<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3440573,"date":"2026-01-18T05:11:45","date_gmt":"2026-01-18T03:11:45","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3440573"},"modified":"2026-01-18T05:28:32","modified_gmt":"2026-01-18T03:28:32","slug":"acht-tote-durch-schneebretter-in-osterreich-lawinengefahr-in-alpen-derzeit-hoch","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/acht-tote-durch-schneebretter-in-osterreich-lawinengefahr-in-alpen-derzeit-hoch\/","title":{"rendered":"Acht Tote durch Schneebretter in \u00d6sterreich &#8212; Lawinengefahr in Alpen derzeit hoch"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nBei der Lawine im Murtal seien insgesamt sieben Menschen versch\u00fcttet worden, erkl\u00e4rte die Polizei am Samstagabend. Einsatzkr\u00e4fte konnten die tschechischen Skitoureng\u00e4nger orten und ausgraben, bei drei von ihnen konnte aber nur noch der Tod festgestellt werden. Die \u00fcbrigen vier Mitglieder \u00fcberlebten das Ungl\u00fcck im Pustertal und erhielten eine notfallmedizinische Erstversorgung. An dem Einsatz waren au\u00dfer etwa 150 Einsatzkr\u00e4ften der Bergrettung auch Polizei und Feuerwehr, Suchhunde und drei Notarzthubschrauber beteiligt.<br \/>Zuvor waren aus dem Salzburger Pongau zwei t\u00f6dliche Lawinen gemeldet worden. Das erste Schneebrett l\u00f6ste sich am Samstagmittag in Bad Hofgastein. Wie die Bergrettung im Bundesland Salzburg mitteilte, wurde dabei im Bereich &#171;Schmugglerscharte&#187; eine Skitourengeherin abseits der Pisten versch\u00fcttet. Ihr Ehemann alarmierte die Bergrettung, Wiederbelebungsversuche blieben jedoch erfolglos. An dem Einsatz waren laut der Bergrettung unter anderem ein Rettungshubschrauber, eine Hundestaffel sowie das Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes beteiligt.<br \/>Nur eineinhalb Stunden sp\u00e4ter l\u00f6ste sich im Pongau eine weitere Lawine, die vier Skitourengeher t\u00f6tete. Das Schneebrett im Bereich Finsterkopf im Gro\u00dfarltal riss laut der Salzburger Bergrettung insgesamt sieben Wintersportler mit sich. Einer \u00fcberstand das Ungl\u00fcck unverletzt, zudem gab es einen Schwerverletzten und einen Leichtverletzten.<br \/>Auch bei diesem Einsatz kamen eine Hundestaffel, ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes sowie mehrere Hubschrauber von Rettungsdienst und Polizei zum Einsatz. Zur Identit\u00e4t der Opfer gab es zun\u00e4chst keine Angaben, wie die \u00f6sterreichische Nachrichtenagentur APA berichtete.<br \/>&#171;Trotz klarer und mehrfacher Warnungen kam es heute erneut zu zahlreichen Lawinenabg\u00e4ngen &#8212; leider mit t\u00f6dlichem Ausgang&#187;, erkl\u00e4rte der Bezirksleiter der Bergrettung Pongau, Gerhard Kremser. &#171;Diese Trag\u00f6die zeigt schmerzhaft, wie ernst die aktuelle Lawinenlage ist.&#187; Am Samstagmittag l\u00f6sten Wintersportler im Pongau demnach noch weitere Lawinen aus, Verletzte gab es bei diesen Abg\u00e4ngen aber nicht.<br \/>Am Freitag war in der Schweiz bei einer Lawine am Berg Piz Badus in Tujetsch ein Mann aus Deutschland ums Leben gekommen. Insgesamt waren sieben Mitglieder einer Skitouren-Truppe von den Schneemassen erfasst worden. vier von ihnen erlitten leichte bis mittelschwere Verletzungen.<br \/>Bei den weiteren Lawinen-Todesopfern der vergangenen Tage handelte es sich um einen 13-j\u00e4hrigen Tschechen im \u00f6sterreichischen Bad Gastein und eine 58-J\u00e4hrige in Weerberg im \u00f6sterreichischen Bundesland Tirol. Zudem starben sechs Menschen durch Lawinen an verschiedenen Orten der franz\u00f6sischen Alpen.<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Bei der Lawine im Murtal seien insgesamt sieben Menschen versch\u00fcttet worden, erkl\u00e4rte die Polizei am Samstagabend. 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