<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":457902,"date":"2017-02-20T04:05:00","date_gmt":"2017-02-20T00:05:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=457902"},"modified":"2017-02-20T06:04:48","modified_gmt":"2017-02-20T04:04:48","slug":"friedensforschungsinstitut-weltweiter-waffenhandel-wachst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/02\/friedensforschungsinstitut-weltweiter-waffenhandel-wachst\/","title":{"rendered":"Friedensforschungsinstitut: Weltweiter Waffenhandel w\u00e4chst"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Zeit der politischen Entspannung ist definitiv vorbei. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren wurden so viele R\u00fcstungsg\u00fcter gehandelt, wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Dabei kommen 56 Prozent der weltweiten R\u00fcstungsexporte aus den USA und Russland.<\/b> <br \/>Die Zeit der politischen Entspannung ist definitiv vorbei. In den vergangenen f\u00fcnf Jahren wurden so viele R\u00fcstungsg\u00fcter gehandelt, wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr. Dabei kommen 56 Prozent der weltweiten R\u00fcstungsexporte aus den USA und Russland.<br \/>Der weltweite Waffenhandel w\u00e4chst weiter. Wie das internationale Friedensforschungsinstitut SIPRI meldet, erreichte das Gesch\u00e4ft mit R\u00fcstungsg\u00fctern von 2012 bis 2016 das h\u00f6chste Volumen einer F\u00fcnfjahresperiode seit dem Ende des Kalten Krieges &#8212; verglichen mit dem Zeitraum davor nahm es um 8,4 Prozent zu. Grund daf\u00fcr sei vor allem die verst\u00e4rkte Nachfrage aus Nahost und Asien, teilte SIPRI mit.<br \/>Die gr\u00f6\u00dften Exporteure waren demnach die USA und Russland. Zusammen beherrschten sie 56 Prozent des Marktes, gefolgt von China (6,2 Prozent), Frankreich (6 Prozent) und Deutschland (5,6 Prozent). Dabei gingen die deutschen Exporte in den vergangenen f\u00fcnf Jahren um 36 Prozent zur\u00fcck.<br \/>Flugzeuge und Raketenabwehrsysteme begehrt<br \/>Mit einem Marktanteil von 33 Prozent bleiben die USA Spitzenreiter. Sie steigerten ihre Waffenexporte zwischen 2012 und 2016 im Vergleich zum F\u00fcnfjahreszeitraum davor um 21 Prozent. &#171;Die USA versorgen weltweit mindestens 100 L\u00e4nder mit Waffen &#8212; deutlich mehr als jeder andere Zulieferstaat&#187;, sagte Aude Fleurant, Direktorin des SIPRI-Waffen- und Milit\u00e4rausgabenprogramms. Gehandelt w\u00fcrden Flugzeuge mit Cruise Missiles und anderer pr\u00e4zisionsgef\u00fchrter Munition sowie die neueste Generation von Luft-und Raketenabwehrsystemen.<br \/>Indien und Saudi-Arabien die gr\u00f6\u00dften Abnehmer<br \/>Der gr\u00f6\u00dfte Importeur von Waffen war dem Bericht zufolge Indien mit 13 Prozent der globalen Summe. Doch auch Staaten im Nahen Osten haben in den vergangenen zehn Jahren wieder kr\u00e4ftig aufger\u00fcstet. Saudi-Arabien war zwischen 2012 und 2016 der zweitgr\u00f6\u00dfte Waffenimporteur mit einem Anstieg von 212 Prozent gegen\u00fcber der Periode 2007 bis 2011. Nach Saudi-Arabien folgten als gr\u00f6\u00dfte K\u00e4ufer die Vereinigten Arabischen Emirate, China und Algerien.<br \/>&#171;Trotz des niedrigen \u00d6lpreises haben die L\u00e4nder in der Region im Jahr 2016 weitere Waffen bestellt, die sie als entscheidende Instrumente f\u00fcr den Umgang mit Konflikten und regionalen Spannungen sehen&#187;, erkl\u00e4rte SIPRI-Forscher Siemon Wezeman.<\/p>\n<p><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/sipri-waffenhandel-101.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/sipri-waffenhandel-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Zeit der politischen Entspannung ist definitiv vorbei. 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