<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":3461301,"date":"2026-02-08T07:32:12","date_gmt":"2026-02-08T05:32:12","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=3461301"},"modified":"2026-02-08T11:02:23","modified_gmt":"2026-02-08T09:02:23","slug":"kleine-unternehmen-geraten-zunehmend-unter-druck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2026\/02\/kleine-unternehmen-geraten-zunehmend-unter-druck\/","title":{"rendered":"Kleine Unternehmen geraten zunehmend unter Druck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Der Datendienstleister Datev untersucht regelm\u00e4\u00dfig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland &#8212; des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig.<\/b><br \/>\nDer Datendienstleister Datev untersucht regelm\u00e4\u00dfig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland &#8212; des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig.<br \/>N\u00fcrnberg &#8212; Die kleinen und mittelst\u00e4ndischen Unternehmen sind jahrzehntelang das R\u00fcckgrat der deutschen Wirtschaft. Einer Untersuchung des N\u00fcrnberger Daten-Dienstleisters Datev zufolge sind sie in den vergangenen Jahren stark unter Druck geraten. Insolvenzen nehmen zu &#8212; vor allem bei sehr kleinen Unternehmen und bei gr\u00f6\u00dferen Mittelst\u00e4ndlern mit mehr als 100 Besch\u00e4ftigten. Der Anteil des Mittelstandes am Gesamtumsatz und am Arbeitskr\u00e4ftepotenzial nimmt dagegen ab. <br \/>Mehr als 99 Prozent der mehr als drei Millionen Unternehmen in Deutschland fallen in die Kategorie der kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Sie wird in der Regel bis 500 Mitarbeiter und bis 50 Millionen Euro Jahresumsatz definiert. Ihr Anteil ist in den vergangenen Jahren laut Datev-Angaben stabil geblieben. Allerdings fiel ihr Anteil am Umsatz und an der Besch\u00e4ftigung im Zeitraum von 2018 bis 2023 jeweils um vier Prozentpunkte, auf 26,2 Prozent beziehungsweise 53,3 Prozent, der Anteil an der Bruttowertsch\u00f6pfung um zwei Prozentpunkte auf 40,9 Prozent.<br \/>Die Zahl der Insolvenzen in einzelnen Branchen habe sich bei den Mittelst\u00e4ndlern im vergangenen Jahr stark erh\u00f6ht &#8212; vor allem bei den ganz kleinen Betrieben ohne Angestellte und bei den gr\u00f6\u00dferen Mittelst\u00e4ndlern mit mehr als 100 Besch\u00e4ftigten. &#171;Die klassischen KMU mit bis zu 100 Mitarbeitern, die 2024 noch die h\u00f6chsten Zuwachsraten verzeichneten, zeigen 2025 eine leichte Beruhigung&#187;, hei\u00dft es in der Datev-Erhebung. Erh\u00f6htes Insolvenzgeschehen gebe es etwa in den Bereichen Baugewerbe, Gastgewerbe und im verarbeitenden Gewerbe. <br \/>Datev hat f\u00fcr die Auswertung auf Datenmaterial zugegriffen, das \u00fcber die angeschlossenen Steuerkanzleien zur Verf\u00fcgung stand &#8212; etwa Daten aus Lohnabrechnungen und Unfallversicherungsmeldungen. Zus\u00e4tzlich wurde Material des Statistischen Bundesamtes herangezogen. <br \/>\u00a9 Deutsche Presse-Agentur<\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Datendienstleister Datev untersucht regelm\u00e4\u00dfig den Zustand eines der wichtigsten Wirtschaftsfelder in Deutschland &#8212; des Mittelstandes. Die Diagnose ist nicht rosig. 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