<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":462061,"date":"2017-02-25T11:15:00","date_gmt":"2017-02-25T07:15:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=462061"},"modified":"2017-02-25T12:05:44","modified_gmt":"2017-02-25T10:05:44","slug":"weises-haus-schliest-medien-von-presserunde-aus","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/02\/weises-haus-schliest-medien-von-presserunde-aus\/","title":{"rendered":"Wei\u00dfes Haus schlie\u00dft Medien von Presserunde aus"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Darunter sind Reporter von CNN, der New York Times und der BBC. Das umstrittene Portal Breitbart News darf hingegen teilnehmen.<\/b> <br \/>Das Wei\u00dfe Haus hat mehreren Journalisten den Zugang zu einer Presserunde mit US-Pr\u00e4sident Trumps Sprecher Sean Spicer verwehrt. Betroffen waren unter anderem Reporter von CNN, Politico, Los Angeles Times , BuzzFeed News sowie der New York Times. Auch Vertreter von internationalen Presseorganisationen wie der britischen BBC wurden nicht zu Spicer vorgelassen. <br \/>Stattdessen haben offenbar ausschlie\u00dflich Journalisten ausgew\u00e4hlter Medien an dem Treffen teilgenommen. Wie die New York Times berichtet , soll es sich dabei um Mitarbeiter von ABC, dem Wall Street Journal , Bloomberg, Fox News sowie auch kleinerer Medien wie etwa dem umstrittenen Nachrichtenportal Breitbart News oder dem konservativen TV-Sender One America News Network gehandelt haben. <br \/>Vertreter der Nachrichtenagentur AP und des Time -Magazins waren zugelassen, boykottierten aber aus Solidarit\u00e4t mit ihren Kollegen die Fragerunde. <br \/>Die &#171;White House Correspondents&#8217; Association&#187; (WHCA), ein Zusammenschluss von Journalisten, verurteilte die Ma\u00dfnahme in Washington. Die Organisation protestiere scharf dagegen, wie das Pressebriefing abgehalten worden sei, sagte dessen Pr\u00e4sident Jeff Mason der Nachrichtenagentur Reuters. <br \/>Auch in der Vergangenheit hat es schon Briefings f\u00fcr wenige Journalisten gegeben. Diese Art von Pressegespr\u00e4ch war allerdings urspr\u00fcnglich als routinem\u00e4\u00dfige Runde angek\u00fcndigt worden; es steht normalerweise allen beim Wei\u00dfen Haus akkreditierten Journalisten offen. <br \/>&#171;So etwas wie das ist uns im Wei\u00dfen Haus in unserer langen Geschichte, in der wir zahlreiche Regierungen verschiedener Parteien begleitet haben, noch nie passiert&#187;, sagt Dean Baquet, Chefredakteur der New York Times. &#171;Freier Zugang f\u00fcr die Medien zu einer transparenten Regierung ist von entscheidendem nationalen Interesse&#187;. <br \/>CNN sprach von einer &#171;inakzeptablen Entwicklung&#187;. Anscheinend revanchiere sich das Wei\u00dfe Haus auf diese Weise f\u00fcr die Berichterstattung \u00fcber Fakten, &#171;die es nicht mag&#187;, erkl\u00e4rte der Sender. &#171;Wir werden dessen ungeachtet weiter berichten. &#187; <br \/>Der Chefredakteur der Los Angeles Times , Davan Maharaj, bezeichnete den Ausschluss seiner Zeitung von der Presserunde als &#171;ungl\u00fccklich. &#187; Die \u00d6ffentlichkeit habe ein Recht auf Informationen einer Bandbreite von Nachrichtenquellen, nicht nur jene, die vom Presseb\u00fcro im Wei\u00dfen Haus &#171;in der Hoffnung auf freundliche Berichterstattung gefiltert&#187; werde, teilte er mit. <br \/>Das Wei\u00dfe Haus reagierte verst\u00e4ndnislos auf die Kritik. Man habe den Eindruck, dass durch die Gruppe der geladenen Pressevertreter &#171;jeder repr\u00e4sentiert&#187; sei, sagte Sprecherin Sarah Sanders. <br \/>Trumps Sprecher Spicer reagierte in dem Briefing ungehalten auf die Frage, ob er Lieblinge unter den Reportern habe, wie aus einem Audio-Mitschnitt hervorging. &#171;Wir haben mehr Reporter in diesen Prozess gebracht&#187;, sagte er. &#171;Wir tun, was wir k\u00f6nnen, um der Presse entgegenzukommen. &#187; Sein Team und der Briefing-Raum im Wei\u00dfen Haus sei vermutlich verf\u00fcgbarer als bei jeder vorangegangenen Regierung, sagte Spicer weiter. <br \/>Der Ausschluss der Journalisten kommt nur wenige Stunden, nachdem Donald Trump bei einer Konferenz der konservativen Republikaner erneut gegen die Presse wetterte. In seiner Rede auf dem Conservative Political Action (CPAC) sprach er davon, dass die Urheber von &#187; Fake News &#187; der wahre Feind der Menschheit seien. &#171;Sie sind sehr schlau und gerissen. Wir werden etwas gegen sie tun,&#187; so Trump.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/washington-zahlreiche-medienvertreter-nicht-zu-presserunde-im-weissen-haus-vorgelassen-1.3395321?source=rss\" target=\"_blank\">http:\/\/www.sueddeutsche.de\/politik\/washington-zahlreiche-medienvertreter-nicht-zu-presserunde-im-weissen-haus-vorgelassen-1.3395321?source=rss<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Darunter sind Reporter von CNN, der New York Times und der BBC. 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