<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":497101,"date":"2017-04-07T02:16:00","date_gmt":"2017-04-07T00:16:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=497101"},"modified":"2017-04-07T05:05:42","modified_gmt":"2017-04-07T03:05:42","slug":"putin-keine-vorschnellen-schuldzuweisungen","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/04\/putin-keine-vorschnellen-schuldzuweisungen\/","title":{"rendered":"Putin: Keine vorschnellen Schuldzuweisungen"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump der syrischen Regierung vorgeworfen hat, eine Grenze \u00fcberschritten zu haben, warnt Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin vor z&#8230;<\/b> <br \/>Moskau. Nach dem mutma\u00dflichen Giftgasangriff in Syrien hat der russische Pr\u00e4sident Wladimir Putin vor vorschnellen Schuldzuweisungen an wessen Adresse auch immer gewarnt. Das sei unannehmbar, sagte er in einem Telefonat mit dem israelischen Ministerpr\u00e4sidenten Benjamin Netanjahu am Donnerstag. Erst m\u00fcsse es eine \u201esorgf\u00e4ltige und unvoreingenommene internationale Untersuchung\u201c geben, teilte der Kreml zu dem Gespr\u00e4ch mit. <br \/>Der mutma\u00dfliche Gasangriff der syrischen Luftwaffe auf den Ort Chan Scheichun vom Dienstag mit mehr als 70 Toten hat weltweit Emp\u00f6rung ausgel\u00f6st. Russland ist mit dem syrischen Pr\u00e4sidenten Baschar al-Assad verb\u00fcndet und nimmt ihn traditionell gegen Vorw\u00fcrfe in Schutz. <br \/>Das russische Verteidigungsministerium hat erkl\u00e4rt , bei dem Angriff sei eine Werkstatt zur Herstellung von Giftgas-Munition der Assad-Gegner getroffen worden. Die Moskauer Angaben decken aber nicht mit den Befunden vor Ort. <br \/>Syriens Regierung hat den Einsatz von Chemiewaffen bestritten. \u201eIch betone, dass wir diese Art von Waffen nicht eingesetzt haben und nicht einsetzen werden, weder gegen Zivilisten noch gegen Terroristen\u201c, sagte Au\u00dfenminister Walid al-Muallim. Er bekr\u00e4ftigte Angaben Russlands, dass die syrische Luftwaffe in dieser Woche in der Stadt Chan Scheichun ein Lager mit Chemiewaffen von \u201eTerroristen\u201c bombardiert habe. <br \/>In dem Ort im Nordwesten Syriens waren am Dienstag Aktivisten zufolge mindestens 86 Menschen durch Einwirkung von Giftgas ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt. Die syrische Opposition und Augenzeugen sprechen von einem Angriff der Regierungstruppen mit Chemiewaffen. Auch die USA und andere westliche Regierungen werfen der Regierung in Damaskus vor, daf\u00fcr verantwortlich zu sein. <br \/>Angela Merkel kritisierte Russland wegen der Blockade einer UN-Sicherheitsratsresolution zum Giftgas-Angriff. Ohne Moskau direkt zu nennen, sagte die Kanzlerin: \u201eEs ist eine Schande, dass keine UN-Sicherheitsratresolution zustande kommt. Und hier m\u00fcssen gerade diejenigen, die sich verweigern, \u00fcberlegen welche Verantwortung sie damit auf sich nehmen.\u201c Es spreche leider manches daf\u00fcr, dass der Angriff vom Regime des Machthabers Baschar al-Assad ausgegangen sei, \u201eauch dann die anschlie\u00dfende Bombardierung des Krankenhauses, wo die Opfer versorgt wurden\u201c. <br \/>Die Mitglieder des UN-Sicherheitsrats hatten am Mittwoch keine Einigung auf eine von den USA, Frankreich und Gro\u00dfbritannien eingebrachte Resolution erzielt, mit der Angriff verurteilt und eine rasche Aufkl\u00e4rung gefordert werden sollte. Russlands UN-Vizebotschafter Wladimir Safronkow sagte: \u201eZu diesem Zeitpunkt sehen wir keinen besonderen Bedarf, eine Resolution anzunehmen.\u201c Merkel betonte: \u201eEs ist ein barbarischer Angriff, der unbedingt aufgekl\u00e4rt werden muss. Chemiewaffeneins\u00e4tze sind Kriegsverbrechen.\u201c <br \/>Nach der Autopsie von Opfern des mutma\u00dflichen Giftgasangriffs in Syrien geht das t\u00fcrkische Gesundheitsministerium von einem Einsatz der Chemiewaffe Sarin aus. \u201eErsten Untersuchungsergebnissen zufolge wurden bei den Kranken Symptome gefunden, die darauf hinweisen, dass sie einem chemischen Stoff (Sarin) ausgesetzt waren\u201c, teilte das Gesundheitsministerium in Ankara am Donnerstag mit. <br \/>Die Autopsie sei im s\u00fcdt\u00fcrkischen Adana an drei Leichen aus der nordsyrischen Provinz Idlib erfolgt. Nach dem mutma\u00dflichen Giftgasangriff vom 4. April in Idlib waren rund 30 Verletzte in die T\u00fcrkei gebracht worden, von denen drei starben. <br \/>Von dpa\/RND<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.7<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.haz.de\/Nachrichten\/Politik\/Deutschland-Welt\/Putin-Keine-vorschnellen-Schuldzuweisungen\" target=\"_blank\">http:\/\/www.haz.de\/Nachrichten\/Politik\/Deutschland-Welt\/Putin-Keine-vorschnellen-Schuldzuweisungen<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Nachdem US-Pr\u00e4sident Donald Trump der syrischen Regierung vorgeworfen hat, eine Grenze \u00fcberschritten zu haben, warnt Russlands Pr\u00e4sident Wladimir Putin vor z&#8230; Moskau. 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