<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3453624,"date":"2026-01-31T09:44:55","date_gmt":"2026-01-31T07:44:55","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3453624"},"modified":"2026-01-31T11:32:22","modified_gmt":"2026-01-31T09:32:22","slug":"vage-absichtserklarungen-zur-wiedereinfuhrung-der-wehrpflicht-nicht-langer-leisten-junge-union-will-klarheit","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/01\/vage-absichtserklarungen-zur-wiedereinfuhrung-der-wehrpflicht-nicht-langer-leisten-junge-union-will-klarheit\/","title":{"rendered":"\u201eVage Absichtserkl\u00e4rungen zur Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht nicht l\u00e4nger leisten\u201c \u2013 Junge Union will Klarheit"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Junge Union will Klarheit in der Wehrpflicht-Debatte. Bis 2027 soll die CDU entscheiden, ob der Dienst wieder verpflichtend wird.<\/b><br \/>\nStand: 31.01.2026, 06:44 Uhr<br \/>Von: Sonja Thomaser<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Die Junge Union will Klarheit in der Wehrpflicht-Debatte. Bis 2027 soll die CDU entscheiden, ob der Dienst wieder verpflichtend wird.<br \/>Berlin \u2013 Die Junge Union verst\u00e4rkt den Druck auf die CDU-F\u00fchrung f\u00fcr eine klare Positionierung zur Wehrpflicht. In einem Antrag f\u00fcr den bevorstehenden CDU-Parteitag im Februar fordert die Nachwuchsorganisation eine konkrete Frist f\u00fcr die Entscheidung \u00fcber die Wiedereinf\u00fchrung der allgemeinen Wehrpflicht, wie das Magazin Focus berichtet.<br \/>Sollte der gesetzlich festgelegte Aufwuchs der Bundeswehr durch das seit Januar geltende freiwillige Modell nicht erreicht werden, fordert die Junge Union die \u201eWiedereinf\u00fchrung eines verpflichtenden Wehrdienstes ab dem 1. Juli 2027\u201c. Als Stichtag f\u00fcr die \u00dcberpr\u00fcfung der Personalzahlen soll der 1. Januar 2027 gelten. Die entscheidenden Zielmarken sind dabei klar definiert: Bis 2026 soll das aktive milit\u00e4rische Personal auf 186.000 bis 190.000 Soldaten anwachsen. Aktuell liegt die Zahl bei etwa 184.000 Soldatinnen und Soldaten.<br \/>\u201eDie j\u00e4hrliche \u00dcberpr\u00fcfung des Personalbestands schafft Transparenz und sie ist dringend notwendig\u201c, betonte die CDU-Abgeordnete und ehemalige Bundeswehr-Offizierin Vivian Tauschwitz gegen\u00fcber Focus . Wenn Freiwilligkeit den Bedarf nicht decken k\u00f6nne, sei ein verpflichtender Wehrdienst \u201enur die konsequente und notwendige Schlussfolgerung\u201c.<br \/>Der CDU-Abgeordnete Johannes Volkmann unterstrich die Dringlichkeit der Debatte mit einem Verweis auf die aktuelle sicherheitspolitische Lage. \u201eDie vergangenen Wochen haben nochmal deutlich gemacht, dass wir mehr tun m\u00fcssen, um uns Europ\u00e4er aus eigener Kraft sch\u00fctzen zu k\u00f6nnen\u201c, sagte er. Deshalb k\u00f6nne sich die Union \u201evage Absichtserkl\u00e4rungen zur Wiedereinf\u00fchrung der Wehrpflicht nicht l\u00e4nger leisten\u201c.<br \/>Seit Jahresbeginn gilt in Deutschland eine reformierte Wehrdienstregulierung. M\u00e4nner m\u00fcssen verpflichtend einen Fragebogen ausf\u00fcllen und zur Musterung erscheinen, die Entscheidung f\u00fcr den tats\u00e4chlichen Dienst bei der Bundeswehr bleibt jedoch freiwillig.<br \/>Das langfristige Ziel ist ambitioniert: Bis 2035 soll die Zahl der aktiven Bundeswehrangeh\u00f6rigen von derzeit gut 184.000 auf 255.000 bis 270.000 erh\u00f6ht werden. Das Gesetz \u00fcber den freiwilligen Wehrdienst definiert dabei f\u00fcr jedes Jahr bis 2035 entsprechende Zielkorridore.<br \/>F\u00fcr den Fall, dass die Freiwilligenmeldungen nicht ausreichen, ist bereits im aktuellen Gesetz eine sogenannte \u201eBedarfswehrpflicht\u201c vorgesehen. Diese soll die L\u00fccke zwischen dem Bedarf der Streitkr\u00e4fte und der tats\u00e4chlichen Zahl verf\u00fcgbarer Soldaten schlie\u00dfen. Das Gesetz l\u00e4sst jedoch offen, wann genau \u00fcberpr\u00fcft wird, ob die Personalziele erreicht worden sind.<br \/>Parallel zur Jungen Union hat auch die Frauen-Union Antr\u00e4ge f\u00fcr den Parteitag eingereicht. Sie fordert, auch Frauen zum Ausf\u00fcllen des Wehrdienst-Fragebogens zu verpflichten, wie das Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND) berichtet.<br \/>Das beschlossene Modell der Freiwilligkeit sei \u201eumgehend weiterzuentwickeln\u201c. In dem Antrag fordern die CDU-Frauen au\u00dferdem ein verpflichtendes Gesellschaftsjahr in Deutschland. (Quellen: AFP, Focus, RND) (sot)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Junge Union will Klarheit in der Wehrpflicht-Debatte. 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