<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3452413,"date":"2026-01-30T05:48:08","date_gmt":"2026-01-30T03:48:08","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3452413"},"modified":"2026-01-30T06:10:41","modified_gmt":"2026-01-30T04:10:41","slug":"telekommunikation-apple-kampft-nach-iphone-rekordquartal-mit-chip-engpassen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/telekommunikation-apple-kampft-nach-iphone-rekordquartal-mit-chip-engpassen\/","title":{"rendered":"Telekommunikation: Apple k\u00e4mpft nach iPhone-Rekordquartal mit Chip-Engp\u00e4ssen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Im Weihnachtsquartal macht Apple traditionell sein bestes Gesch\u00e4ft. Im vergangenen Jahr lief es besonders gut &#8212; und zwar so gut, dass der Konzern jetzt bei der Chip-Zufuhr nicht hinterherkommt.<\/b><br \/>\n\u00a9 Andrej Sokolow\/dpa\/dpa-tmn <br \/>Im Weihnachtsquartal macht Apple traditionell sein bestes Gesch\u00e4ft. Im vergangenen Jahr lief es besonders gut &#8212; und zwar so gut, dass der Konzern jetzt bei der Chip-Zufuhr nicht hinterherkommt.<br \/> Stand: heute, 02:48 Uhr<br \/>Apple hat nach einem \u00fcberraschend starken Rekordquartal f\u00fcr seine iPhones Probleme, genug Chips zu bekommen. Aktuell sei nicht absehbar, wie schnell die Lieferengp\u00e4sse \u00fcberwunden werden k\u00f6nnen, sagte Konzernchef Tim Cook. Im Weihnachtsquartal wuchs das iPhone-Gesch\u00e4ft im Jahresvergleich um 23 Prozent auf 85,3 Milliarden Dollar.<br \/>Die \u201eatemberaubende\u201c Nachfrage nach Ger\u00e4ten der neuen Modellreihe habe die eigenen Erwartungen von Apple \u00fcbertroffen, so dass man das Jahr mit nur noch geringen Lagerbest\u00e4nden beendet habe, sagte Cook. Jetzt braucht Apple mehr Chipsysteme &#8212; aber bei den Fertigern gebe es \u201eweniger Flexibilit\u00e4t\u201c als sonst f\u00fcr zus\u00e4tzliche Auftr\u00e4ge, stellte Cook fest.<br \/>Apple d\u00fcrfte die rasende Nachfrage nach KI-Chips vor allem von Nvidia in die Quere kommen. Sie werden &#8212; genauso wie die Chipsysteme f\u00fcr iPhones und andere Computer-Technik von Apple &#8212; in Fabriken des taiwanischen Auftragsfertigers TSMC produziert, der an Kapazit\u00e4tsgrenzen st\u00f6\u00dft.<br \/>Der beschleunigte Ausbau von Rechenzentren f\u00fcr K\u00fcnstliche Intelligenz treibt gerade auch die Preise f\u00fcr Speicherchips in die H\u00f6he &#8212; die Apple ebenfalls in gro\u00dfen Mengen f\u00fcr seine Ger\u00e4te braucht. Der Konzern ist bekannt daf\u00fcr, langfristige Deals mit Zulieferern einzugehen. So h\u00e4tten die Preiserh\u00f6hungen im vergangenen Quartal nur einen \u201eminimale\u201c Folgen f\u00fcr die Apple-Marge gehabt, sagte Cook. Im laufenden Vierteljahr werde der Effekt \u201eetwas st\u00e4rker\u201c sein. <br \/>Ein Analyst fragte in der Telefonkonferenz zum Quartalsergebnis, ob Apple auch die Preise erh\u00f6hen k\u00f6nnte, um die h\u00f6heren Kosten aufzufangen. \u201eIch w\u00fcrde dar\u00fcber nicht spekulieren wollen\u201c, antwortete Cook.<br \/>Apple verdiente in den vergangenen drei Monaten unterm Strich gut 42 Milliarden Dollar (knapp 35,2 Mrd Euro). Das war ein Gewinnanstieg von knapp 16 Prozent im Jahresvergleich. Der Quartalsumsatz stieg ebenfalls um rund 16 Prozent auf 143,8 Milliarden Dollar. F\u00fcr das laufende Quartal stellte Apple einen Erl\u00f6szuwachs zwischen 13 und 16 Prozent im Jahresvergleich in Aussicht.<br \/>Die Quartalszahlen \u00fcbertrafen die Erwartungen der Analysten. Auch das China-Gesch\u00e4ft kam nach zwischenzeitlicher Schw\u00e4che wieder in Schwung und wuchs im Jahresvergleich um 38 Prozent auf 25,5 Milliarden Dollar.<br \/>Beim iPhone nennt der Konzern schon seit l\u00e4ngerer Zeit keine St\u00fcckzahlen mehr. Es hie\u00df aber, dass man im vergangenen Quartal die bisher besten Verkaufszahlen unter anderem in den USA, Westeuropa und China erlebt habe. Nach Berechnungen von Marktforschern stie\u00df Apple im vergangenen Jahr den langj\u00e4hrigen Smartphone-Marktf\u00fchrer Samsung vom Thron.<br \/>Analyst Francisco Jeronimo vom Markforscher IDC betonte, dass Apple Skeptiker eines Besseren belehre, die an der F\u00e4higkeit des Konzerns zweifelten, in einem ges\u00e4ttigten Smartphone-Markt prozentual zweistellige Wachstumsraten zu erzielen. <br \/>Einige Marktbeobachter hatten erwartet, dass die Verz\u00f6gerungen bei einigen neuen KI-Funktionen von Apple eine gr\u00f6\u00dfere Rolle f\u00fcr die Verbraucher spielen w\u00fcrden. Rivalen wie Google und Samsung warben unterdessen in den vergangenen Jahren immer st\u00e4rker mit den KI-F\u00e4higkeiten ihrer Smartphones.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260130-930-616640\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Im Weihnachtsquartal macht Apple traditionell sein bestes Gesch\u00e4ft. Im vergangenen Jahr lief es besonders gut &#8212; und zwar so gut, dass der Konzern jetzt bei der Chip-Zufuhr nicht hinterherkommt. \u00a9 Andrej Sokolow\/dpa\/dpa-tmn Im Weihnachtsquartal macht Apple traditionell sein bestes Gesch\u00e4ft. 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