<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":499600,"date":"2017-04-09T18:07:00","date_gmt":"2017-04-09T16:07:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=499600"},"modified":"2017-04-09T17:08:23","modified_gmt":"2017-04-09T15:08:23","slug":"pokalsieger-kiel-kampft-flensburger-nieder","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/04\/pokalsieger-kiel-kampft-flensburger-nieder\/","title":{"rendered":"Pokalsieger! Kiel k\u00e4mpft Flensburger nieder"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Hochklassig und hitzig: Das Derby-Finale um den deutschen Handball-Pokal hat in Kiel einen w\u00fcrdigen Sieger gefunden. Flensburg spielte stark, doch THW-Torwart Niklas Landin war st\u00e4rker.<\/b> <br \/>Der DHB-Pokal-Sieger 2017 hei\u00dft THW Kiel. In einem ebenso hochklassigen wie hitzigen Finale schlug der Rekordmeister den Erzrivalen SG Flensburg-Handewitt mit 29:23 (13:12) und feierte seinen zehnten Pokaltriumph. In der Bundesliga vier Minuspunkte hinter den Flensburgern und in der Champions League auch alles andere als Titelfavorit, ergriffen die &#171;Zebras&#187; am Sonntag in Hamburg ihre Chance und holten sich den &#171;Pott&#187; mit einer leidenschaftlichen Leistung. Mann des Spiels aus Kieler Sicht war ohne Zweifel Torwart Niklas Landin, der eine Weltklasse-Leistung zeigte und dem THW nach dem titellosen Jahr 2016 wieder einen Pokal sicherte. <br \/>Kiel \u00fcberraschte mit Rune Dahmke als Spielgestalter in der R\u00fcckraum-Mitte, Raul Santos durfte daf\u00fcr auf Linksau\u00dfen ran. Das hatte den Effekt, dass der THW im Angriffsspiel viel schneller agierte als noch im Halbfinale gegen Leipzig. Zudem war Landin von Beginn auf Betriebstemperatur. Nicht zuletzt deshalb drehten die unheimlich aggressiven &#171;Zebras&#187; den anf\u00e4nglichen 1:3-R\u00fcckstand in eine 6:3-F\u00fchrung (11.). Flensburg lie\u00df sich davon allerdings nicht beeindrucken, hielt in einem hochklassigen Finale dagegen und glich nach 18 Minuten aus &#8212; 7:7. Beide Top-Teams gingen ein enormes Tempo, spielten sich immer wieder gute Wurfm\u00f6glichkeiten heraus. Die knappe 13:12-Pausenf\u00fchrung der Kieler ging auf die Kappe von Landin in Weltklasse-Form. <br \/>Nach dem Seitenwechsel bekam das Schleswig-Holstein-Derby eine hitzige Note. Um jeden Ball, jede Entscheidung wurde gerungen. Das Spielerische litt ein wenig unter dem Kampf, den sich die Erzrivalen nun lieferten, aber es war extrem spannend. Teilweise ging es auch unter die G\u00fcrtellinie. Wie bei Flensburgs Rasmus Lauge, der nach knapp 39 Minuten und bei einer 18:15-F\u00fchrung f\u00fcr den THW Marko Vujin mit einem unfairen Ellenbogenschlag niederstreckte. Mit der Zwei-Minuten-Strafe war der ehemalige Kieler gut bedient (39.). Auf der anderen Seite ging THW-Abwehrrecke Rene Toft Hansen auch nicht gerade zimperlich mit Jim Gottfridsson um und musste f\u00fcr zwei Minuten runter (42.). <br \/>Doch die &#171;Zebras&#187; wirkten in diesem Schlagabtausch noch fokussierter als die wahrlich nicht schlechten Flensburger. In Kombination mit einem weiterhin \u00fcberragenden Landin zahlte sich das aus. Nach knapp 45 Minuten war der Rekordmeister auf 21:15 enteilt. SG-Coach Ljubomir Vranjes nahm eine Auszeit und stellte auf eine 5:1-Abwehr um. Es half nichts, der THW-Express hatte jetzt H\u00f6chstgeschwindigkeit und erh\u00f6hte auf 23:17 (48.). Herauszuheben auf THW-Seite war auf jeden Fall noch Domagoj Duvnjak. In der letzten Partie vor seiner \u00fcberf\u00e4lligen Knieoperation, die in der kommenden Woche stattfinden soll und &#171;Dule&#187; monatelang aus\u00dfer Gefecht setzen wird, warf der Ausnahme-Handballer noch einmal alles in die Waagschale und f\u00fchrte die Kieler zum verdienten Pokalsieg.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\njQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.ndr.de\/sport\/handball\/Final-Four-Finale-Pokal-Flensburg-THW-Kiel,finalfour658.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.ndr.de\/sport\/handball\/Final-Four-Finale-Pokal-Flensburg-THW-Kiel,finalfour658.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hochklassig und hitzig: Das Derby-Finale um den deutschen Handball-Pokal hat in Kiel einen w\u00fcrdigen Sieger gefunden. 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