<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":394367,"date":"2017-01-05T12:06:15","date_gmt":"2017-01-05T10:06:15","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=394367"},"modified":"2017-01-05T12:06:15","modified_gmt":"2017-01-05T10:06:15","slug":"sturmtief-axel-an-der-ostsee-kuste-2017-starkste-sturmflut-seit-2006","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/sturmtief-axel-an-der-ostsee-kuste-2017-starkste-sturmflut-seit-2006\/","title":{"rendered":"Sturmtief Axel an der Ostsee-K\u00fcste 2017: St\u00e4rkste Sturmflut seit 2006"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bc02.rp-online.de\/polopoly_fs\/schnee-bedecktes-auto-04012017-wismar-mecklenburg-1.6504650.1483579895!httpImage\/1863193745.jpg_gen\/derivatives\/d950x950\/1863193745.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Die st\u00e4rkste Sturmflut an Deutschlands Ostseek\u00fcsten seit 2006 hat in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu \u00dcberschwemmungen und Sch\u00e4den gef\u00fchrt. Am Donnerstagmorgen sanken die Pegelst\u00e4nde entlang der K\u00fcste aber \u00fcberall wieder. Vielerorts waren Keller vollgelaufen, Autos mussten weggeschleppt werden. Menschen wurden nach Angaben der Polizei durch die Wassermassen nicht verletzt. <br \/>Von der Sturmflut betroffen waren etwa Kiel, L\u00fcbeck, Rostock, Warnem\u00fcnde, Flensburg, Eckernf\u00f6rde, Wismar und Usedom. Auf R\u00fcgen wurden einzelne Deiche \u00fcbersp\u00fclt. H\u00e4user in Strandn\u00e4he liefen voll. Teils dr\u00fcckte die Sturmflut auch Boote auf Stege. <br \/>An der Ostsee lagen vielerorts die Pegelst\u00e4nde zwischen 150 und 170 Zentimeter h\u00f6her als \u00fcblich &#8212; in L\u00fcbeck wurden sogar 1,79 Meter und in Wismar 1,83 gemessen, wie auf &#171;Pegel Online&#187; registriert wurde. Am fr\u00fchen Donnerstagmorgen war ein Teil des Wassers wieder abgelaufen: Um 04.45 Uhr stand es nach Angaben des Bundesamtes f\u00fcr Seeschifffahrt und Hydrographie (BSH) in Wismar und Flensburg noch 1,47 Meter, in Greifswald 1,41 Meter und in Kiel-Holtenau 1,42 Meter h\u00f6her als normal. In L\u00fcbeck wurden 1,48 Meter h\u00f6her als gew\u00f6hnlich gemessen. <br \/>&#171;Es war die st\u00e4rkste Sturmflut seit 2006&#187;, sagte J\u00fcrgen Holfert, Leiter des Wasserstanddienstes Ostsee beim BSH. Am Donnerstagmorgen d\u00fcrfte der Wasserstand zwar vielerorts noch einen Meter h\u00f6her als sonst sein. &#171;Die Gefahren der Sturmflut sind aber gebannt. &#187; Die Wasserst\u00e4nde seien etwa zehn Zentimeter h\u00f6her ausgefallen als prognostiziert, in der Region L\u00fcbeck noch etwas mehr. <br \/>Die H\u00f6he der Sachsch\u00e4den k\u00f6nne noch nicht beziffert werden, sagte eine Polizeisprecherin. In L\u00fcbeck und Flensburg wurden zahlreiche Autos aus den Fluten gezogen. Mehrere Keller in L\u00fcbeck und Neustadt in Holstein liefen voll. In Kiel mussten mehrere Stra\u00dfen f\u00fcr den Verkehr gesperrt werden. Zug\u00e4nge zur L\u00fcbecker Altstadt waren f\u00fcr Fu\u00dfg\u00e4nger nicht mehr passierbar. Der Einsatzstab in der Welterbe-Stadt sei kurzfristig personell verst\u00e4rkt worden wegen zunehmender Notrufe, sagte Matthias Sch\u00e4fer von der Feuerwehr L\u00fcbeck. &#171;Viele Leute hatten ihre H\u00e4user nicht gen\u00fcgend gesichert, wir mussten mit Sands\u00e4cken die Objekte sch\u00fctzen. &#187; <br \/>Auf der Insel Usedom verursachte die Sturmflut gr\u00f6\u00dfere Sch\u00e4den. Es wurde dort die Alarmstufe 3 ausgerufen. Treppenaufg\u00e4nge, Imbissbuden und Teile von Strandpromenaden seien weggerissen worden, sagte der Sprecher des Kreises Vorpommern-Greifswald, Achim Froitzheim. &#171;Das ist kein Kindergeburtstag. Das ist schlimmer als erwartet. &#187; <br \/>Auf der Insel R\u00fcgen \u00fcbersp\u00fclte das Hochwasser im Bereich M\u00f6nchgut-Granitz eine Stra\u00dfe und schnitt einen Ortsteil von der Hauptgemeinde Gager ab. Das Wasser stand rund 40 Zentimeter hoch auf der Zufahrtsstra\u00dfe. Zudem wurde nach Feuerwehrangaben auf M\u00f6nchgut-Granitz ein Deich auf etwa 100 Meter L\u00e4nge \u00fcberflutet. Menschen seien nicht gef\u00e4hrdet, hinter dem Deich l\u00e4gen Wiesen. Rund 120 Feuerwehrleute seien dort alarmiert worden. <br \/>In Wismar liefen im Hafenbereich der Altstadt einige Keller voll, wie Stadtsprecher Marco Trunk sagte. Der Pegelstand habe einer schweren Sturmflut entsprochen. Teile des Alten Hafens waren \u00fcberflutet. Da in Stralsund die Hafeninsel teilweise \u00fcberflutet wurde, wurde das Ozeaneum &#8212; Mecklenburg-Vorpommerns besucherst\u00e4rkstes Museum &#8212; mit Spundw\u00e4nden gesichert. <br \/>Sturm und Schnee sorgten auch f\u00fcr zahlreiche Unf\u00e4lle in Mecklenburg-Vorpommern, allein zwischen 18 und 22 Uhr wurden der Polizei 22 gl\u00e4ttebedingte Unf\u00e4lle gemeldet. Auch in Bayern und Baden-W\u00fcrttemberg brachten glatte Stra\u00dfen Autofahrer ins Schleudern. In Oberbayern krachte es nach Polizeiangaben dreimal so h\u00e4ufig wie sonst. <br \/>Tief &#171;Axel&#187; sollte von Skandinavien in der Nacht quer \u00fcber die Ostsee weiter nach Wei\u00dfrussland ziehen. Vor allem im Osten und S\u00fcden Deutschlands kann es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes aber auch am Donnerstag tags\u00fcber noch bei kr\u00e4ftigen Schnee- und Graupelschauern zu Wintergewittern kommen. Im Bergland k\u00f6nnten die Temperaturen \u00fcber frisch gefallenem Schnee sogar auf minus 20 Grad sinken. Am Freitag sei in ganz Deutschland tags\u00fcber &#171;gem\u00e4\u00dfigter Frost&#187; bis minus sieben Grad zu erwarten.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 3.4\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/panorama\/deutschland\/sturmtief-axel-an-der-ostsee-kueste-2017-staerkste-sturmflut-seit-2006-aid-1.6503612\" target=\"_blank\">http:\/\/www.rp-online.de\/panorama\/deutschland\/sturmtief-axel-an-der-ostsee-kueste-2017-staerkste-sturmflut-seit-2006-aid-1.6503612<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die st\u00e4rkste Sturmflut an Deutschlands Ostseek\u00fcsten seit 2006 hat in Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern zu \u00dcberschwemmungen und Sch\u00e4den gef\u00fchrt. Am Donnerstagmorgen sanken die Pegelst\u00e4nde entlang der K\u00fcste aber \u00fcberall wieder. Vielerorts waren Keller vollgelaufen, Autos mussten weggeschleppt werden. Menschen wurden nach Angaben der Polizei durch die Wassermassen nicht verletzt. Von der Sturmflut betroffen waren etwa Kiel, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":394366,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394367"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=394367"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394367\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":394368,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/394367\/revisions\/394368"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/394366"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=394367"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=394367"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=394367"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}