<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":423877,"date":"2017-01-23T23:07:00","date_gmt":"2017-01-23T19:07:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=423877"},"modified":"2017-01-24T00:04:35","modified_gmt":"2017-01-23T22:04:35","slug":"formel-1-chef-bernie-ecclestone-bin-einfach-weg-diepresse-com","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/formel-1-chef-bernie-ecclestone-bin-einfach-weg-diepresse-com\/","title":{"rendered":"Formel-1-Chef Bernie Ecclestone: &quot;Bin einfach weg&quot; \u00ab DiePresse.com"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/diepresse.com\/images\/uploads\/6\/a\/1\/5158561\/84421CBF-FC0E-4082-9261-589F070F693C_v0_h.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Die \u00c4ra von Bernie Ecclestone als Chef der Formel 1 soll am 23. J\u00e4nner 2017 zu Ende gegangen sein &#8212; ohne Tamtam, ohne Glamour. &#171;Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg&#187;, zitierte &#171;auto-motor-und-sport.de&#187; den Briten. Nach rund vier Jahrzehnten hat Ecclestone demnach nichts mehr zu sagen. &#171;Das ist offiziell. &#187; <br \/>Vom neuen Formel-1-Besitzer Liberty Media gab es daf\u00fcr zun\u00e4chst keine offizielle Best\u00e4tigung. Ecclestone wollte gegen\u00fcber der Nachrichtenagentur Reuters keinen Kommentar zu dem Bericht abgeben. <br \/>Britische Medien hatten zuvor allerdings auch schon den (erzwungenen) R\u00fccktritt des 86 Jahre alten Ecclestone f\u00fcr diese Woche prophezeit. Neuer starker Mann ist nun offenbar der US-Amerikaner Chase Carey, ein ehemaliger TV-Direktor. Ecclestone, der Ende der 70er-Jahre die TV- und Vermarktungsrechte der Formel 1 gekauft und damit f\u00fcr den Grundstein seines milliardenschweren Imperiums gesorgt hatte, ist nach eigenen Angaben nun &#171;eine Art Ehrenpr\u00e4sident. Ich f\u00fchre diesen Titel ohne zu wissen, was er bedeutet&#187;. <br \/>Mr. Formel 1: Bernie Unser <br \/>Es hatte sich abgezeichnet und angedeutet. Das, was sich die Formel 1 trotz nicht weniger Skandale Ecclestones praktisch nie hatte vorstellen k\u00f6nnen. Gut zwei Monate vor dem Saisonauftakt am 26. M\u00e4rz im australischen Melbourne gibt es eine Formel 1 ohne Bernie Ecclestone. Schon beim Kauf der ersten Anteile durch den neuen Besitzer sei er nicht gefragt worden, hatte Ecclestone vor Monaten beklagt. Jetzt hat Ecclestone offensichtlich gar nichts mehr zu melden. <br \/>&#171;Meine Tage im B\u00fcro werden jetzt etwas ruhiger&#187;, sagte er &#171;auto-motor-und-sport.de&#187;. &#171;Vielleicht komme ich auch mal zu einem Grand Prix. Ich habe immer noch viele Freunde in der Formel 1. Und ich habe noch genug Geld, um mir den Besuch bei einem Rennen leisten zu k\u00f6nnen. &#187; <br \/>In der vergangenen Woche hatten die Aktion\u00e4re von Liberty Media dem Kauf der Mehrheitsanteile an der Rennserie zugestimmt. Anschlie\u00dfend erteilte auch der Weltverband FIA Gr\u00fcnes Licht f\u00fcr die \u00dcbernahme. Nur die EU-Wettbewerbsh\u00fcter k\u00f6nnten das Gesch\u00e4ft noch stoppen. <br \/>Insgesamt soll Liberty Media f\u00fcr die Mehrheit an der K\u00f6nigsklasse des Motorsports 4,4 Milliarden Dollar (etwa 3,93 Milliarden Euro) zahlen. Zudem sollten Schulden von 4,1 Milliarden Dollar \u00fcbernommen werden. Der Liberty-Anteil soll auf 35,3 Prozent wachsen, das Stimmrecht vollst\u00e4ndig bei dem US-Konzern liegen. Bisheriger Hauptgesellschafter war seit 2005 das Finanzunternehmen CVC, das Ecclestone als Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer eingesetzt hatte. <br \/>Ein konkretes Zukunftskonzept der neuen Formel-1-Lenker ist &#8212; zumindest \u00f6ffentlich &#8212; noch nicht bekannt. Auch die meisten anderen Vorst\u00e4nde im Formula One Management (FOM) sollen Medienberichten zufolge ihre Positionen verlieren. F\u00fcr die Vermarktung ist der ehemalige Chef des US-Sportsenders ESPN, Sean Bratches, im Gespr\u00e4ch, f\u00fcr den Sport soll k\u00fcnftig der einstige Ferrari- und Mercedes-Teamchef Ross Brawn zust\u00e4ndig sein. <br \/>Ecclestone nahm zuletzt in erster Linie \u00fcber die Vermarktung Gelder ein, hinzu kamen die Geb\u00fchren von den Rennstreckenbetreibern. Andere Bereiche wie soziale Medien oder den Verkauf von TV-Rechten hatte Ecclestone gar nicht oder nur unzureichend beachtet. Als &#171;dysfunktional&#187; soll der neue starke Mann Carey laut BBC das Modell bezeichnet haben. Auch Ecclestones F\u00fchrungsstil erscheint anachronistisch. Der Brite herrschte und entschied allein, Demokratie war nicht sein Ding. Nun wurde er selbst offensichtlich ohne zu fragen abgesetzt. <br \/>(APA\/dpa)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.3\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/diepresse.com\/home\/sport\/motorsport\/5158561\/Formel1Chef-Bernie-Ecclestone_Bin-einfach-weg?from=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/diepresse.com\/home\/sport\/motorsport\/5158561\/Formel1Chef-Bernie-Ecclestone_Bin-einfach-weg?from=rss<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die \u00c4ra von Bernie Ecclestone als Chef der Formel 1 soll am 23. 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