<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3450116,"date":"2026-01-27T21:19:00","date_gmt":"2026-01-27T19:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3450116"},"modified":"2026-01-27T21:32:19","modified_gmt":"2026-01-27T19:32:19","slug":"noch-viel-arbeit-vor-uns-kein-baldiges-ende-des-ukraine-kriegs","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/noch-viel-arbeit-vor-uns-kein-baldiges-ende-des-ukraine-kriegs\/","title":{"rendered":"\u201eNoch viel Arbeit vor uns\u201c: Kein baldiges Ende des Ukraine-Kriegs"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Wie ernst meint es Russland mit seiner Beteiligung an Friedensverhandlungen mit der Ukraine? Vor weiteren Gespr\u00e4chen tritt der Kreml auf die Bremse.<\/b><br \/>\nStand: 27.01.2026, 19:19 Uhr<br \/>Von: Gregor-Jos\u00e9 Moser<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Wie ernst meint es Russland mit seiner Beteiligung an Friedensverhandlungen mit der Ukraine? Vor weiteren Gespr\u00e4chen tritt der Kreml auf die Bremse.<br \/>Moskau \u2013 Delegierte aus Russland und der Ukraine am selben Verhandlungstisch &#8212; unter der Vermittlung der USA und erstmals seit Juni 2025. Die Gespr\u00e4che am vergangenen Wochenende in Abu Dhabi wecken neue Hoffnungen auf ein m\u00f6gliches Ende des Ukraine-Kriegs. Von konkreten Ann\u00e4herungen ist zwar nichts bekannt, immerhin soll am kommenden Sonntag (1. Februar) eine weitere Gespr\u00e4chsrunde stattfinden. Im Vorfeld d\u00e4mpft Russland allerdings die Erwartungen.<br \/>\u201eEs w\u00e4re ein Fehler, von den ersten Kontakten bereits bedeutende Ergebnisse zu erwarten\u201c, erkl\u00e4rte Kreml-Sprecher Dmitri Peskow der staatlichen Nachrichtenagentur Tass zufolge. Allerdings k\u00f6nne allein die Tatsache, dass diese Kontakte in konstruktiver Stimmung begonnen h\u00e4tten, positiv bewertet werden, so Peskow. Es liege jedoch noch viel Arbeit vor den Verhandlern. Zudem gehe es um \u201eschwierige Themen\u201c, merkte er an.<br \/>Peskow widersprach Berichten von US-Vertretern, dass zwischen den beteiligten Ukrainern und Russen eine fast freundschaftliche Atmosph\u00e4re geherrscht habe. \u201eDas ist im jetzigen Stadium wohl kaum m\u00f6glich\u201c, sagte er. Wenn der Kreml von \u201eschwierigen Themen\u201c spricht, meint er damit vermutlich auch Gebietsabretungen der Ukraine an Russland. Auf diese beharrt Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin auch weiterhin.<br \/>Die US-Regierung hatte die Ukraine in der Vergangenheit mehrfach zu Gebietsabtretungen aufgefordert. Sie waren auch Bestandteil des US-Friedensplans aus dem vergangenen Jahr. Einem aktuellen Bericht der Financial Times zufolge kn\u00fcpft die Regierung von US-Pr\u00e4sident Donald Trump Sicherheitsgarantien f\u00fcr die Ukraine an Gebietsverzichte an Russland. Das Magazin beruft sich auf acht mit den Gespr\u00e4chen vertraute Personen. Trotzdem dementiert das Wei\u00dfe Haus den Bericht.<br \/>Hinzu kommt eine Bemerkung von Kremlsprecher Peskow. Dieser verwies auf eine sogenannt \u201eFormel von Anchorage\u201c, in der Russlands Interessen festgelegt seien. Damit bezog er sich auf das Gipfeltreffen von Trump und Putin im August 2025 in der Stadt Anchorage in Alaska. <br \/>Der deutsche Sicherheitsexperte Nico Lange schrieb auf der Plattform X, es scheine, als habe Trump in Anchorage Zusagen gemacht, die er nun nicht einl\u00f6sen k\u00f6nne. Deshalb dr\u00e4ngten die USA die Ukraine zu diesem Verzicht, so seine Schlussfolgerung.<br \/>Der ukrainische Pr\u00e4sident Wolodymyr Selenskyj hatte am Sonntag (25. Januar) erkl\u00e4rt, ein Papier \u00fcber Sicherheitsgarantien der USA sei unterschriftsreif. Kiew erwarte nun von seinen Partnern die Bereitschaft, Ort und Zeit zur Unterschrift zu nennen. \u00dcber Gebietsabtretungen sagte Selenskyj dabei nichts. (Quellen: Tass, Financial Times, dpa) (grmo)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie ernst meint es Russland mit seiner Beteiligung an Friedensverhandlungen mit der Ukraine? Vor weiteren Gespr\u00e4chen tritt der Kreml auf die Bremse. Stand: 27.01.2026, 19:19 UhrVon: Gregor-Jos\u00e9 MoserKommentareDruckenTeilenWie ernst meint es Russland mit seiner Beteiligung an Friedensverhandlungen mit der Ukraine? 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