<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3447013,"date":"2026-01-24T17:06:50","date_gmt":"2026-01-24T15:06:50","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3447013"},"modified":"2026-01-24T17:22:16","modified_gmt":"2026-01-24T15:22:16","slug":"verluste-im-ukraine-krieg-kiew-will-50-000-russische-soldaten-toten-pro-monat","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/verluste-im-ukraine-krieg-kiew-will-50-000-russische-soldaten-toten-pro-monat\/","title":{"rendered":"Verluste im Ukraine-Krieg: Kiew will 50.000 russische Soldaten t\u00f6ten \u2013 pro Monat"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Trotz Gespr\u00e4chen zum Ende des Ukraine-Kriegs will Kiew weiter mobilisieren. Denn schon jetzt sind Putins Verluste h\u00f6her als auf ukrainischer Seite.<\/b><br \/>\nStand: 24.01.2026, 14:06 Uhr<br \/>Von: Babett Gumbrecht<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Trotz Gespr\u00e4chen zum Ende des Ukraine-Kriegs will Kiew weiter mobilisieren. Denn schon jetzt sind Putins Verluste an der Front h\u00f6her als auf ukrainischer Seite. <br \/>Kiew \u2013 W\u00e4hrend die ersten direkten Gespr\u00e4che zwischen Kiew und Moskau seit Monaten in Abu Dabhi begonnen haben, gehen die K\u00e4mpfe an der Front in unverminderter H\u00e4rte weiter. Das strategische Ziel der ukrainischen Streitkr\u00e4fte sei es, \u201ejeden Monat 50.000 Russen zu t\u00f6ten\u201c, k\u00fcndigte Gouverneur Iwan Fedorow zum Beginn der Woche in einer Presserunde an.<br \/>\u201eLetzten Monat haben wir 35.000 get\u00f6tet, all diese Verluste sind durch Videoaufnahmen dokumentiert\u201c, zitiert ihn Kyiv Independent. \u201eWir werden sehen, wie gut der Feind monatliche Verluste von 50.000 wegsteckt. F\u00fcr die Russen sind Menschen nur eine Ressource und die ersten Engp\u00e4sse sind schon sichtbar.\u201c<br \/>Laut dem Generalstab der Streitkr\u00e4fte der Ukraine starben allein am Donnerstag (22. Januar) 1280 russische Soldaten. Hochgerechnet auf den Januar mit 31 Tagen, ist es realistisch, dass zirka 39600 russische Soldaten im ersten Monat dieses Jahres an der Ukraine-Front sterben k\u00f6nnten.<br \/>Die Mobilisierung gegen Russland best\u00e4tigte parallel zu den laufenden Verhandlungen mit den USA \u00fcber ein m\u00f6gliches Kriegsende auch der ukrainische Oberbefehlshaber Olexander Syrskyj in einem Interview. Es gebe Erfolge bei der Mobilmachung und der Ausr\u00fcstung der ukrainischen Soldaten, sagte Syrskyj in einem Interview des Medienportals LB.ua. Die Ergebnisse seien besser als noch vor sieben Monaten.<br \/>Syrskyj geht demnach davon aus, dass Russland sich weiter die gesamte Ukraine einverleiben wolle. \u201eDaher werden wir entsprechend Offensivoperationen durchf\u00fchren\u201c, sagte er. Die strategische Verteidigungsinitiative sei notwendig, weil die Ukraine allein durch Verteidigung keinen Sieg erringen k\u00f6nne. Ziel sei es, den Feind Russland zu einem noch h\u00f6heren Aufwand bei Personal, Munition und Bewaffnung zu bringen. <br \/>Schon jetzt seien die Verluste der Russen bei den K\u00e4mpfen h\u00f6her als auf ukrainischer Seite. Syrskyj schrieb in einer Bilanz f\u00fcr 2025, es sei gelungen, kritische Durchbr\u00fcche des Gegners zu verhindern. Seiner Einsch\u00e4tzung nach schalte seine Armee jeden Monat mehr russische Soldaten aus, als Moskau mobilisieren k\u00f6nne. Zugleich habe die ukrainische Armee die eigenen Verluste um 13 Prozent verringern k\u00f6nnen, schrieb Syrskyj ohne n\u00e4here Erl\u00e4uterung. <br \/>Diese Zahlen des Milit\u00e4rs sind nicht im Detail \u00fcberpr\u00fcfbar; sie liegen aber \u00fcber dem Durchschnitt der t\u00e4glichen Berichte und deuten auf intensive K\u00e4mpfe hin. Vor allem in der Ostukraine gehen diese in aller H\u00e4rte weiter. Durch russische Drohnenangriffe sind am Freitag (23. Januar) in der Ostukraine mindestens vier Zivilisten get\u00f6tet worden, darunter ein f\u00fcnfj\u00e4hriger Junge.<br \/>Weitere f\u00fcnf Menschen seien verletzt worden, teilte die Staatsanwaltschaft des Gebiets Donezk auf Facebook mit. Zu den verletzten Opfern in der Ortschaft Tscherkaske im Landkreis Kramatorsk z\u00e4hlten drei Minderj\u00e4hrige. Die Siedlung ist gut 35 Kilometer von der Frontlinie entfernt.<br \/>Das Gebiet Donzek liegt im Donbass. Und dieses Gebiet k\u00f6nnte bei den Gespr\u00e4chen zwischen der Ukraine und Russland in der Hauptstadt des Golfstaats, Abu Dhabi, der Knackpunkt sein. In den Gespr\u00e4chen geht es im Kern darum, ob die Ukraine sich auf die russische Bedingung f\u00fcr einen Waffenstillstand einl\u00e4sst und sich aus dem noch von Kiew kontrollierten Teil in der ostukrainischen Industrieregion Donbass zur\u00fcckzieht.<br \/>\u201eDie Frage des Donbass ist eine Schl\u00fcsselfrage\u201c, sagte der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj vor den Verhandlungen. Auch der Kreml nannte den Donbass als wichtigsten Punkt. Washington unter Donald Trump dr\u00e4ngt die Gegner Russland und Ukraine seit Monaten zu einem Ende des Kriegs. Moskau erhebt unter anderem Anspruch auf das gesamte Gebiet Donezk, das es nur zu knapp 80 Prozent kontrolliert. Kiew lehnt einen freiwilligen Abzug ab. Das Gebiet Donezk und das benachbarte Gebiet Luhansk, das russische Truppen fast vollst\u00e4ndig kontrollieren, werden als Donbass bezeichnet.<br \/>Gef\u00fchrt werden die Gespr\u00e4che von ukrainischer Seite vom Sekret\u00e4r des Sicherheitsrates, Rustem Umjerow, und dem neuen Leiter des Pr\u00e4sidialamtes, Kyrylo Budanow. Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin entsandte f\u00fcr Sicherheitsfragen den Leiter des russischen Milit\u00e4rgeheimdienstes GRU, Igor Kostjukow, und andere Milit\u00e4rs. (Quellen: Kyiv Independent, Eigene Recherche, dpa) (bg)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trotz Gespr\u00e4chen zum Ende des Ukraine-Kriegs will Kiew weiter mobilisieren. 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