<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453145,"date":"2026-01-30T21:18:00","date_gmt":"2026-01-30T19:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453145"},"modified":"2026-01-30T23:00:41","modified_gmt":"2026-01-30T21:00:41","slug":"epstein-akten-us-ministerium-veroffentlicht-drei-millionen-neue-seiten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/epstein-akten-us-ministerium-veroffentlicht-drei-millionen-neue-seiten\/","title":{"rendered":"Epstein-Akten: US-Ministerium ver\u00f6ffentlicht drei Millionen neue Seiten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Array<\/b><br \/>\nDas US-Justizministerium hat viele weitere Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein ver\u00f6ffentlicht. Enthalten sind mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie Tausende Videos und Fotos. Enthalten ist auch pornografisches Material, das Epstein besessen, aber nicht selbst aufgenommen hat, wie der stellvertretende Justizminister Todd Blanche berichtete. <br \/>Ob sich neue Erkenntnisse in dem Fall ergeben, war unmittelbar nach der Ver\u00f6ffentlichung auf der Homepage des Ministeriums noch unklar. Inzwischen sind dort elf Datens\u00e4tze abrufbar. <br \/>Blanche sagte, herausgenommen habe man unter anderem pers\u00f6nliche Daten von Opfern, um deren Privatsph\u00e4re zu sch\u00fctzen. Ebenfalls zur\u00fcckgehalten werde pornografisches Material, auf dem Kinder zu sehen sind, und alles, was Ermittlungen auf Bundesebene behindern k\u00f6nne. <br \/>Jahrelang hatte der Multimillion\u00e4r Epstein aus New York einen Missbrauchsring betrieben, dem Dutzende junge Frauen und Minderj\u00e4hrige zum Opfer fielen. \u00dcber Jahre hinweg soll er Minderj\u00e4hrige etwa in New York und Florida auch selbst missbraucht haben. 2019 starb Epstein mit 66 Jahren im Gef\u00e4ngnis, bevor es zu einer m\u00f6glichen weiteren Verurteilung h\u00e4tte kommen k\u00f6nnen.<br \/>Die gesetzlich festgelegte Frist zur Ver\u00f6ffentlichung der Akten ist l\u00e4ngst abgelaufen. Eigentlich h\u00e4tte das Justizministerium bis Mitte Dezember \u2013 abgesehen von ein paar gesetzlich einger\u00e4umten Ausnahmen \u2013 alle Akten ver\u00f6ffentlichen m\u00fcssen. <br \/>Blanche verteidigte bei einer Pressekonferenz nun mehrfach, dass deutlich weniger Material und mit Versp\u00e4tung ver\u00f6ffentlicht wurde. Man habe viel mehr Material eingesammelt, als notwendig, und ver\u00f6ffentliche nur Relevantes. Man habe au\u00dferdem Zeit gebraucht, um den Opferschutz zu gew\u00e4hrleisten. Ende Dezember hie\u00df es auf einmal aus dem Justizministerium, dass angeblich eine Million neue Dokumente aufgetaucht seien, die mit dem Skandal in Zusammenhang stehen k\u00f6nnten.<br \/>Der Finanzier hatte beste Kontakte in die High Society, was zahlreiche Spekulationen \u00fcber die Tragweite des Skandals mit sich brachte. Immer wieder kam die Frage auf, welche prominenten Pers\u00f6nlichkeiten in Epsteins Machenschaften verwickelt gewesen sein k\u00f6nnten. Per Gesetz wurde schlie\u00dflich Ende vergangenen Jahres die Ver\u00f6ffentlichung der Akten verf\u00fcgt, gegen die sich US-Pr\u00e4sident Donald Trump lange gewehrt hatte.<br \/>PRODUKTE &#038; TIPPS<br \/>Kaufkosmos<br \/>\u00a9 G+J Medien GmbH<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Array Das US-Justizministerium hat viele weitere Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein ver\u00f6ffentlicht. Enthalten sind mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie Tausende Videos und Fotos. Enthalten ist auch pornografisches Material, das Epstein besessen, aber nicht selbst aufgenommen hat, wie der stellvertretende Justizminister Todd Blanche berichtete. 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