<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":400959,"date":"2017-01-10T18:04:06","date_gmt":"2017-01-10T16:04:06","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=400959"},"modified":"2017-01-10T18:04:06","modified_gmt":"2017-01-10T16:04:06","slug":"starke-gefuhle-verbessern-das-gedachtnis-mit-langzeitwirkung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/starke-gefuhle-verbessern-das-gedachtnis-mit-langzeitwirkung\/","title":{"rendered":"Starke Gef\u00fchle verbessern das Ged\u00e4chtnis \u2013 mit Langzeitwirkung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/www.tt.com\/csp\/cms\/sites\/ttz\/assets\/icon.png\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Genf \u2013 Stark emotionale Ereignisse wirken sich relativ lange auf das Ged\u00e4chtnisverm\u00f6gen aus. Das berichten Forschende aus Genf und New York. Selbst noch eine halbe Stunde nach dem Ereignis werden Dinge ohne direkten Zusammenhang dazu besser gespeichert. <br \/>Die meisten erinnern sich wohl, wo sie am 11. September 2001 waren, als sie von den Anschl\u00e4gen in den USA h\u00f6rten. Was sie zwei Wochen vor diesem pr\u00e4genden Ereignis gemacht haben, wissen hingegen die wenigsten noch. Emotionale Erfahrungen bleiben besser im Ged\u00e4chtnis als Dinge, die nicht mit starken Gef\u00fchlen behaftet sind. Soviel ist bekannt. <br \/>Wie langfristig solch starke Gef\u00fchle das Abspeichern auch allt\u00e4glicher Ereignisse verbessern, die nachher passieren, sei aber noch kaum bekannt, schreiben die Wissenschafter der Universit\u00e4ten Genf und New York im Fachblatt \u201eNature Neuroscience\u201c. Genau dieser Frage hat sich das internationale Forscherteam gewidmet. <br \/>Erfahrungen nach Emotionen werden gespeichert <br \/>\u201eIn unserer Studie haben wir gezeigt, dass auch nicht-emotionale Erfahrungen besser im Gehirn gespeichert werden, wenn sie auf ein emotionales Ereignis folgen\u201c, erkl\u00e4rte Studienautorin Ulrike Rimmele von der Universit\u00e4t Genf laut einer Aussendung der Hochschule vom Dienstag. <br \/>F\u00fcr die Studie lie\u00dfen die Forschenden 44 Studienteilnehmer Bilder betrachten, an die sie sich sechs Stunden sp\u00e4ter in einem unangek\u00fcndigten Ged\u00e4chtnistest erinnern sollten. Eine Gruppe sah zun\u00e4chst szenische Bilder mit emotionalem Gehalt, zehn bis 30 Minuten sp\u00e4ter dann neutrale Bilder. Die zweite Gruppe betrachtete zuerst die neutralen Bilder, dann die emotionalen. <br \/>Neutrale Bilder bewirken keine Ver\u00e4nderung <br \/>Das Ergebnis: Die Probanden, die zun\u00e4chst die gef\u00fchlsgeladenen Bilder gesehen hatten, konnten sich sp\u00e4ter besser an die neutralen Bilder erinnern als die zweite Gruppe. W\u00e4hrend des Versuchs ma\u00dfen die Forscher auch die Hirnaktivit\u00e4t der Probanden, sowie ihre emotionale Erregung, die sich aus der Hautleitf\u00e4higkeit ablesen l\u00e4sst. Dabei zeigte sich, dass die ver\u00e4nderte Hirnaktivit\u00e4t beim Betrachten der emotionalen Bilder auch sp\u00e4ter wieder auftauchte, als die neutralen Bilder im Ged\u00e4chtnis abgespeichert wurden. Nicht so jedoch bei den Probanden, die zuerst die neutralen Bilder gesehen hatten. <br \/>\u201eDiese Studie wird es uns erm\u00f6glichen, wesentliche Aspekte der Mechanismen aufzukl\u00e4ren, die unser Erinnerungsverm\u00f6gen steuern\u201c, so Rimmele. Diese Erkenntnisse k\u00f6nnten in vielerlei Hinsicht n\u00fctzlich sein, nicht nur f\u00fcr neue Lehrmethoden im Bildungswesen, sondern auch, um psychische Probleme wie Angstst\u00f6rungen oder posttraumatische Belastungsst\u00f6rungen besser zu verstehen und zu behandeln, sagte die Forscherin. (APA\/sda)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 0\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tt.com\/panorama\/12474132-91\/starke-gef%C3%BChle-verbessern-das-ged%C3%A4chtnis--mit-langzeitwirkung.csp\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tt.com\/panorama\/12474132-91\/starke-gef%C3%BChle-verbessern-das-ged%C3%A4chtnis&#8212;mit-langzeitwirkung.csp<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Genf \u2013 Stark emotionale Ereignisse wirken sich relativ lange auf das Ged\u00e4chtnisverm\u00f6gen aus. 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