<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":390435,"date":"2017-01-02T12:04:28","date_gmt":"2017-01-02T10:04:28","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=390435"},"modified":"2017-01-02T12:04:28","modified_gmt":"2017-01-02T10:04:28","slug":"is-bekennt-sich-zu-istanbul-anschlag","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/is-bekennt-sich-zu-istanbul-anschlag\/","title":{"rendered":"IS bekennt sich zu Istanbul-Anschlag"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/diepresse.com\/images\/uploads\/1\/2\/e\/5144878\/RTX2X54C_148333534878041.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Nach dem Terrorangriff auf eine Silvesterparty in einem Club in Istanbul mit mindestens 39 Toten geht die Suche nach dem oder den T\u00e4tern weiter. Zu dem Attentat in der Silvesternacht bekannte sich mittlerweile die Terrororganisation Islamischer Staat. Ein &#171;heldenhafter Soldat des Kalifats&#187; habe zugeschlagen, in einem der beliebtesten Nachtklubs, &#171;wo Christen ihren abtr\u00fcnnigen Feiertag begehen&#187;, hie\u00df es in einem ins Internet gestellten Statement. <br \/>Ministerpr\u00e4sident Binali Yildirim verwies unterdessen lediglich auf eine intensive und koordinierte Fahndung der Sicherheitsbeh\u00f6rden. Sie arbeiteten mit Hochdruck daran, die Identit\u00e4t des T\u00e4ters festzustellen. Es k\u00f6nne sein, dass der Angreifer seine Waffe im Club gelassen und sich im Tumult unter die Fl\u00fcchtenden gemischt habe. Mindestens ein bewaffneter Angreifer war am Sonntagmorgen kurz nach Anbruch des neuen Jahres in den exklusiven Club am Bosporusufer eingedrungen und hatte minutenlang wahllos auf Hunderte von Feiernden geschossen. Bis Sonntagabend waren noch nicht alle Opfer identifiziert. Unter den Toten sind auch zahlreiche Ausl\u00e4nder. Nach Regierungsangaben wurden zudem 65 Menschen verletzt. <br \/>Bei dem Anschlag hat es laut Au\u00dfenminister Sebastian Kurz (\u00d6VP) keine \u00f6sterreichischen Opfer gegeben. Es seien \u00d6sterreicher im Club anwesend gewesen, sie seien aber unverletzt, so Kurz im &#171;\u00d61-Morgenjournal&#187; am Montag. Sie seien bei ihrer Ausreise unterst\u00fctzt worden. <br \/>Bei den Toten handelt es sich um 25 M\u00e4nner und 14 Frauen, wie die staatliche Nachrichtenagentur Anadolu berichtete. Elf der identifizierten Todesopfer waren demnach t\u00fcrkische Staatsangeh\u00f6rige, ein weiterer habe zus\u00e4tzlich die belgische Staatsangeh\u00f6rigkeit gehabt. Alle anderen waren demnach Ausl\u00e4nder verschiedener Nationalit\u00e4ten. Als Herkunftsl\u00e4nder nannte Anadolu Saudi-Arabien (7), Libanon und den Irak (je 3), Tunesien, Marokko, Indien, Jordanien (je 2), Kuwait, Kanada, Israel, Syrien, Russland (je 1). <br \/>Staatspr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan k\u00fcndigte an, weiter entschlossen gegen den Terrorismus zu k\u00e4mpfen. Die T\u00fcrkei werde alles tun, um &#171;die Sicherheit und den Frieden ihrer B\u00fcrger zu gew\u00e4hrleisten&#187;. International wurde die Bluttat scharf verurteilt. Bereits 2016 hatte die T\u00fcrkei eine ganze Reihe verheerender Anschl\u00e4ge erlebt. <br \/>Die Tatsache, dass der Angriff einem mond\u00e4nen Club galt, in dem auch Ausl\u00e4nder verkehren, werteten Beobachter in der T\u00fcrkei als Hinweis auf einen m\u00f6glichen islamistischen Hintergrund. Nach dem t\u00fcrkischen Einmarsch im August in Syrien hatte der Anf\u00fchrer der Terrormiliz &#171;Islamischer Staat&#187; (IS), Abu Bakr al-Bagdadi, im November zu Anschl\u00e4gen in der T\u00fcrkei aufgerufen. <br \/>Der Zeitung &#171;H\u00fcrriyet&#187; zufolge waren am Silvestertag acht K\u00e4mpfer der Terrormiliz IS in Ankara festgenommen worden, die einen Anschlag in der Nacht geplant haben sollen. T\u00fcrkische Truppen sind derzeit in Nordsyrien in heftige Gefechte mit dem IS verwickelt. <br \/>Der Sicherheitsrat der Vereinten Nationen hat den Anschlag auf einen Club in Istanbul als abscheuliche und barbarische Tat scharf verurteilt. Alle Terrorakte seien verbrecherisch und durch nichts zu rechtfertigen, unabh\u00e4ngig von ihrer Motivation, teilte der Sicherheitsrat am Sonntag (Ortszeit) mit. <br \/>(APA\/dpa)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.4\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/5144878\/Attentaeter-von-Istanbul-ist-weiter-auf-der-Flucht?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/politik\/aussenpolitik\/5144878\/Attentaeter-von-Istanbul-ist-weiter-auf-der-Flucht?from=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nach dem Terrorangriff auf eine Silvesterparty in einem Club in Istanbul mit mindestens 39 Toten geht die Suche nach dem oder den T\u00e4tern weiter. 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