<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":432753,"date":"2017-01-29T05:26:00","date_gmt":"2017-01-29T01:26:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=432753"},"modified":"2017-01-29T06:02:37","modified_gmt":"2017-01-29T04:02:37","slug":"in-den-usa-vw-ruft-knapp-600-000-autos-zuruck","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/in-den-usa-vw-ruft-knapp-600-000-autos-zuruck\/","title":{"rendered":"In den USA: VW ruft knapp 600.000 Autos zur\u00fcck"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"https:\/\/www.tagesschau.de\/multimedia\/bilder\/audi-135~_v-videowebm.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Der Volkswagen-Konzern ruft in den USA knapp 600.000 Fahrzeuge zur\u00fcck. Betroffen ist vor allem die Marke Audi. Bei einigen Fahrzeugen k\u00f6nnten sich die Airbags bei einem Unfall nicht richtig ausl\u00f6sen. Die R\u00fcckrufaktion soll im kommenden Monat starten.<br \/>Wegen einer Reihe von M\u00e4ngeln wird Volkswagen knapp 600.000 Fahrzeuge in den USA zur\u00fcckrufen. Betroffen seien vor allem Fahrzeuge der Marke Audi, teilte die US-Verkehrssicherheitsbeh\u00f6rde NHTSA mit. Demnach haben einige Fahrzeuge Korrosionsprobleme, die dazu f\u00fchren k\u00f6nnten, dass sich die Airbags bei einem Unfall nicht richtig ausl\u00f6sen. Bei anderen bestehe die Gefahr einer \u00dcberhitzung der Wasserpumpen, andere wiederum h\u00e4tten Probleme mit den Gurtstraffern.<br \/>Vorf\u00e4lle in China und Israel<br \/>Nach Angaben der Beh\u00f6rde gab es im vergangenen Jahr mehrere Vorf\u00e4lle in China und Israel, t\u00f6dliche Unf\u00e4lle im Zusammenhang mit den Problemen wurden bisher aber nicht registriert. Betroffene Besitzer k\u00f6nnen ihre Wagen laut NHTSA kostenlos bei den H\u00e4ndlern reparieren oder die betroffenen Teile austauschen lassen. Die R\u00fcckrufaktion soll im kommenden Monat starten.<br \/>Die Erkl\u00e4rung lie\u00df offen, ob die Airbags von dem japanischen Hersteller Takata stammen. Die Firma k\u00e4mpft seit fast drei Jahren mit den Folgen eines Skandals um explodierende Airbags. Kunden von Takata mussten rund 100 Millionen Fahrzeuge zur\u00fcckrufen, die meisten davon in den USA.<\/p>\n<p><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/audi-rueckruf-103.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/audi-rueckruf-103.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Volkswagen-Konzern ruft in den USA knapp 600.000 Fahrzeuge zur\u00fcck. Betroffen ist vor allem die Marke Audi. Bei einigen Fahrzeugen k\u00f6nnten sich die Airbags bei einem Unfall nicht richtig ausl\u00f6sen. Die R\u00fcckrufaktion soll im kommenden Monat starten.Wegen einer Reihe von M\u00e4ngeln wird Volkswagen knapp 600.000 Fahrzeuge in den USA zur\u00fcckrufen. Betroffen seien vor allem Fahrzeuge [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":432752,"comment_status":"closed","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":[],"categories":[99],"tags":[],"_links":{"self":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/432753"}],"collection":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=432753"}],"version-history":[{"count":1,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/432753\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":432754,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/432753\/revisions\/432754"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media\/432752"}],"wp:attachment":[{"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=432753"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=432753"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"http:\/\/nhub.news\/ru\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=432753"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}