<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":389400,"date":"2017-01-01T18:05:04","date_gmt":"2017-01-01T16:05:04","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=389400"},"modified":"2017-01-01T18:05:04","modified_gmt":"2017-01-01T16:05:04","slug":"massenkarambolage-mindestens-zwei-jugendliche-unter-den-toten","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/massenkarambolage-mindestens-zwei-jugendliche-unter-den-toten\/","title":{"rendered":"Massenkarambolage: Mindestens zwei Jugendliche unter den Toten"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bilder.augsburger-allgemeine.de\/img\/incoming\/crop40101112\/094478549-ctopTeaser-w1200\/Unfall-A7-Woringen.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Den Helfern bietet sich ein Anblick des Grauens: Drei Sattelz\u00fcge und acht Autos sind kurz nach dem Jahreswechsel im dichten Nebel auf der A7 im Unterallg\u00e4u ineinandergekracht. Die Front eines gr\u00fcnen Kleinwagens ist v\u00f6llig eingedr\u00fcckt, auch von anderen Fahrzeugen ist nicht mehr wirklich viel \u00fcbrig. Dreizehn Menschen, teils schwer verletzt, k\u00f6nnen die Rettungskr\u00e4fte bergen. F\u00fcr sechs kommt jedoch jede Hilfe zu sp\u00e4t &#8212; unter ihnen mehrere junge Menschen aus dem Unterallg\u00e4u. <br \/>&#171;Von Routine kann in so einem Fall keine Rede mehr sein&#187;, sagt einer der Einsatzleiter von der Integrierten Leitstelle Donau-Iller des Bayerischen Roten Kreuzes , Thomas Pfaus, am Sonntag. Der Nebel sei so dicht gewesen, das habe er noch nie erlebt: &#171;Wirklich nur wenige Meter Sicht. &#187; <br \/>Auch f\u00fcr die Rettungskr\u00e4fte ist die Lage auf dem Autobahnabschnitt zwischen den Anschlussstellen Woringen und Bad Gr\u00f6nenbach zun\u00e4chst so un\u00fcbersichtlich, dass die Polizei lange Zeit keine genauen Angaben zur Zahl der Toten und Verletzten machen konnte. &#171;Wir sind anfangs von 30 Betroffenen ausgegangen&#187;, sagt Pfaus. Entsprechend umfassend seien die Helfer alarmiert worden. 80 Prozent von ihnen arbeiteten ehrenamtlich, mussten Silvesterfeiern verlassen. <br \/>Hinzu kommt, dass der Unfallort zwischen Memmingen und Kempten liegt. Das hei\u00dft: lange Anfahrtswege f\u00fcr die Rettungskr\u00e4fte, wie Pfaus deutlich macht. Und auch in die Krankenh\u00e4user sind es 30 bis 40 Kilometer. Weit mehr als 30 Fahrzeuge sind ihm zufolge letztlich im Einsatz, rund 100 Einsatzkr\u00e4fte &#8212; einige kommen nach und bringen Getr\u00e4nke an die Unfallstelle, die von Wrackteilen \u00fcbers\u00e4t ist. Selbst ein Tierarzt war vor Ort, er musste sich um einen Hund k\u00fcmmern. <br \/>Erst am Sonntagmittag kann die Polizei allm\u00e4hlich genauere Angaben zum Unfallhergang machen. Demnach waren bei dem Unfall zun\u00e4chst wohl die Lastwagen und vier Autos verwickelt. &#171;Das ging wohl relativ glimpflich aus&#187;. Doch dann krachte ein Pkw mit f\u00fcnf Menschen in die Unfallstelle. Das Auto hatte den Angaben zufolge ein 22-J\u00e4hriger gesteuert. Bei ihm im Wagen sa\u00dfen vier junge Frauen. Zwei davon &#8212; eine 17- und eine 18-J\u00e4hrige &#8212; konnten die Beamten bis zum Mittag identifizieren. <br \/>Sp\u00e4ter folgte noch der Wagen eines 23-J\u00e4hrigen, ebenfalls aus dem Unterallg\u00e4u , der alleine im Auto unterwegs war. Wie der Fahrer des anderen Autos hatte auch er vermutlich aufgrund des dichten Nebels die Unfallstelle nicht oder zu sp\u00e4t gesehen. &#171;Es sieht so aus, als seien sie mit voller Geschwindigkeit aufgefahren&#187;, sagt Pfaus. Wie es zu dem ersten Unfall kam, ist hingegen noch v\u00f6llig unklar. Die Ermittlungen laufen. <br \/>In Schwaben gab es am Neujahrstag schon einmal einen t\u00f6dlichen Unfall bei einer Karambolage. Auf baden-w\u00fcrttembergischer Seite s\u00fcdlich von Ulm starben in der Silvesternacht 2012\/2013 drei Menschen beim Zusammensto\u00df von zw\u00f6lf Autos auf der Bundesstra\u00dfe 30. Mehr als zw\u00f6lf Menschen wurden damals verletzt. <br \/>Am Donnerstag hatte der ADAC seine Prognose ver\u00f6ffentlicht, wonach die Zahl der Verkehrstoten auf deutschen Stra\u00dfen 2016 auf einen Tiefststand gesunken sein d\u00fcrfte. Der Berechnung des Autoclubs zufolge starben rund 3280 Menschen auf den Stra\u00dfen in der Bundesrepublik, 5,2 Prozent weniger als im Vorjahr. <br \/>Diesem Trend entgegengesetzt war die Entwicklung zuletzt in Bayern. Nach j\u00fcngsten Zahlen des Statistischen Landesamts kamen in den ersten zehn Monaten des vergangenen Jahres 531 Menschen bei Verkehrsunf\u00e4llen im Freistaat ums Leben. Das war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum mit 528 Todesopfer ein leichter Anstieg. Insgesamt gab es nach Angaben der Statistiker in dem Zeitraum fast 330.000 Unf\u00e4lle auf Bayerns Stra\u00dfen. Von Januar bis Oktober 2015 waren es rund 323.000.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 5.4\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/Massenkarambolage-Mindestens-zwei-Jugendliche-unter-den-Toten-id40100347.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.augsburger-allgemeine.de\/bayern\/Massenkarambolage-Mindestens-zwei-Jugendliche-unter-den-Toten-id40100347.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Den Helfern bietet sich ein Anblick des Grauens: Drei Sattelz\u00fcge und acht Autos sind kurz nach dem Jahreswechsel im dichten Nebel auf der A7 im Unterallg\u00e4u ineinandergekracht. 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