagte der Meteorologe vom Dienst, Christian Paulmann. Allerdings st\u00fcnden vor allem im Nordosten Tage mit strengem Frost bevor.<br \/>In Hamburg liege auf freien und unger\u00e4umten Fl\u00e4chen inzwischen eine Schneedecke bis zu f\u00fcnf Zentimetern. Die Menge des Neuschnees sei dabei aber schwer zu messen, weil er leicht verdrifte. Allerdings sei die gesamte Situation mit dem st\u00fcrmischen Schneewinter von 1978\/79 \u00fcberhaupt nicht zu vergleichen &#8212; weder mit Blick auf die Schneemengen noch bei den Windgeschwindigkeiten.<br \/>Auf den Stra\u00dfen in Hamburg k\u00e4mpfte die Stadtreinigung weiter gegen Schnee und Eis. &#171;Unsere Leute sind unterwegs. Wir fahren weiter. Es funktioniert noch alles&#187;, sagte ein Sprecher der Stadtreinigung in Hamburg. Gleichzeitig mache der starke Wind den Teams zu schaffen. &#171;Insbesondere, was das Ergebnis des R\u00e4umens angeht. Eine geleckte Fahrbahn wird es heute nicht geben&#187;, hie\u00df es am Freitag.<br \/>Trotz des Sturmtiefs verzeichnete die Polizei zun\u00e4chst keine auff\u00e4llige Verkehrslage in der Stadt. Neben Verkehrsbehinderungen durch zwei festgefahrene Lastwagen auf der A7 gab es wenige Gl\u00e4tteunf\u00e4lle. Die Lage sei ruhiger als erwartet, was daran liege, dass viele Menschen Zuhause geblieben seien, teilte ein Sprecher mit.<br \/>Quelle: ntv.de, jaz\/dpa<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Bahnverkehr im Norden Deutschlands soll ab Mittag und damit anders als zun\u00e4chst erwartet wieder Fahrt aufnehmen. Zuvor war verlautbart, dass ab 10 Uhr die ersten Fernz\u00fcge rollen. 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