<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":425149,"date":"2017-01-24T10:18:00","date_gmt":"2017-01-24T06:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=425149"},"modified":"2017-01-24T12:04:50","modified_gmt":"2017-01-24T10:04:50","slug":"trump-sorgt-mit-ausstieg-aus-freihandelsabkommen-tpp-fur-unmut","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/trump-sorgt-mit-ausstieg-aus-freihandelsabkommen-tpp-fur-unmut\/","title":{"rendered":"Trump sorgt mit Ausstieg aus Freihandelsabkommen TPP f\u00fcr Unmut"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/www.heise.de\/imgs\/18\/2\/1\/2\/9\/2\/3\/6\/Pazifik-fd723cab7927cd60.jpeg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Als eine seiner ersten Amtshandlungen verk\u00fcndet US-Pr\u00e4sident Trump den Ausstieg aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP. Das wollen einige der anderen Beteiligten nicht einfach so hinnehmen. China k\u00f6nnte eventuell profitieren. <br \/>Der Ausstieg der USA aus dem geplanten asiatisch-pazifischen Handelsabkommen TPP hat bei anderen beteiligten Staaten Unmut ausgel\u00f6st. Japan, Australien und Neuseeland k\u00fcndigten am Dienstag Bem\u00fchungen an, um die vom neuen US-Pr\u00e4sidenten Donald Trump aufgek\u00fcndigte Vereinbarung noch zu retten. <br \/>Siehe dazu auch: Donald Trump und eine neue Weltordnung Freihandelsabkommen TPP: Trumps kalte Schulter f\u00fcr Asien-Pazifik-Region ist Trumpf f\u00fcr China Freihandelsabkommen: Zw\u00f6lf L\u00e4nder beschlie\u00dfen Trans-Pacific Partnership <br \/>Insgesamt sollte die im vergangenen Jahr vereinbarte Trans-Pazifische Partnerschaft (TPP) zw\u00f6lf Staaten umfassen, darunter auch Mexiko, Singapur und Vietnam. Trump verk\u00fcndete am Montag jedoch als eine seiner ersten Amtshandlungen, dass sich die Vereinigten Staaten an die Vereinbarungen nicht mehr gebunden f\u00fchlen. <br \/>Japan will trotzdem daran festhalten. Nach Informationen der japanischen Nachrichtenagentur Jiji Press hofft die Regierung in Tokio, Trump zum Umdenken bewegen zu k\u00f6nnen. Finanzminister Taro Aso k\u00fcndigte an, in Washington um Verst\u00e4ndnis f\u00fcr die &#171;strategische und wirtschaftliche Bedeutung&#187; von TPP zu werben. Au\u00dfenminister Fumio Kishida wurde mit den Worten zitiert, auch die USA h\u00e4tten nach dem Krieg sehr vom freien Handel profitiert. <br \/>Australiens Ministerpr\u00e4sident Malcolm Turnbull \u00e4u\u00dferte ebenfalls die Hoffnung, dass sich die Trump-Regierung umstimmen l\u00e4sst. &#171;Vielleicht \u00e4ndert sich die US-Politik mit der Zeit wieder, wie das bei anderen Handelsabkommen der Fall war&#187;, sagte der konservative Regierungschef. Es gebe aber auch die M\u00f6glichkeit, ohne die USA weiterzumachen. Turnbull verwies darauf, dass auch China bei TPP mitwirken k\u00f6nne. <br \/>Australiens Handelsminister Steve Ciobo sagte zu Trumps Entscheidung: &#171;Das ist eine gro\u00dfe Schande, aber es kommt nicht unerwartet. &#187; Der neue US-Pr\u00e4sident hatte schon im Wahlkampf deutlich gemacht, dass er TPP aufk\u00fcndigen werde. Neuseelands Handelsminister Todd McClay berichtete, dass es vergangene Woche am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos bereits Gespr\u00e4che mit anderen beteiligten Staaten \u00fcber die Zukunft von TPP gegeben habe. <br \/>Das TPP-Abkommen war \u00fcber mehrere Jahre hinweg von zw\u00f6lf L\u00e4ndern rund um den Pazifik ausgehandelt worden. In Kraft ist es noch nicht. Bislang hat nur das japanische Parlament die Vereinbarungen ratifiziert. Die L\u00e4nder repr\u00e4sentieren 40 Prozent der weltweiten Wirtschaftsleistung. Allerdings machen allein die USA etwa 60 Prozent der Wirtschaftsleistung aller TPP-Unterzeichnerstaaten aus. <br \/>Die Trans-Pazifische Partnerschaft war ein Herzst\u00fcck der Agenda des bisherigen US-Pr\u00e4sidenten Barack Obama, der damit die wirtschaftlichen Verbindungen der USA zu Asien st\u00e4rken wollte. Die Unterzeichnerstaaten sind die USA, Kanada, Japan, Mexiko, Australien, Neuseeland, Vietnam, Malaysia, Brunei, Chile, Peru und Singapur. <br \/>In Trumps Entscheidung sehen chinesische Wirtschaftsexperten eine gute Nachricht f\u00fcr Peking. Der R\u00fcckzieher der USA sei eine &#171;Chance&#187; f\u00fcr China, nun ein eigenes Freihandelsabkommen in der Region voranzutreiben, sagte der Pekinger Wirtschaftsprofessor Huang Weiping der Deutschen Presse-Agentur dpa. Trumps Entscheidung sei &#171;eine gro\u00dfe Erleichterung f\u00fcr Peking&#187;, sagte Ni Dongxiong, Professor f\u00fcr Internationalen Handel in Shanghai. ( dpa ) \/ <br \/>( anw )<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 4.3\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Trump-sorgt-mit-Ausstieg-aus-Freihandelsabkommen-TPP-fuer-Unmut-3605983.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.heise.de\/newsticker\/meldung\/Trump-sorgt-mit-Ausstieg-aus-Freihandelsabkommen-TPP-fuer-Unmut-3605983.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als eine seiner ersten Amtshandlungen verk\u00fcndet US-Pr\u00e4sident Trump den Ausstieg aus dem transpazifischen Handelsabkommen TPP. 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