<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":467192,"date":"2017-03-04T02:11:00","date_gmt":"2017-03-04T00:11:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=467192"},"modified":"2017-03-04T06:06:32","modified_gmt":"2017-03-04T04:06:32","slug":"schulz-plane-langeres-arbeitslosengeld-bei-qualifizierung","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/03\/schulz-plane-langeres-arbeitslosengeld-bei-qualifizierung\/","title":{"rendered":"Schulz will offenbar l\u00e4ngeres Arbeitslosengeld bei Qualifizierung"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Ende Februar hatte SPD-Kanzlerkandidat Schulz Korrekturen an der Arbeitsmarktreform Agenda 2010 angek\u00fcndigt, jetzt werden seine Pl\u00e4ne offenbar konkreter. Einem Zeitungsbericht zufolge will Schulz den Bezug von Arbeitslosengeld auf bis zu 48 Monate ausweiten &#8212; gekn\u00fcpft an Qualifizierung.<\/b> <br \/>Ende Februar hatte SPD-Kanzlerkandidat Schulz Korrekturen an der Arbeitsmarktreform Agenda 2010 angek\u00fcndigt, jetzt werden seine Pl\u00e4ne offenbar konkreter. Einem Zeitungsbericht zufolge will Schulz den Bezug von Arbeitslosengeld auf bis zu 48 Monate ausweiten &#8212; gekn\u00fcpft an Qualifizierung.<br \/>SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat nach einem Zeitungsbericht seine angek\u00fcndigten Korrekturen an der Reformagenda 2010 konkretisiert. So solle das Arbeitslosengeld von momentan bis zu 24 Monaten auf maximal 48 Monate ausgedehnt werden, schreibt die &#171;S\u00fcddeutsche Zeitung&#187;. Die l\u00e4ngere Bezugsdauer sei dabei an eine berufliche Weiterbildung gekn\u00fcpft. Die SPD will das Reform-Konzept am Montag vorstellen.<br \/>Bislang erhalten Arbeitslose h\u00f6chstens zw\u00f6lf Monate Arbeitslosengeld I, bei \u00dcber-50-J\u00e4hrigen steigt die maximale Bezugsdauer schrittweise auf 24 Monate. Das SPD-Konzept sieht laut &#171;S\u00fcddeutscher Zeitung&#187; ein Recht auf Weiterbildung f\u00fcr Arbeitslose vor: Finden sie innerhalb von drei Monaten keine neue Stelle, sollen sie ein Angebot f\u00fcr eine &#171;Qualifizierungsma\u00dfnahme&#187; bekommen. Zust\u00e4ndig sein soll demnach die Bundesagentur f\u00fcr Arbeit, die in &#171;Bundesagentur f\u00fcr Arbeit und Qualifizierung&#187; umbenannt w\u00fcrde.<br \/>F\u00fcr die Dauer der Qualifizierung soll der Teilnehmer demnach ein neues &#171;Arbeitslosengeld Q&#187; in H\u00f6he des Arbeitslosengeldes I bekommen. Nach Ende der Qualifizierung bek\u00e4me der Betroffene dann wieder das normale Arbeitslosengeld. Die Bezugsdauer des &#171;Arbeitslosengelds Q&#187; w\u00fcrde dabei nicht auf die Zeit angerechnet, die ein Betroffener Anspruch auf Arbeitslosengeld I hat.<br \/>F\u00fcr Arbeitslose, die auf Hartz IV zur\u00fcckfallen, will Schulz laut &#171;SZ&#187; das Schonverm\u00f6gen von bislang 150 auf 300 Euro pro Lebensjahr erh\u00f6hen. Zudem solle die Schwelle sinken, von der an Arbeitslosengeld gezahlt werde. Anspruch darauf hat derzeit, wer innerhalb von zwei Jahren vor der Arbeitslosigkeit mindestens zw\u00f6lf Monate sozialversicherungspflichtig gearbeitet hat. K\u00fcnftig solle es gen\u00fcgen, wenn der Betroffene innerhalb von drei Jahren vor der Arbeitslosigkeit zehn Monate lang eingezahlt habe.<br \/>Zu den Kosten verlautete laut &#171;S\u00fcddeutscher Zeitung&#187; aus SPD-Kreisen, dass die Arbeitslosenversicherung mit etwa einer Milliarde Euro pro Jahr belastet werden k\u00f6nnte. Die Arbeitslosenversicherung verf\u00fcgte demnach Ende 2016 \u00fcber eine R\u00fccklage von 11,5 Milliarden Euro.<br \/>Schulz hatte sich Ende Februar in einer Rede in Bielefeld f\u00fcr Korrekturen an der 2003 unter dem damaligen Kanzler Gerhard Schr\u00f6der (SPD) durchgesetzten Agenda 2010 ausgesprochen. Neben einer l\u00e4ngeren Bezugsdauer beim Arbeitslosengeld forderte er auch ein Ende von sachgrundlosen Befristungen von Arbeitnehmern.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/schulz-alg-101.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/inland\/schulz-alg-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ende Februar hatte SPD-Kanzlerkandidat Schulz Korrekturen an der Arbeitsmarktreform Agenda 2010 angek\u00fcndigt, jetzt werden seine Pl\u00e4ne offenbar konkreter. 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