<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3455268,"date":"2026-02-02T01:10:54","date_gmt":"2026-02-01T23:10:54","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3455268"},"modified":"2026-02-02T03:10:33","modified_gmt":"2026-02-02T01:10:33","slug":"an-welchem-tag-die-wildeste-party-was-die-neuen-epstein-files-uber-trump-musk-und-prinz-andrew-verraten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/02\/an-welchem-tag-die-wildeste-party-was-die-neuen-epstein-files-uber-trump-musk-und-prinz-andrew-verraten\/","title":{"rendered":"\u201eAn welchem Tag die wildeste Party?\u201c: Was die neuen Epstein-Files \u00fcber Trump, Musk und Prinz Andrew verraten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Das US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. Prominente Namen tauchen auf. Brisante E-Mails sorgen f\u00fcr Aufsehen.<\/b><br \/>\nStand: 01.02.2026, 22:10 Uhr<br \/>Von: Tadhg Nagel<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Das US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. Prominente Namen finden sich genauso wie vielsagende elektronische Briefwechsel.<br \/>Washington, DC \u2013 Das US-Justizministerium von US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat am Freitag erneut Ermittlungsakten zum Fall des Sexualstraft\u00e4ters Jeffrey Epstein freigegeben. Mit mehr als drei Millionen Seiten Dokumente, Tausenden Videos sowie \u00fcber 100.000 Fotos ist der Umfang gewaltig. Besondere Brisanz haben dieses Mal E-Mail-Korrespondenzen, in denen sich prominente Namen finden wie die von Tech-Milliard\u00e4r Elon Musk, Microsoft-Gr\u00fcnder Bill Gates und dem britischen Prinzen Andrew.<br \/>Die auf der Website des Ministeriums ver\u00f6ffentlichten Akten umfassen Dokumente \u00fcber Epsteins Freundschaft mit dem Briten Andrew Mountbatten-Windsor, fr\u00fcher bekannt als Prinz Andrew, sowie Epsteins E-Mail-Korrespondenz mit dem ehemaligen Trump-Berater Steve Bannon, dem Miteigent\u00fcmer der New York Giants, Steve Tisch, und anderen prominenten Kontakten aus Politik, Wirtschaft und Philanthropie. Ver\u00f6ffentlicht wurden die Dokumente infolge eines Gesetzes, das die Regierung von Donald Trump dazu verpflichtet, nahezu alles Material offenzulegen, das w\u00e4hrend der zwei Jahrzehnte andauernden Ermittlungen im Fall Epstein von US-Beh\u00f6rden gesammelt wurde.<br \/>Hunderte Male taucht in den Epstein-Akten der Name des britischen Ex-Prinzen Andrew auf. In einem E-Mail-Austausch aus dem Jahr 2010 bot Epstein dem Sohn der verstorbenen Queen Elizabeth offenbar an, ein Treffen mit einer Frau zu vermitteln: \u201eIch habe eine Freundin, mit der Sie vielleicht gerne zu Abend essen w\u00fcrden\u201c, schrieb der Finanzier. Andrew antwortete, er \u201ew\u00fcrde sich sehr freuen, sie zu treffen\u201c. Epstein beschrieb die Frau als \u201e26, Russin, intelligent, sch\u00f6n, vertrauensw\u00fcrdig \u2013 und ja, sie hat Ihre E-Mail-Adresse\u201c.<br \/>Brisant ist auch der Inhalt von E-Mails zwischen Epstein und Tech-Milliard\u00e4r Musk, die sich in den Akten finden. Darin erkundigte sich Musk, \u201ean welchem Tag die wildeste Party\u201c auf Epsteins Insel stattfinde. In weiteren Nachrichten von 2012 und 2013 besprachen die beiden mehrfach m\u00f6gliche Besuche dort. Hinweise darauf, dass Musk tats\u00e4chlich auf der Insel war, finden sich in den Akten allerdings nicht. Auf X erkl\u00e4rte Musk, ihm sei bewusst, dass die Korrespondenz \u201efalsch interpretiert\u201c werden k\u00f6nne. Ihm sei jedoch wichtig, dass Epsteins Mitt\u00e4ter strafrechtlich verfolgt w\u00fcrden.<br \/>US-Pr\u00e4sident Trump wird in den Dokumenten ebenfalls vielfach erw\u00e4hnt. In den Akten befindet sich laut Recherchen mehrerer US-Medien eine Liste mit Anschuldigungen gegen den heutigen Pr\u00e4sidenten, der vor seiner politischen Karriere mit Epstein befreundet war. Eine Hinweisgeberin behauptete etwa, eine Freundin sei vor rund 35 Jahren als 13- bis 14-J\u00e4hrige von Trump zu Oralsex gezwungen worden. Eine andere Person gab an, Trump habe sie regelm\u00e4\u00dfig f\u00fcr sexuelle Handlungen bezahlt und sei anwesend gewesen, als ihr Neugeborenes ermordet wurde. Andere behaupteten, bei Partys in Trumps Anwesen Mar-a-Lago seien Kinder \u201eversteigert\u201c worden. Es handelt sich bei diesen Anschuldigen um bislag v\u00f6llig unbest\u00e4tigte Hinweise, die das FBI im Laufe der Ermittlungen bekommen und dokumentiert hatte. Ob sie wahr sind, ist vollkommen unklar. Die US-Beh\u00f6rden stuften sie aber offenbar nicht als glaubw\u00fcrdig ein, weil sonst wohl Ermittlungen gegen Trump eingeleitet worden w\u00e4ren.<br \/>Das Justizministerium betonte, die Vorw\u00fcrfe gegen Trump in den Epstein-Akten seien \u201eunbegr\u00fcndet und falsch\u201c \u2013 w\u00e4ren sie glaubw\u00fcrdig, \u201ew\u00e4ren sie sicherlich bereits gegen Pr\u00e4sident Trump eingesetzt worden\u201c. Kurz nach der Ver\u00f6ffentlichung verschwanden die Dokumente mit den Trump-Beschwerden von der Website des Justizministeriums. Wer danach suchte, erhielt die Meldung \u201eSeite nicht gefunden\u201c. Die Akten waren jedoch bereits vielfach kopiert und in sozialen Medien geteilt worden. Der stellvertretende Justizminister Todd Blanche erkl\u00e4rte, in keiner der Mitteilungen habe Epstein angedeutet, \u201edass Pr\u00e4sident Trump etwas Kriminelles getan oder unangemessenen Kontakt zu einem seiner Opfer gehabt habe\u201c. Das Wei\u00dfe Haus habe keine Kontrolle \u00fcber die ver\u00f6ffentlichten Dokumente gehabt.<br \/>Nach der Ver\u00f6ffentlichung eines weiteren Pakets von Akten aus dem Epstein-Fall deutete die Trump-Regierung an, dass ihre Arbeit in der Angelegenheit abgeschlossen sei. Blanche sagte auf einer Pressekonferenz, man sei \u201eam Ende eines sehr umfassenden Prozesses der Identifizierung und \u00dcberpr\u00fcfung von Dokumenten\u201c angekommen. Die Demokraten fordern aber weitere Ver\u00f6ffentlichungen und werfen der Trump-Regierung vor, zahreiche weitere Akten aus dem Epstein-Fall unter Verluss zu halten. Die Rede ist von etwa zweieinhalb Millionen Seiten.<br \/>Es bleibt abzuwarten, ob diese Angelegenheit damit abgeschlossen ist. Viele, gerade auch innerhalb von Trumps Anh\u00e4ngerschaft, glauben seit langem, dass es eine Verschw\u00f6rung zum Schutz jener reichen und m\u00e4chtigen Personen gab, die mit Epstein in Verbindung standen. Blanche r\u00e4umte ein, dass die Ver\u00f6ffentlichung dieser Dokumente das Bed\u00fcrfnis nach mehr Informationen nicht befriedigen w\u00fcrde. Er sagte, die Akten enthielten keine Namen von bestimmten M\u00e4nnern, die Frauen missbraucht h\u00e4tten, und wenn das Ministerium diese Namen h\u00e4tte, w\u00fcrden die M\u00e4nner strafrechtlich verfolgt werden. (Quellen: CNN, DOJ, Media ITE PBS News, Politico) (tpn)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. Prominente Namen tauchen auf. Brisante E-Mails sorgen f\u00fcr Aufsehen. Stand: 01.02.2026, 22:10 UhrVon: Tadhg NagelKommentareDruckenTeilenDas US-Justizministerium hat drei Millionen Seiten Epstein-Akten freigegeben. 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