<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453425,"date":"2026-01-31T03:00:11","date_gmt":"2026-01-31T01:00:11","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453425"},"modified":"2026-01-31T06:25:35","modified_gmt":"2026-01-31T04:25:35","slug":"epstein-akten-einblick-in-e-mail-verkehr-mit-andrew","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/epstein-akten-einblick-in-e-mail-verkehr-mit-andrew\/","title":{"rendered":"Epstein-Akten: Einblick in E-Mail-Verkehr mit Andrew?"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Immer wieder beteuerte der britische Ex-Prinz Andrew, von den Machenschaften Jeffrey Epsteins nichts gewusst zu haben.<\/b><br \/>\nImmer wieder beteuerte der britische Ex-Prinz Andrew, von den Machenschaften Jeffrey Epsteins nichts gewusst zu haben. Neu ver\u00f6ffentlichte Akten k\u00f6nnten ihn nun jedoch in Erkl\u00e4rungsnot bringen.<br \/>Washington\/London &#8212; Die j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Akten im Missbrauchsskandal um den gestorbenen US-Multimillion\u00e4r Jeffrey Epstein scheinen Einblick in dessen Korrespondenz mit dem fr\u00fcheren britischen Prinzen Andrew (65) zu geben. Auch Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) d\u00fcrfte in den Akten auftauchen. <br \/>So scheint aus einem E-Mail-Verlauf hervorzugehen, dass Epstein im Jahr 2010 f\u00fcr Andrew ein Dinner mit einer 26-j\u00e4hrigen Russin in London vermittelte &#8212; kurz nachdem der US-Amerikaner seine Strafe wegen Prostitution Minderj\u00e4hriger abgesessen hatte. In der Antwort, die mit Andrews Signatur &#171;HRH The Duke of York KG&#187; versehen und mit dem Buchstaben &#171;A&#187; unterzeichnet ist, hei\u00dft es: &#171;(.) ich w\u00e4re entz\u00fcckt, sie zu sehen&#187;. Weitere E-Mails zeigen, dass Epstein ein Abendessen mit prominenten Teilnehmern f\u00fcr Andrew plante.<br \/>Epstein galt als hervorragend vernetzt und verkehrte in h\u00f6chsten Kreisen. Gleichzeitig betrieb er \u00fcber Jahre einen Missbrauchsring, dem Dutzende M\u00e4dchen und junge Frauen zum Opfer fielen. Andrew beteuerte stets, von den Machenschaften seines Freundes nichts mitbekommen zu haben. Dabei erhob eines der Epstein-Opfer konkrete Vorw\u00fcrfe gegen den j\u00fcngeren Bruder von K\u00f6nig Charles III. (77).<br \/>Die inzwischen gestorbene US-Amerikanerin Virgina Giuffre warf Andrew vor, sie mehrfach sexuell missbraucht zu haben, unter anderem als Minderj\u00e4hrige im Jahr 2001 in London. Sie sei damals im Schlepptau Epsteins nach Gro\u00dfbritannien gebracht und zum Sex mit Andrew gezwungen worden, so der Vorwurf. Ein inzwischen ber\u00fcchtigtes Foto zeigt die beiden angeblich im Londoner Haus von Epstein-Gehilfin Ghislaine Maxwell, wo der Missbrauch stattgefunden haben soll.<br \/>Andrew stritt zwar alles ab, eine Zivilklage in den USA endete jedoch in einem angeblich millionenschweren Vergleich. <br \/>Andrew verlor im Laufe der Zeit durch die Vorw\u00fcrfe sowohl seine Rolle als offizieller Vertreter des K\u00f6nigshauses als auch alle Ehren, milit\u00e4rische R\u00e4nge und Titel. Zuletzt wurden ihm von K\u00f6nig Charles auch der durch Geburt erworbene Titel &#171;Prinz&#187; aberkannt. Er hei\u00dft nun nur noch Andrew Mountbatten-Windsor. Zudem muss er aus dem luxuri\u00f6sen Anwesen Royal Lodge auf dem Gel\u00e4nde von Schloss Windsor ausziehen.<br \/>Die Zuordnung der teils geschw\u00e4rzten Akten ist zuweilen schwierig. Weitere E-Mails legen nahe, dass es sich bei einem mysteri\u00f6sen Kontakt der Epstein-Vertrauten Maxwell namens &#171;The Invisible Man&#187; (Der unsichtbare Mann) um Andrew handeln k\u00f6nnte. So wird etwa ein m\u00f6glicher Aufenthalt auf der Privatinsel Epsteins, Little Saint James, diskutiert, an dem der mit &#171;A&#187; unterzeichnende Kontakt wegen seiner Kinder nicht teilnehmen kann.<br \/>Weitere Dokumente zeigen einen Mail-Verkehr zwischen Epstein und einer Sarah aus dem Jahr 2009. Der Inhalt legt nahe, dass es sich dabei um Andrews Ex-Frau Sarah &#171;Fergie&#187; Ferguson handelt. Epstein wird darin etwa als &#171;Legende&#187; und &#171;Bruder, den ich mir immer gew\u00fcnscht habe&#187;, bezeichnet. &#171;Fergie&#187; hatte bereits 2011 in einem Interview mit der Zeitung &#171;Evening Standard&#187; zugegeben, von Epstein 15.000 Pfund (derzeit etwa 17.000 Euro) angenommen zu haben und die Verbindung zu dem Sexualstraft\u00e4ter bedauert. <br \/>Das US-Justizministerium ver\u00f6ffentlichte am Freitagabend mehr als drei Millionen Seiten an Dokumenten sowie Tausende Videos und Fotos. Die reine Nennung oder Abbildung in den Epstein-Akten ist kein Hinweis auf ein Fehlverhalten. Viele der bereits fr\u00fcher identifizierten Personen hatten eine Verstrickung in Epsteins kriminelle Machenschaften stets abgestritten. <br \/>\u00a9 Deutsche Presse-Agentur<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Immer wieder beteuerte der britische Ex-Prinz Andrew, von den Machenschaften Jeffrey Epsteins nichts gewusst zu haben. Immer wieder beteuerte der britische Ex-Prinz Andrew, von den Machenschaften Jeffrey Epsteins nichts gewusst zu haben. Neu ver\u00f6ffentlichte Akten k\u00f6nnten ihn nun jedoch in Erkl\u00e4rungsnot bringen.Washington\/London &#8212; Die j\u00fcngst ver\u00f6ffentlichten Akten im Missbrauchsskandal um den gestorbenen US-Multimillion\u00e4r Jeffrey Epstein [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":3453424,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3453425"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3453425"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3453425\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3453426,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3453425\/revisions\/3453426"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/3453424"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3453425"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3453425"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3453425"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}