<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":392121,"date":"2017-01-03T20:15:04","date_gmt":"2017-01-03T18:15:04","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=392121"},"modified":"2017-01-03T20:15:04","modified_gmt":"2017-01-03T18:15:04","slug":"turkische-regierung-will-den-ausnahmezustand-verlangern","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/turkische-regierung-will-den-ausnahmezustand-verlangern\/","title":{"rendered":"T\u00fcrkische Regierung will den Ausnahmezustand verl\u00e4ngern"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/tuerkei-militaer-111~_v-videowebm.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Die t\u00fcrkische Regierung will den Ausnahmezustand um drei Monate verl\u00e4ngern &#8212; dar\u00fcber soll noch heute abgestimmt werden. Unterdessen hat die Polizei am Istanbuler Flughafen in Zusammenhang mit dem Anschlag offenbar zwei Ausl\u00e4nder festgenommen.<br \/>Nach dem Terroranschlag auf den Istanbuler Nachtclub Reina mit 39 Toten und 69 Verletzten in der Silvesternacht soll der geltende Ausnahmezustand um drei Monate verl\u00e4ngert werden. Die Regierung werde heute eine Verl\u00e4ngerung um weitere 90 Tage ins Parlament einbringen, k\u00fcndigte Ministerpr\u00e4sident Binali Yildirim von der Fraktion der Regierungspartei AKP an. Die AKP besitzt im Parlament die klare Mehrheit.<br \/>Der t\u00fcrkische Staatspr\u00e4sident Recep Tayyip Erdogan hatte den Ausahmezustand kurz nach dem Putschversuch vom 15. Juli 2016 ausgerufen. Nach der ersten Verl\u00e4ngerung vom Oktober w\u00fcrde er in der Nacht vom 16. auf den 17. Januar eigentlich auslaufen.<br \/>Unterdessen hat die Polizei nach \u00fcbereinstimmenden Medienberichten am Istanbuler Flughafen Atat\u00fcrk in Zusammenhang mit dem Anschlag zwei Ausl\u00e4nder festgenommen. Sie seien am Eingang des Abflugterminals festgenommen worden, meldete die Nachrichtenagentur Dogan.<br \/>Anschlie\u00dfend seien sie zur Befragung ins Polizeihauptquartier von Istanbul gebracht worden. Angaben zur Nationalit\u00e4t der beiden Verd\u00e4chtigen machte die Agentur nicht. Die Nachrichtenagentur DHA meldete, sie w\u00fcrden verd\u00e4chtigt, Verbindungen zu dem untergetauchten Angreifer zu haben.<br \/>Die Beh\u00f6rden ver\u00f6ffentlichten am Morgen Fahndungsbilder des mutma\u00dflichen Attent\u00e4ters. Ob er Helfer hatte oder Teil eines gr\u00f6\u00dferen Netzwerks ist, ist bisher nicht bekannt. Die Terrororganisation &#171;Islamischer Staat&#187; hatte sich zu dem Anschlag bekannt.<br \/>Die Ermittler schlie\u00dfen Berichten zufolge nicht aus, dass der Mann mit der mutma\u00dflichen IS-Zelle zusammenh\u00e4ngt, die im vergangenen Juni den dreifachen Selbstmordanschlag auf den Istanbuler Atat\u00fcrk-Flughafen mit 47 Toten ver\u00fcbt haben soll.<br \/>T\u00fcrkische Zeitungen berichten zudem, es gebe Vermutungen, wonach der fl\u00fcchtige Attent\u00e4ter aus Kirgistan oder Usbekistan stamme. Die Zeitung &#171;Habert\u00fcrk&#187; schreibt, der T\u00e4ter geh\u00f6re zur Minderheit der Uiguren. Laut &#171;H\u00fcrriyet&#187; soll er in Syrien gek\u00e4mpft und dann mit Frau und zwei Kindern ins anatolische Konya gezogen sein.<br \/>Seine Frau sei unter den Verd\u00e4chtigen, die bereits festgenommen wurden. Nach einem Bericht der t\u00fcrkischen Zeitung &#171;H\u00fcrriyet&#187; unter Berufung auf die Polizei will sie von m\u00f6glichen Sympathien ihres Mannes f\u00fcr den IS nichts gewusst haben. Von dem Anschlag habe sie aus dem Fernsehen erfahren.<br \/>Vize-Regierungschef Numan Kurtulmus hatte im Fernsehen zu der Fahndung gesagt: &#171;Wir haben bereits die Fingerabdr\u00fccke des T\u00e4ters und wir wissen, wie er aussieht. Die Beh\u00f6rden arbeiten an der Identifizierung des T\u00e4ters. &#187; Man hoffe, sehr bald nicht nur &#171;diesen Terroristen&#187; zu fassen, sondern auch seine m\u00f6glichen Helfer.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.2\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/istanbul-331.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/istanbul-331.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die t\u00fcrkische Regierung will den Ausnahmezustand um drei Monate verl\u00e4ngern &#8212; dar\u00fcber soll noch heute abgestimmt werden. 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