<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":425137,"date":"2017-01-24T08:58:00","date_gmt":"2017-01-24T04:58:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=425137"},"modified":"2017-01-24T12:04:31","modified_gmt":"2017-01-24T10:04:31","slug":"zwangsrente-formel-1-chef-bernie-ecclestone-muss-gehen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/zwangsrente-formel-1-chef-bernie-ecclestone-muss-gehen\/","title":{"rendered":"Zwangsrente: Formel-1-Chef Bernie Ecclestone muss gehen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bc01.rp-online.de\/polopoly_fs\/austin-tx-october-22-f1-supremo-1.6344592.1485199124!httpImage\/984144350.jpg_gen\/derivatives\/d950x950\/984144350.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Das best\u00e4tigte Ecclestone am Montag dem Fachmagazin auto motor und sport: &#171;Ich wurde heute abgesetzt. Bin einfach weg. Das ist offiziell. Ich f\u00fchre die Firma nicht mehr. &#187; Nur eine Mitteilung des k\u00fcnftigen Formel-1-Eigent\u00fcmers Liberty Media steht noch aus. <br \/>Ecclestone soll der K\u00f6nigsklasse in einer eher repr\u00e4sentativen, noch zu definierenden Rolle erhalten bleiben. &#171;Meine neue Position ist jetzt so ein amerikanischer Ausdruck. Eine Art Ehrenpr\u00e4sident. Ich f\u00fchre diesen Titel, ohne zu wissen, was er bedeutet&#187;, wird Ecclestone zitiert. <br \/>Nach Aussage von Ecclestone \u00fcbernimmt nun der Amerikaner Chase Carey die Gesch\u00e4fte. Der 62-J\u00e4hrige w\u00fcrde damit in einer Doppelfunktion Pr\u00e4sident und Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer der neuen Formel-1-Gesellschaft, die der k\u00fcnftige Eigner Liberty Media gegr\u00fcndet hat. Schon in den vergangenen Wochen hatte sich abgezeichnet, dass der US-Medienriese diesen Personalwechsel plant, um einen radikalen Umbruch zu dokumentieren. <br \/>Die neuen Eigner setzen wohl neben dem Vorsitzenden Carey nun auf Star-Ingenieur Ross Brawn und den fr\u00fcheren ESPN-Chef Sean Bratches. Brawn soll sich um die sportlichen Belange der Serie k\u00fcmmern und den Amerikanern wichtiges Know-How vermitteln. Marketing-Experte Bratches, geboren in Berlin, soll sich der kommerziellen Seite widmen. <br \/>Damit endet eine \u00c4ra des Sports. Die Formel 1 war seit ihrem rasanten Aufstieg ab den 1970er-Jahren stets Bernie Ecclestone, und Bernie Ecclestone war die Formel 1. Der kleine Mann mit den gro\u00dfen Visionen \u00fcbernahm in dieser Phase schleichend immer mehr Kontrolle, sicherte sich die kommerziellen Rechte und wandelte die Serie vom Schraubersport in ein internationales Premiumprodukt. <br \/>Dabei war der Zampano stets auch umstritten, denn er regierte sein Reich nach eigenen Gesetzen. Ecclestone tat, was er f\u00fcr richtig hielt und spielte dabei auch die Teams gegeneinander aus. All das ging lange gut, weil das Gesch\u00e4ft brummte und viel Geld verdient wurde. Doch diese Zeiten sind vorbei. <br \/>Ecclestone steht eben auch f\u00fcr die Krise der Formel 1 in den vergangenen Jahren. Kleine Teams k\u00f6nnen gerade so existieren oder rutschen gleich in die Insolvenz, weil der Verteilerschl\u00fcssel nur die Topteams reich macht. Und immer mehr Traditions-Rennstrecken m\u00fcssen sich abwenden, weil Ecclestones Antrittsgagen zu hoch sind. Auch der Gro\u00dfe Preis von Deutschland wurde schon zum Opfer. <br \/>Liberty Media wurde daher im Fahrerlager durchaus mit offenen Armen empfangen, als im vergangenen Jahr der Kaufprozess eingeleitet wurde. Noch vor dem Start der neuen Saison in Melbourne (26. M\u00e4rz) k\u00f6nnte die \u00dcbernahme abgeschlossen sein, und die Amerikaner haben einiges vor. <br \/>Wie britische Medien berichten, haben sich Liberty-Vertreter in den vergangenen Monaten \u00fcberrascht \u00fcber den Zustand der Formel 1 ge\u00e4u\u00dfert. Im Vergleich zu anderen Premium-Sportarten seien die Marketing-Aktivit\u00e4ten geradezu &#171;unterentwickelt&#187;. Dies soll sich nun \u00e4ndern, die sozialen Netzwerke soll viel st\u00e4rker als bisher genutzt werden. Zudem sollen h\u00f6here Erl\u00f6se aus den TV-Rechten gewonnen werden. <br \/>Auch den Kalender will die neue F\u00fchrungsriege weiter aufstocken, den amerikanischen Markt endlich erschlie\u00dfen. Dabei werden auch Standorte wie New York, Miami, Los Angeles und Las Vegas in Erw\u00e4gung gezogen. Europa, so hie\u00df es bislang zumindest, m\u00fcsse dennoch Kernmarkt bleiben. Die Strecken sollen entlastet werden, um Standorte wie Hockenheim, Monza, Spa und Silverstone im Kalender zu halten. <br \/>Besonders amerikanisch klingt \u00fcbrigens ein Plan, mit dem wieder mehr Zuschauer an die Strecken gelockt werden sollen. Jeder einzelne Grand Prix werde in Zukunft ein Gro\u00dfevent sein. Bescheidenes Vorbild: Der Super Bowl.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 1.1\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/formel1\/formel-1-bernie-ecclestone-muss-gehen-aid-1.6555590\" target=\"_blank\">http:\/\/www.rp-online.de\/sport\/formel1\/formel-1-bernie-ecclestone-muss-gehen-aid-1.6555590<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das best\u00e4tigte Ecclestone am Montag dem Fachmagazin auto motor und sport: &#171;Ich wurde heute abgesetzt. 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