<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":433215,"date":"2017-01-29T09:19:00","date_gmt":"2017-01-29T05:19:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=433215"},"modified":"2017-01-29T12:04:33","modified_gmt":"2017-01-29T10:04:33","slug":"erstes-telefonat-mit-dem-neuen-us-prasidenten-trump-ladt-merkel-ins-weise-haus-ein","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/01\/erstes-telefonat-mit-dem-neuen-us-prasidenten-trump-ladt-merkel-ins-weise-haus-ein\/","title":{"rendered":"Erstes Telefonat mit dem neuen US-Pr\u00e4sidenten | Trump l\u00e4dt Merkel ins Wei\u00dfe Haus ein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><img style=\"float: left; padding: 5px;\" width=\"300px\" src=\"http:\/\/bilder.bild.de\/fotos\/am-samstag-telefonierte-der-neue-us-praesident-donald-trump-zum-ersten-mal-mit-bundeskanzlerin-angela-200261494-50002868\/Bild\/2.bild.jpg\" alt=\"NewsHub\" border=\"0\" \/>Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Pr\u00e4sident Donald Trump wollen die bilateralen Beziehungen beider L\u00e4nder weiter ausbauen. Darauf h\u00e4tten sie sich in einem ausf\u00fchrlichen Telefongespr\u00e4ch am Samstagnachmittag verst\u00e4ndigt, teilte Merkels Sprecher Steffen Seibert am Abend in Berlin mit. <br \/>Sie seien sich einig gewesen, wie wichtig sowohl die Nato als auch die deutsch-amerikanische Zusammenarbeit f\u00fcr die Sicherheit und den Wohlstand beider L\u00e4nder seien, hie\u00df es. Themen seien neben der Nato die Lage im Nahen und Mittleren Osten, in Nordafrika sowie die Beziehungen zu Russland und der Konflikt in der Ostukraine gewesen. <br \/>\u25ba Ob in dem nach US-Angaben 45-min\u00fctigen Telefonat auch \u00fcber die Frage der Aufhebung der Sanktionen gesprochen wurde, teilte Seibert nicht mit. <br \/>Ob Skandale, Statements, Klatsch oder Tratsch: Alle News zu Donald Trump lesen Sie hier im Live-Ticker. <br \/>Deutschland und Frankreich hatten zuvor klar gemacht, dass sie die EU-Sanktionen gegen Russland erst bei Fortschritten beim Minsk-Friedensabkommen lockern w\u00fcrden. In den vergangenen Tagen war spekuliert worden, ob Trump die US-Sanktionen gegen Russland aufheben k\u00f6nnte. <br \/>Merkel und Trump hatten bisher nur einmal kurz nach dessen Wahl zum US-Pr\u00e4sidenten miteinander telefoniert. <br \/>Im dem Telefonat habe Trump auch seine Teilnahme am G20-Treffen in Hamburg im Juli zugesagt, teilte Seibert weiter mit. Trump habe \u201eseine Freude ausgedr\u00fcckt, sie bald in Washington zu begr\u00fc\u00dfen\u201c. <br \/>Beide seien \u00fcberzeugt, \u201edass die NATO sich den Herausforderungen des 21. Jahrhunderts stellen muss und dass eine gemeinsame Verteidigung angemessene Investitionen in die milit\u00e4rischen F\u00e4higkeiten und einen fairen Beitrag aller Verb\u00fcndeten zur kollektiven Sicherheit erfordert\u201c, hie\u00df es weiter. <br \/>Hintergrund sind Trumps Forderungen nach h\u00f6heren Verteidigungsausgaben der europ\u00e4ischen Verb\u00fcndeten. Man wolle die Zusammenarbeit gegen Terrorismus verst\u00e4rken und versuchen, den Nahen und Mittleren Osten sowie Nordafrika zu stabilisieren. <br \/>US-Pr\u00e4sident Donald Trump hat am Samstag erstmals seit seinem Amtsantritt mit seinem russischen Kollegen Wladimir Putin telefoniert. In dem Gespr\u00e4ch h\u00e4tten die beiden Staatschefs vereinbart, bilaterale Beziehungen auf \u201eAugenh\u00f6he\u201c anzustreben, teilte der Kreml mit. <br \/>\u25ba Zudem solle die Absprache zwischen den USA und Russland im Kampf gegen ISIS verbessert werden. Trump hatte k\u00fcrzlich erkl\u00e4rt, er stehe m\u00f6glichen gemeinsamen Milit\u00e4reins\u00e4tzen mit Russland gegen den IS offen gegen\u00fcber. <br \/>Trump hatte sich in den vergangenen Monaten wiederholt positiv \u00fcber Putin ge\u00e4u\u00dfert und f\u00fcr eine engere Bindung an Russland pl\u00e4diert. Putin war auch einer der ersten Staatschefs, die Trump zu dessen Wahlsieg im November gratulierten. <br \/>Der US-Pr\u00e4sident will laut einem Bericht mit der Kanzlerin \u00fcber den Ukraine-Konflikt und die Russland-Sanktionen sprechen. <br \/>Wladimir Putin bastelt sich seine Welt zurecht. Doch warum wollte er unbedingt Donald Trump als Pr\u00e4sident im Wei\u00dfen Haus? <br \/>Die Bundesregierung ist alarmiert, die EU-Zust\u00e4ndigen in Br\u00fcssel auch: Mehrere EU-L\u00e4nder (u.a. Ungarn, Italien) wollen ebenfalls ein Ende der Sanktionen. Bislang konnte Merkel die EU zusammenhalten \u2013 auch dank der R\u00fcckendeckung von US-Pr\u00e4sident Obama. <br \/>Schwedens Ex-Au\u00dfenminister (bis 2014) Carl Bildt warnte im BILD-Interview vor einem Ende der Sanktionen: Dieser Schritt w\u00fcrde Putin signalisieren, dass seine \u201ePolitik der Destabilisierung Erfolg hat\u201c, so Bildt. <br \/>\u201eDie EU und die USA haben immer ganz klar gesagt, dass die Aufhebung der Sanktionen an die vollst\u00e4ndige Umsetzung des Minsker-Abkommens gebunden ist. Wenn diese Politik jetzt zugunsten der pl\u00f6tzlichen einseitigen Akzeptanz des russischen Verhaltens \u00fcber Bord geworfen wird, k\u00f6nnte dies ernste Konsequenzen f\u00fcr die Zukunft haben.\u201c <br \/>Manfred Weber (44, CSU), Chef der EVP-Fraktion im EU-Parlament: \u201eEine Aufhebung der Russland-Sanktionen durch die USA, die ja wegen massiven V\u00f6lkerrechtsverst\u00f6\u00dfen verh\u00e4ngt wurden, w\u00e4re ein Abschied von gemeinsamen Werten. Wir Europ\u00e4er d\u00fcrfen uns nicht auseinanderdividieren l assen, sonst werden wir zum Spielball von Trump und Putin.\u201c Die britische Premierministerin Theresa May (60) betonte am Freitag, dass die EU-Sanktionen weiter gelten m\u00fcssen. <br \/>Wie verabreden sich die M\u00e4chtigen der Welt zum Telefonat? Greifen sie spontan zum H\u00f6rer, nutzten sie wom\u00f6glich sogar dass geheimnisumwitterte \u201erote Telefon\u201c oder werden solche Gespr\u00e4che von langer Hand geplant? <br \/>Ausgeschlossen ist das zwar nicht, dass ein Staats- oder Regierungschef spontan zum H\u00f6rer greift, wei\u00df Wolfgang Ischinger zu berichten. Er war \u00fcber viele Jahre einer der einflussreichsten und erfahrensten deutschen Diplomaten und leitet heute die weltber\u00fchmte M\u00fcnchener Sicherheitskonferenz, bei der sich jedes Jahr im Februar die Elite der Sicherheitspolitiker aus aller Welt in die bayerischen Landeshauptstadt trifft. <br \/>In der Regel, wei\u00df Ischinger zu berichten, werden solche Telefonate von Mitarbeitern der M\u00e4chtigen vorbereitet und nicht direkt vereinbart. Dass ein Pr\u00e4sident einen anderen Pr\u00e4sidenten mitten in der Nacht aus dem Bett klingelt sei h\u00f6chstens vorstellbar, wenn Gefahr im Verzug ist. <br \/>Die M\u00e4chtigen haben in der Regel auch Mith\u00f6rer am Telefon und auch Dolmetscher sind immer dabei. Keine Lauscher aus den Reihen der Geheimdienste, da sie ihre Telefonate nat\u00fcrlich verschl\u00fcsseln k\u00f6nnen. <br \/>Der amerikanische und der russische Pr\u00e4sident verf\u00fcgen zudem zur ganz raschen Kontaktaufnahme allerdings auch \u00fcber einen \u201ehei\u00dfen Draht\u201c, das sogenannte \u201erote Telefon\u201c. Das n\u00fctze man aber nur, \u201ewenn es wirklich brennt\u201c, wei\u00df Ex-Diplomat Ischinger zu berichten. <br \/>Allerdings war das \u201erote Telefon\u201c noch nie rot, obwohl in zahllosen Polit-Thrillern im Fernsehen und Kino meist ein rotes Telefon auf dem Schreibtisch von M\u00e4chtigen steht. Das \u201erote Telefon\u201c ist nichts anderes als eine besonders schnelle Kommunikationsverbindung. <br \/>PS: Sind Sie bei Facebook? Werden Sie Fan von BILD.de-Politik! <br \/>Ihr pers\u00f6nliches BILD.de: Folgen Sie diesem Thema und verpassen Sie keinen neuen Artikel. So funktioniert&#8217;s!<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">\nSimilarity rank: 6.3\n<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>&copy; Source: <a href=\"http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/telefonat-mit-merkel-50001996.bild.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.bild.de\/politik\/ausland\/donald-trump\/telefonat-mit-merkel-50001996.bild.html<\/a><br \/>All rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel und US-Pr\u00e4sident Donald Trump wollen die bilateralen Beziehungen beider L\u00e4nder weiter ausbauen. 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