<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3459948,"date":"2026-02-07T00:46:00","date_gmt":"2026-02-06T22:46:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3459948"},"modified":"2026-02-07T01:34:54","modified_gmt":"2026-02-06T23:34:54","slug":"fuhrt-krieg-gegen-russland-putins-chefpropagandist-droht-elon-musk-mit-atomschlag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/02\/fuhrt-krieg-gegen-russland-putins-chefpropagandist-droht-elon-musk-mit-atomschlag\/","title":{"rendered":"\u201eF\u00fchrt Krieg gegen Russland\u201c: Putins Chefpropagandist droht Elon Musk mit Atomschlag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Weil er die Starlink-Terminals f\u00fcr russische Soldaten gesperrt hat, ger\u00e4t Elon Musk ins Visier des Kremls. Putins Propagandisten fordern eine harte Reaktion.<\/b><br \/>\nStand: 06.02.2026, 22:46 Uhr<br \/>Von: Felix Durach<br \/>KommentareDruckenTeilen<br \/>Weil er die Starlink-Terminals f\u00fcr russische Soldaten gesperrt hat, ger\u00e4t Elon Musk ins Visier des Kremls. Putins Propagandisten fordern eine harte Reaktion.<br \/>Moskau \u2013 Die russische Propagandamaschine hat ein neues Feindbild gefunden, an dem sich die Kommentatoren im Staats-TV seit Tagen abarbeiten: Elon Musk. Der Multi-Milliard\u00e4r und Tesla-Chef hat mit seiner Entscheidung, das Starlink-System f\u00fcr russische Soldaten im Ukraine-Krieg zu sperren, den Zorn des Kremls auf sich gezogen. Wladimir Solowjow \u2013 Chefpropagandist von Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin \u2013 tobt nach der Entscheidung und fordert radikale Ma\u00dfnahmen. Musk befinde sich im Krieg mit Russland, urteilte der TV-Host und brachte wieder einmal den Einsatz einer Atomwaffe ins Spiel.<br \/>\u201eWenn du deinen eigenen Krieg f\u00fchrst, kann ich nichts garantieren. Was passiert zum Beispiel, wenn wir jetzt die Fabriken angreifen, die Starlink produzieren?\u201c, sagte Solowjow vor laufender Kamera. Clips von der Drohung verbreiteten sich schnell \u00fcber soziale Netzwerke wie X. Solowjows Rhetorik versch\u00e4rfte sich zusehends. \u201eElon Musk f\u00fchrt Krieg gegen Russland\u201c, erkl\u00e4rte er und stellte die Frage: \u201eIn welcher Funktion? Unter dem Schutz Amerikas? Oder in seiner pers\u00f6nlichen Eigenschaft? Das hei\u00dft, wir k\u00f6nnen auch gegen Elon Musk und all seine Strukturen vorgehen. Genauso wie gegen die von Palantir.\u201c<br \/>Bereits am 1. Februar sprach Solowjow im Rahmen seiner Talk-Show \u201eSonntagabend mit Wladimir Solowjow\u201c \u00fcber m\u00f6gliche Reaktionen auf eine Sperrung des Starlink-Systems f\u00fcr Russland. Der Plan von Putins Chefpropagandisten: ein Atomwaffenangriff gegen die Satelliten von Starlink. \u201eIch verstehe nicht, warum die Satelliten von Elon Musk kein legitimes Ziel f\u00fcr uns sein sollten?\u201c, fragte Solowjow. <br \/>\u201eEine Detonation einer nuklearen Waffe im Weltraum w\u00fcrde das Problem l\u00f6sen, wie ich es verstehe\u201c, drohte der TV-Host und erg\u00e4nzte zynisch: \u201eNat\u00fcrlich w\u00fcrden wir dann auch alle unsere eigenen Satelliten verlieren, aber wir sind sowieso weit zur\u00fcck \u2013 kein Problem, wir steigen einfach auf Brieftauben um.\u201c<br \/>Die Drohungen entstanden als Reaktion auf koordinierte Ma\u00dfnahmen zwischen Musk und der ukrainischen Regierung. Der SpaceX-Gr\u00fcnder hatte ukrainische Starlink-Nutzer aufgefordert, ihre Terminals zu registrieren. Wer keine ordnungsgem\u00e4\u00dfe Anmeldung mit ukrainischen Ausweisdokumenten vorweisen konnte, wurde vom Netzwerk ausgeschlossen. Diese Strategie zielte direkt auf russische Soldaten ab, die illegal erworbene Starlink-Ger\u00e4te vom Schwarzmarkt nutzten.<br \/>\u201eSie m\u00fcssen lediglich einmal \u00fcber das ASC- oder Diya-Portal best\u00e4tigen, dass das Terminal Ihnen geh\u00f6rt. Nicht verifizierte Ger\u00e4te werden abgeschaltet. Dies ist eine Frage der Sicherheit und Kommunikationskontrolle in Kriegszeiten\u201c, hie\u00df es in der offiziellen Anweisung der ukrainischen Regierung.<br \/>Die Auswirkungen an der Front zeigten sich unmittelbar. Serhiij Beskrestnow, Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums, kommentierte triumphierend: \u201eDer Feind an der Front hat kein Problem, der Feind hat eine Katastrophe.\u201c Drei ukrainische Kommandeure berichteten der Zeitung Kyiv Independent von abgefangenen russischen Nachrichten, die best\u00e4tigten, dass eine gro\u00dfe Anzahl von Soldaten von der Kommunikation abgeschnitten worden sei.<br \/>Ein russischer Propagandakanal beklagte laut Kyiv Independent: \u201eDas wird unsere Angriffstruppen an der Front, zum Beispiel in Kupiansk, h\u00e4rter treffen als irgendwo sonst.\u201c Die betroffenen Soldaten w\u00fcrden \u201ejegliche M\u00f6glichkeit verlieren, mit der Au\u00dfenwelt in Kontakt zu treten\u201c.<br \/>Starlink ist f\u00fcr beide Seiten zu einem entscheidenden Kommunikationsnetzwerk geworden und erm\u00f6glicht die Steuerung von Drohnen und andere milit\u00e4rische Verbindungen. W\u00e4hrend die Ukraine offiziell Zugang hat, gelangten russische Truppen \u00fcber Schwarzmarktkan\u00e4le an die Ger\u00e4te und setzten sie in besetzten ukrainischen Gebieten ein.<br \/>Dass der Kreml ernsthaft milit\u00e4rische Schl\u00e4ge gegen Starlink-Satelliten oder die Produktionsst\u00e4tten von SpaceX ausf\u00fchrt, darf jedoch bezweifelt werden. Die russische Propaganda hat im Verlauf des Ukraine-Kriegs wiederholt mit Angriffen und Atomschl\u00e4gen gedroht \u2013 auch gegen westliche NATO-L\u00e4nder wie Deutschland. In der Praxis folgten den harschen Worten jedoch selten entsprechende Taten. (Quellen: Kyiv Independent, X, Focus)(fdu)<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weil er die Starlink-Terminals f\u00fcr russische Soldaten gesperrt hat, ger\u00e4t Elon Musk ins Visier des Kremls. Putins Propagandisten fordern eine harte Reaktion. Stand: 06.02.2026, 22:46 UhrVon: Felix DurachKommentareDruckenTeilenWeil er die Starlink-Terminals f\u00fcr russische Soldaten gesperrt hat, ger\u00e4t Elon Musk ins Visier des Kremls. 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