<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":410682,"date":"2017-01-18T00:04:20","date_gmt":"2017-01-17T22:04:20","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=410682"},"modified":"2017-01-18T00:04:20","modified_gmt":"2017-01-17T22:04:20","slug":"may-day-macht-anleger-nervos","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/may-day-macht-anleger-nervos\/","title":{"rendered":"&quot;May-Day&quot; macht Anleger nerv\u00f6s"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/diepresse.com\/images\/uploads\/b\/0\/2\/5155586\/MALAYSIA-BRITAIN-FOREX-MARKETS-BREXIT_1484649609358992_v0_l.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Die Brexit-Angst ist zur\u00fcck: Dax und EuroStoxx50 verloren am Dienstag Vormittag jeweils gut ein halbes Prozent auf 11.486 und 3281 Punkte. Auch in London machten Anleger Kasse. Der Leitindex &#171;Footsie&#187; verlor 0,3 Prozent auf 7303 Punkte, nachdem er in den Tagen zuvor noch von einem Rekord zum anderen geeilt war. &#171;Die Unsicherheiten im Hinblick auf den Brexit nehmen wieder zu&#187;, sagte ein Aktienh\u00e4ndler. &#171;Anleger haben das Thema lange verdr\u00e4ngt und gehen nun in Deckung, um nicht auf dem falschen Fu\u00df erwischt zu werden. &#187; <br \/>Am Mittag will May ihre konkreten Pl\u00e4ne f\u00fcr den Ausstieg aus der Europ\u00e4ischen Union (EU) vorstellen. Bislang hat sie sich dazu kaum ge\u00e4u\u00dfert. In Medienberichten hie\u00df es, May wolle einen so genannten &#171;harten&#187; Brexit durchsetzten. Das w\u00fcrde bedeuten, Gro\u00dfbritannien w\u00fcrde aus dem EU-Binnenmarkt und der Zollunion aussteigen und daf\u00fcr die Kontrolle \u00fcber die Grenzen zur\u00fcckgewinnen. Das Pfund Sterling, das nach den Medienberichten am Montag auf den tiefsten Stand seit drei Monaten gefallen war, erholte sich wieder und lag im Vorfeld der May-Rede ein Prozent im Plus bei 1,2160 Dollar. Dabei halfen auch \u00fcberraschend hohe britische Inflationsdaten. Sollte es dabei bleiben, dass May einen &#171;harten&#187; Brexit erw\u00e4ge, w\u00e4re das Risiko eines neuerlichen Pfund-Absturzes gering, sagte Commerzbank-Devisenanalystin Esther Reichelt. <br \/>Die Briten stimmten im vergangenen Juni in einer Volksbefragung f\u00fcr den Ausstieg aus der EU. An den B\u00f6rsen hatte das damals zu schweren Turbulenzen gef\u00fchrt, der Dax verlor knapp sieben Prozent, der EuroStoxx50 war noch st\u00e4rker eingebrochen. Doch der Schock hielt nicht lange an, schon nach wenigen Tagen holten die B\u00f6rsen die Verluste wieder auf und wandten sich dem Tagesgesch\u00e4ft zu. <br \/>ZALANDO ENTT\u00c4USCHT ANLEGER TROTZ MILLIARDEN-UMSATZ <br \/>An der B\u00f6rse in Deutschland schossen Lufthansa am Dienstag mit einem Plus von 5,3 Prozent an die Dax-Spitze, nachdem die italienische Zeitung &#171;Il Messaggero&#187; \u00fcber einen Zusammenschluss mit Etihad Airways berichtet hat. Ohne Angaben von Quellen schrieb sie, Etihad wolle einen 30 bis 40 prozentigen Anteil an der Lufthansa kaufen. In einem zweiten Schritt sei dann eine vollst\u00e4ndige Fusion m\u00f6glich. Eine Lufthansa-Sprecherin lehnte einen Kommentar ab. Ethiad war zun\u00e4chst nicht erreichbar. <br \/>In die R\u00f6hre schauten dagegen Anleger von Zalando. Der gr\u00f6\u00dfte Online-Modeh\u00e4ndler Europas knackte zwar erstmals in einem Quartal die Milliarden-Umsatzgrenze, kam damit aber nicht an die hohen Erwartungen von B\u00f6rsianern heran. Die Titel fielen um 4,2 Prozent und waren der schw\u00e4chste Wert im Nebenwerteindex MDax. <br \/>MEDIASET SCHLUSSLICHT AN MAIL\u00c4NDER B\u00d6RSE <br \/>Auch Aktion\u00e4re von Alstom reagierten verschnupft, weil Kunden im vergangenen Quartal weniger bestellt hatten als erwartet. Die Aktien des franz\u00f6sischen Zugherstellers und Siemens -Konkurrenten verloren an der B\u00f6rse in Paris 3,5 Prozent. <br \/>In Italien gaben Mediaset mehr als vier Prozent nach und bildeten das Schlusslicht im Mail\u00e4nder Auswahlindex. Die Medienaufsicht AGOM braucht l\u00e4nger f\u00fcr die Pr\u00fcfung des Einstiegs der franz\u00f6sischen Mediengruppe Vivendi, die an Mediaset inzwischen 28,8 Prozent h\u00e4lt. Nach italienischen Recht muss sie ein der \u00dcberschreitung eines 30-Prozent-Anteils ein \u00dcbernahmeangebot vorlegen. Vivendi-Titel verloren 0,9 Prozent. <br \/>(Reuters)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 2.2\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/boerse\/5155586\/MayDay-macht-Anleger-nervoes?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/wirtschaft\/boerse\/5155586\/MayDay-macht-Anleger-nervoes?from=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Brexit-Angst ist zur\u00fcck: Dax und EuroStoxx50 verloren am Dienstag Vormittag jeweils gut ein halbes Prozent auf 11.486 und 3281 Punkte. 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