<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3452841,"date":"2026-01-30T12:26:35","date_gmt":"2026-01-30T10:26:35","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3452841"},"modified":"2026-01-30T13:14:39","modified_gmt":"2026-01-30T11:14:39","slug":"verdis-warnstreik-trifft-fahren-chaos-droht","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/verdis-warnstreik-trifft-fahren-chaos-droht\/","title":{"rendered":"Verdis Warnstreik trifft F\u00e4hren: Chaos droht!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ganzt\u00e4giger Streik von Verdi sorgt f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen im F\u00e4hrverkehr in Deutschland.<\/b><br \/>\nBerlin \u2013 Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat f\u00fcr Montag bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. Damit will die Gewerkschaft in der aktuellen Tarifrunde f\u00fcr knapp 100.000 Besch\u00e4ftigte in 150 st\u00e4dtischen Verkehrsunternehmen und Busbetrieben Druck auf die Arbeitgeber machen, wie Verdi am Freitag in Berlin mitteilte. Es sei davon auszugehen, dass in den betroffenen Verkehrsbetrieben der \u00f6ffentliche Nahverkehr \u201ezum Erliegen kommt\u201c.<br \/>Beim Verhandlungsauftakt gab es nach fr\u00fcheren Angaben keine Ann\u00e4herung. Dieses Mal streiten die Tarifparteien nicht \u00fcber das Gehalt. Neu ausgehandelt wird stattdessen der Manteltarifvertrag, in dem die Arbeitsbedingungen der Besch\u00e4ftigten festgelegt sind. Verdi fordert unter anderem h\u00f6here Zuschl\u00e4ge f\u00fcr \u00dcberstunden, Nachtarbeit sowie Arbeit am Wochenende. Au\u00dferdem wolle man Zulagen entsprechend der individuellen Entgeltstufe durchsetzen.<br \/>Verdi argumentiert, dass \u00dcberstunden derzeit f\u00fcr Arbeitgeber g\u00fcnstiger seien als Neueinstellungen und die Besch\u00e4ftigten durch Arbeitsverdichtung stark belastet w\u00fcrden. Verbesserte Zuschl\u00e4ge sollen nach Gewerkschaftsangaben dazu beitragen, \u00dcberstunden zu begrenzen, Personal zu gewinnen und den \u00f6ffentlichen Personennahverkehr (\u00d6PNV) langfristig zu stabilisieren. <br \/>Verdi-Verhandlungsf\u00fchrer Jan Bleckert zeigte zwar Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die prek\u00e4re finanzielle Lage der Kommunen. Er betonte aber: \u201eWir akzeptieren nicht, dass die kommunalen Arbeitgeber die Besch\u00e4ftigten mit der st\u00e4ndigen Androhung von Leistungsk\u00fcrzungen und Preiserh\u00f6hungen f\u00fcr Fahrg\u00e4ste erpressen wollen.\u201c<br \/>Die Arbeitgeber legten bei der ersten Verhandlungsrunde kein Angebot vor \u2013 und wiesen die Forderungen mit Verweis auf die \u201ekatastrophale Finanzlage\u201c vieler St\u00e4dte und Gemeinden zur\u00fcck. Die Spielr\u00e4ume sind demnach durch wegbrechende Einnahmen, steigende Ausgaben und teils nicht genehmigte Haushalte ausgesch\u00f6pft. In dieser Situation gehe es bereits darum, den Status quo zu sichern. Zusatzkosten durch h\u00f6here Zulagen seien nicht finanzierbar.<br \/>Der Verband verwies zudem auf bereits vereinbarte tarifliche Verbesserungen. Seit 2023 seien die Entgelte einschlie\u00dflich Zuschl\u00e4gen um mehr als ein F\u00fcnftel gestiegen \u2013 und weitere Erh\u00f6hungen seien vereinbart. Die Verhandlungen sollen am 9. Februar fortgesetzt werden. Die Friedenspflicht in dem Konflikt endete bereits zum 1. Januar.<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ganzt\u00e4giger Streik von Verdi sorgt f\u00fcr Einschr\u00e4nkungen im F\u00e4hrverkehr in Deutschland. Berlin \u2013 Die Dienstleistungsgewerkschaft Verdi hat f\u00fcr Montag bundesweit zu Streiks im kommunalen Nahverkehr aufgerufen. 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