<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3458782,"date":"2026-02-05T21:34:21","date_gmt":"2026-02-05T19:34:21","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3458782"},"modified":"2026-02-05T21:40:42","modified_gmt":"2026-02-05T19:40:42","slug":"jugendschutz-social-media-verbot-fur-jugendliche-thema-bei-cdu-parteitag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/02\/jugendschutz-social-media-verbot-fur-jugendliche-thema-bei-cdu-parteitag\/","title":{"rendered":"Jugendschutz: Social-Media-Verbot f\u00fcr Jugendliche Thema bei CDU-Parteitag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Sollen Kinder und Jugendliche vor sozialen Medien gesch\u00fctzt werden? Australien hat es vorgemacht. Immer mehr L\u00e4nder wollen dem Beispiel folgen. Auch die CDU wird beim Bundesparteitag dar\u00fcber beraten.<\/b><br \/>\n\u00a9 Elisa Schu\/dpa <br \/>Sollen Kinder und Jugendliche vor sozialen Medien gesch\u00fctzt werden? Australien hat es vorgemacht. Immer mehr L\u00e4nder wollen dem Beispiel folgen. Auch die CDU wird beim Bundesparteitag dar\u00fcber beraten.<br \/> Stand: heute, 18:34 Uhr<br \/>Das kontrovers diskutierte Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren wird auch Thema beim CDU-Bundesparteitag am 20. und 21. Februar in Stuttgart sein. Der CDU-Landesverband Schleswig-Holstein hat dazu einen Antrag gestellt, der ein \u201egesetzliches Mindestalter von 16 Jahren f\u00fcr offene Plattformen\u201c fordert. Dies soll durch eine verpflichtende Alters\u00fcberpr\u00fcfung begleitet werden.<br \/>\u201eStrenge Regelungen zur Altersbeschr\u00e4nkung bei der Nutzung von sozialen Medien k\u00f6nnen einen wirksamen Schutz f\u00fcr Kinder und Jugendliche vor den Auswirkungen von Hass und Hetze, vor psychischem Druck, Mobbing oder dem Einfluss sch\u00e4dlicher Inhalte im Netz bieten\u201c, hei\u00dft es in dem Antrag. Er liegt der Deutschen Presse-Agentur in Berlin vor. Zuerst hatte \u201eBild\u201c dar\u00fcber berichtet.<br \/>Der Antrag kommt nicht \u00fcberraschend. Schleswig-Holsteins Ministerpr\u00e4sident Daniel G\u00fcnther (CDU) hatte sich schon im Dezember f\u00fcr ein rasches Social-Media-Verbot f\u00fcr Kinder und Jugendliche unter 16 Jahren nach dem Vorbild Australiens stark gemacht. Zwar m\u00fcsse man Kinder und Jugendliche mit neuen Medien zusammenbringen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. \u201eDas muss professionell und begleitet geschehen, aber wir d\u00fcrfen die Kinder in unserem Land nicht l\u00e4nger alleine lassen.\u201c<br \/>Rasche Konsequenzen d\u00fcrfte der Antrag der Nord-CDU jedoch nicht haben. Die Antragskommission f\u00fcr den Bundesparteitag empfiehlt, ihn an die Bundesfachaussch\u00fcsse f\u00fcr Digitales, f\u00fcr Familie und f\u00fcr Demokratieverst\u00e4ndnis, an den Bundesarbeitskreis Christlich-Demokratischer Juristen und an die CDU\/CSU-Bundestagsfraktion zu \u00fcberweisen. Dort wird er dann weiter beraten.<br \/>Die Bundesregierung hat bereits eine Expertenkommission f\u00fcr \u201eKinder- und Jugendschutz in der digitalen Welt\u201c eingesetzt. Das Gremium aus Wissenschaftlern und Praktikern etwa aus Medizin und Jugendschutz nahm im vergangenen Herbst seine Arbeit auf. Es soll bis zum Sommer Empfehlungen erarbeiten.<br \/>\u00a9 dpa-infocom, dpa:260205-930-648720\/1<br \/>Das ist eine Nachricht direkt aus dem dpa-Newskanal.<br \/>Zur Startseite<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Sollen Kinder und Jugendliche vor sozialen Medien gesch\u00fctzt werden? Australien hat es vorgemacht. Immer mehr L\u00e4nder wollen dem Beispiel folgen. Auch die CDU wird beim Bundesparteitag dar\u00fcber beraten. \u00a9 Elisa Schu\/dpa Sollen Kinder und Jugendliche vor sozialen Medien gesch\u00fctzt werden? Australien hat es vorgemacht. Immer mehr L\u00e4nder wollen dem Beispiel folgen. 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