<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3444070,"date":"2026-01-21T17:57:41","date_gmt":"2026-01-21T15:57:41","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3444070"},"modified":"2026-01-21T17:41:50","modified_gmt":"2026-01-21T15:41:50","slug":"trump-keilt-in-davos-gegen-europa-bizarres-lob-an-merz","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/trump-keilt-in-davos-gegen-europa-bizarres-lob-an-merz\/","title":{"rendered":"Trump keilt in Davos gegen Europa \u2013 bizarres Lob an Merz"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Donald Trump hat die Schweiz erreicht. Am Nachmittag beginnt er mit seiner Rede vor den Weltwirtschaftsforum. Mehr Infos im News-Blog.<\/b><br \/>\nTrump: &#171;Wir hatten ein hervorragendes Jahr&#187;<br \/>Der US-Pr\u00e4sident lobt seine Zollpolitik, durch die man das Handelsdefizit der USA um 77 Prozent gek\u00fcrzt habe. Auch f\u00fcr seine Energiepolitik findet er ausschlie\u00dflich lobende Worte. Seine Rede ist eine Aneinanderreihung der Superlative. Die Exporte seien um 150 Mrd. US-Dollar, die Produktion um 300.000 Tonnen im Monat gestiegen. Auch die \u00d6lgasproduktion sei so hoch wie nie.<br \/>Dann kommt er auch auf Venezuela zu sprechen. &#171;Venezuela ist ein toller Ort, aber dann ist die Politik da schiefgegangen&#187;, sagte Trump. Er spricht auch \u00fcber Venezuelas \u00d6l: &#171;In den kommenden sechs Monaten werden sie mehr Geld verdienen als in den letzten zwanzig Jahren&#187;, sagt Trump. In Venezuela k\u00f6nne man schon g\u00fcnstig tanken \u2013 in den USA, dank ihm, auch.<br \/>Venezuela wird mehr Geld machen denn je<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat seinen angeordneten Eingriff in Venezuela gerechtfertigt und goldene Zeiten f\u00fcr das s\u00fcdamerikanische Land angek\u00fcndigt. Die 50 Millionen Barrel \u00d6l (je 159 Liter), die die USA aus Venezuela erhalten w\u00fcrden, w\u00fcrden zwischen beiden L\u00e4ndern aufgeteilt, sagte Trump bei der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums in Davos. \u201eVor 20 Jahren war (Venezuela) ein gro\u00dfartiges Land, aber jetzt haben sie Probleme\u201c, sagte Trump. Aber die USA w\u00fcrden nun helfen. \u201eVenezuela wird in den n\u00e4chsten sechs Monaten mehr Geld verdienen als in den vergangenen 20 Jahren, alle gro\u00dfen \u00d6lkonzerne kommen ins Land. Es ist unglaublich\u201c, sagte Trump. Dem Land werde es gro\u00dfartig gehen.<br \/>Trump keilt gegen Europa \u2013 Lob an Merz<\/p>\n<p>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat L\u00e4nder in Europa f\u00fcr ihre politische und wirtschaftliche Entwicklung kritisiert. Bestimmte Orte in Europa seien nicht mehr wiederzuerkennen und das sei nicht positiv gemeint, sagte der Republikaner beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. \u201eSie sind einfach nicht mehr wiederzuerkennen.\u201c Welche L\u00e4nder Trump konkret meinte, sagte er nicht. Trump sagte auch: \u201eIch liebe Europa, und ich m\u00f6chte, dass es Europa gut geht, aber es bewegt sich nicht in die richtige Richtung.\u201c <br \/>Mit seiner Kritik scheint er aber nicht alle Staatenlenker des Kontinents zu meinen: Sp\u00e4ter kommt er in seiner Rede auf die Energieversorgung zu sprechen. Viele Staaten hatten katastrophale Einbu\u00dfen erlebt, was er in kryptischer Kunst und Weise mit dem Betreiben von Windr\u00e4dern erkl\u00e4rt. Die von Trump angeprangerten Missst\u00e4nde w\u00fcrden nicht am Bundeskanzler liegen \u2013 er mache \u201egro\u00dfartige Arbeit\u201c. Bevor er jedoch ins Amt kam, sei \u201ealles schlimm\u201c.<\/p>\n<p>Davos: US-Pr\u00e4sident Donald Trump tritt auf die B\u00fchne \u2013 und lobt sich selbst<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat die B\u00fchne beim Weltwirtschaftsforum in Davos betreten. Er lobt zun\u00e4chst seine Fehlerschaften im ersten Jahr seiner zweiten Amtszeit. Die Wirtschaft der USA sei durch ihn an einem dramatischen Wendepunkt. Es gebe, so lobt er sich selbst, dank ihm nahezu keine Inflation mehr in den USA und \u201eein Wachstum, wie es noch nie jemand gesehen hat\u201c.  Die USA seien aktuell \u201edas hei\u00dfeste Land der Welt\u201c. <br \/>Trump in Davos gelandet<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump ist in Davos angekommen. Rund 40 Minuten nach dem Start in Z\u00fcrich landete er mit einem Helikopter in dem Schweizer Alpenort, wie mitreisende Journalisten berichteten. <br \/>Wohl kein Treffen zwischen Merz und Trump in Davos  <br \/>Ein von Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) erhofftes Treffen mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump beim Weltwirtschaftsforum in Davos kommt voraussichtlich nicht zustande. Grund daf\u00fcr sei die &#171;versp\u00e4tete Ankunft des US-Pr\u00e4sidenten&#187;, hie\u00df es aus deutschen Regierungskreisen. <\/p>\n<p>Trumps Flieger in Z\u00fcrich gelandet<br \/>Die Maschine mit dem US-Pr\u00e4sidenten an Bord ist vor wenigen Minuten in Z\u00fcrich gelandet. Von dort soll es per Helikopter weitergehen in den Skiort Davos, wo Trump eine mit Spannung erwartete Rede halten wird. <br \/>Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident: Bev\u00f6lkerung soll sich auf US-Invasion vorbereiten<br \/>Gr\u00f6nlands Ministerpr\u00e4sident Jens-Frederik Nielsen will, dass sich die Menschen auf der Insel f\u00fcr den Ernstfall wappnen. \u201eEs ist nicht wahrscheinlich, dass es zu einem milit\u00e4rischen Konflikt kommt, aber man kann es nicht ausschlie\u00dfen\u201c, sagte er am Dienstagabend deutscher Zeit in Nuuk. <br \/>Die Regierung werde eine Arbeitsgruppe ins Leben rufen, die den Menschen dabei helfen soll, sich auf m\u00f6gliche St\u00f6rungen ihres Alltags vorzubereiten, sagte Nielsen. Man arbeite daran, neue Handreichungen an die Bev\u00f6lkerung zu verteilen. Darin werde unter anderem empfohlen, Lebensmittel f\u00fcr f\u00fcnf Tage zu bevorraten. <br \/>Gr\u00fcnen-Chefin fordert Nato-Alternative \u2013 &#171;Brauchen Plan B&#187;<br \/>Gr\u00fcnen-Chefin Franziska Brantner hat auf l\u00e4ngere Sicht eine europ\u00e4ische Alternative zur Nato gefordert. Es brauche einen Plan B, sagte sie dem \u201eHandelsblatt\u201c vom Mittwoch. \u201eEuropa ist zur Einigkeit verpflichtet und muss selbst verteidigungsf\u00e4hig werden.\u201c Sie f\u00fcgte hinzu: \u201eSonst werden wir verfr\u00fchst\u00fcckt.\u201c<br \/>Die Nato bleibe f\u00fcr die transatlantische Sicherheit wichtig, sagte die Gr\u00fcnen-Chefin. Gleichzeitig m\u00fcsse zur Kenntnis genommen werden, dass US-Pr\u00e4sident Donald Trump \u201edas anders betrachtet\u201c. Vor diesem Hintergrund kritisierte sie Kanzler Friedrich Merz (CDU): Dieser zeige gegen\u00fcber Trump \u201ebislang nicht Klarheit und H\u00e4rte\u201c. <br \/>Ein Ausgangspunkt f\u00fcr eine europ\u00e4ische Alternative zu dem westlichen Milit\u00e4rb\u00fcndnis k\u00f6nne die sogenannte Koalition der Willigen in der Ukraine-Unterst\u00fctzung sein, sagte Brantner dem \u201eHandelsblatt\u201c. Daraus k\u00f6nne eine \u201eF\u00e4higkeitskoalition\u201c werden, \u201eeine Gruppe derjenigen, die vorangehen wollen\u201c. Sie nannte neben Polen, Frankreich, Italien und dem Baltikum auch die L\u00e4nder Gro\u00dfbritannien und Norwegen. \u201eSolche Strukturen k\u00f6nnten zun\u00e4chst erg\u00e4nzend zur Nato wirken \u2013 und erst dann eigenst\u00e4ndig, wenn Trump die Nato von innen blockiert.\u201c <br \/>Baerbock: Gr\u00f6nland geh\u00f6rt den Gr\u00f6nl\u00e4ndern <br \/>Im Gr\u00f6nland-Konflikt der USA mit Europa hat die Pr\u00e4sidentin der UN-Vollversammlung, Annalena Baerbock, an die Souver\u00e4nit\u00e4t der Einwohner der gr\u00f6\u00dften Insel der Welt erinnert. Zwar gebe es unterschiedliche geopolitische Interessen und Sicherheitsbedenken &#8212; doch in keiner Weise lasse sich daraus ableiten, dass die Gr\u00f6nl\u00e4nder nicht zu Gr\u00f6nland geh\u00f6rten oder nicht B\u00fcrger des K\u00f6nigreichs D\u00e4nemark seien, sagte die fr\u00fchere deutsche Au\u00dfenministerin beim Weltwirtschaftsforum (WEF) in Davos. \u201eAls EU-B\u00fcrger und Nato-Mitglieder genie\u00dfen sie dieselben souver\u00e4nen Rechte wie alle anderen Menschen auf der Erde\u201c, erg\u00e4nzte Baerbock.<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump erhebt seit l\u00e4ngerem Besitzanspr\u00fcche auf Gr\u00f6nland und begr\u00fcndet dies unter anderem mit Behauptungen, dass sich sonst Russland oder China die ressourcenreiche Insel einverleiben w\u00fcrden. Vorschl\u00e4ge europ\u00e4ischer Verb\u00fcndete f\u00fcr einen Ausbau der B\u00fcndnispr\u00e4senz in der Arktis fanden bei Trump kein Geh\u00f6r. An diesem Mittwoch ist eine Rede des Republikaners beim Weltwirtschaftsforum geplant. <br \/>Frankreich will Nato-\u00dcbung in Gr\u00f6nland<br \/>Frankreich fordert eine Nato-\u00dcbung auf Gr\u00f6nland. Das wurde am Morgen aus \u00c9lys\u00e9e-Kreisen bekannt. Demnach sei Paris bereit, zu einer solchen \u00dcbung beizutragen. Grund f\u00fcr eine Nato-\u00dcbung ist aus Sicht von Paris, dass man die Sicherheit der Arktisregion ernst nehme.<br \/>D\u00e4nemark hatte die Nato zuletzt um eine dauerhafte Pr\u00e4senz auf der Insel gebeten. Vorbild daf\u00fcr k\u00f6nnte die verst\u00e4rkte Nato-Pr\u00e4senz in der Ostsee und im Baltikum sein, sagte die d\u00e4nische Regierungschefin Mette Frederiksen laut der Nachrichtenagentur Ritzau. D\u00e4nemark und Gr\u00f6nland hatten zuvor eine Mission des B\u00fcndnisses in der Arktis vorgeschlagen.<br \/>Bereits in der vergangenen Woche waren internationale Soldaten, unter anderem aus Deutschland und Frankreich, zu einer mehrt\u00e4gigen Erkundungstour nach Gr\u00f6nland gekommen. Dabei handelte es sich um eine Erkundungsmission unter d\u00e4nischer F\u00fchrung und nicht um eine Nato-\u00dcbung. <br \/>Laschet erwartet Probleme f\u00fcr Trump bei Gr\u00f6nland-Frage in den USA<br \/>Der CDU-Au\u00dfenpolitiker Armin Laschet sieht f\u00fcr US-Pr\u00e4sident Donald Trump und dessen Pl\u00e4ne mit Gr\u00f6nland erhebliche Schwierigkeiten auch im eigenen Land. \u201eDas kann ein Vorgang werden, bei dem er sich auch verhebt\u201c, sagte Laschet am Mittwoch im ZDF-\u201eMorgenmagazin\u201c. Trump brauche die Unterst\u00fctzung des Senats f\u00fcr seine Gr\u00f6nland-Pl\u00e4ne. Hier gebe es inzwischen auch bei den Republikanern viele kritische Stimmen. \u201eDa wird er auch im eigenen Land noch eine Menge Probleme bekommen.\u201c<br \/>Laschet sagte, f\u00fcr die Europ\u00e4ische Union sei es wichtig, sich in der Debatte ihre eigene St\u00e4rke bewusst zu machen. Es gehe dabei nicht um milit\u00e4rische Reaktionen. Das Wichtigste sei, Verhandlungsmasse in den Gespr\u00e4chen zu haben. Bei der ganzen Diskussion um Gr\u00f6nland d\u00fcrfe aber nicht vergessen werden, dass die milit\u00e4rische Unterst\u00fctzung der USA f\u00fcr die Ukraine weiter wichtig sei. Sollten sich die USA dort zur\u00fcckziehen, \u201eist das die gr\u00f6\u00dfte Herausforderung f\u00fcr die Ukraine\u201c.<br \/>Trump jetzt auf dem Weg nach Davos<br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat sich auf den Weg in die Schweiz gemacht. Die Air Force One des Pr\u00e4sidenten hatte zun\u00e4chst wegen technischer Probleme umkehren m\u00fcssen. Mittlerweile haben Trump und seine Entourage ein neues Flugzeug bestiegen und sind abgefolgen, wie Flightradar-Daten zeigen. <br \/>Wei\u00dfes Haus: Trumps Flugzeug kehrt wegen elektronischem Problem um<br \/>Die US-Pr\u00e4sidentenmaschine Air Force One hat auf dem Weg zum Weltwirtschaftsforum in Davos nach Angaben des Wei\u00dfen Hauses wegen eines \u201ekleinen\u201c elektronischen Problems umkehren m\u00fcssen. Das Flugzeug mit US-Pr\u00e4sident Donald Trump an Bord kehre kurz nach dem Start aus Vorsicht zu dem Luftwaffenst\u00fctzpunkt Joint Base Andrews zur\u00fcck, erkl\u00e4rte die Trump-Sprecherin Karoline Leavitt am Dienstag (Ortszeit). Dort w\u00fcrden Trump und seine Begleiter in ein anderes Flugzeug umsteigen und ihre Reise fortsetzen. Ob die technische Panne Auswirkungen auf die Termine des US-Pr\u00e4sidenten haben wird, ist nicht bekannt.<br \/>In der Schweiz wird Trumps Rede am Mittwoch um 14.30 Uhr vor dem Hintergrund der Gr\u00f6nland-Krise mit Spannung erwartet. Vor seinem Abflug hatte Trump erkl\u00e4rt, er habe \u201ekeine Ahnung\u201c wie sein Besuch in Davos verlaufen werde.<br \/>Nach seiner Rede will der US-Pr\u00e4sident am Rande der Jahrestagung des Weltwirtschaftsforums mehrere Staats- und Regierungschefs treffen. Dabei soll es auch um die US-Pl\u00e4ne einer \u00dcbernahme Gr\u00f6nlands gehen. Die USA sind in diesem Jahr mit einer ungew\u00f6hnlich gro\u00dfen Delegation in Davos vertreten.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donald Trump hat die Schweiz erreicht. Am Nachmittag beginnt er mit seiner Rede vor den Weltwirtschaftsforum. Mehr Infos im News-Blog. 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