<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":507120,"date":"2017-04-17T03:57:00","date_gmt":"2017-04-17T01:57:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=507120"},"modified":"2017-04-17T05:08:37","modified_gmt":"2017-04-17T03:08:37","slug":"hilfsaktionen-im-mittelmeer-fluchtlingsretter-in-seenot","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/04\/hilfsaktionen-im-mittelmeer-fluchtlingsretter-in-seenot\/","title":{"rendered":"Hilfsaktionen im Mittelmeer: Fl\u00fcchtlingsretter in Seenot"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Zahlreiche Fl\u00fcchtlinge sind auf dem Mittelmeer Richtung Europa unterwegs. Zwei private deutsche Rettungsschiffe helfen den Menschen. Nun gerieten sie in Seenot, weil sie angesichts der vielen Fl\u00fcchtlinge \u00fcberlastet sind.<\/b> <br \/>Zahlreiche Fl\u00fcchtlinge sind auf dem Mittelmeer Richtung Europa unterwegs. Zwei private deutsche Rettungsschiffe helfen den Menschen. Nun gerieten sie in Seenot, weil sie angesichts der vielen Fl\u00fcchtlinge \u00fcberlastet sind.<br \/>Auf dem Mittelmeer sind zwei private deutsche Rettungsschiffe wegen zu vieler Fl\u00fcchtlinge an Bord in Seenot geraten. Die &#171;Iuventa&#187; der Hilfsorganisation &#171;Jugend rettet&#187; aus Berlin und die &#171;Sea-Eye&#187; aus Regensburg sendeten nach Angaben von &#171;Jugend rettet&#187;-Pressesprecherin Pauline Schmidt am Ostersonntag das Notsignal &#171;Mayday&#187; an die Seenotrettungsstelle in Rom.<br \/>Die mit Fl\u00fcchtlingen \u00fcberf\u00fcllten Schiffe seien man\u00f6vrierunf\u00e4hig. Die &#171;Sea-Eye&#187; habe zudem einen Motorschaden. Beide Besatzungen h\u00e4tten insgesamt etwa 600 Fl\u00fcchtlinge an Bord genommen. Da sich das Wetter verschlechtere, k\u00f6nne die Sicherheit der Menschen nicht gew\u00e4hrleistet werden, sagte Schmidt. Weitere 400 Fl\u00fcchtlinge bef\u00e4nden sich in kleinen Booten und ohne Rettungswesten in der N\u00e4he der Schiffe. Die Menschen drohten zu ertrinken, wenn sie nicht z\u00fcgig von anderen Schiffen aufgenommen w\u00fcrden.<br \/>Zwar seien von der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa Schiffe zur Hilfeleistung gestartet. Sie h\u00e4tten aber unterwegs so viele Fl\u00fcchtlinge an Bord genommen, dass sie wieder umkehren mussten, sagte Schmidt. Offensichtlich h\u00e4tten sich in den vergangenen Tagen zahlreiche Menschen von Afrika aus auf den Weg nach Europa gemacht.<br \/>Gr\u00fcnen-Chefin Simone Peter rief die EU-Staaten zu sofortiger Hilfe auf. &#171;Die unterlassene Hilfeleistung durch die EU-Mitgliedstaaten bei der Seenotrettung auf dem Mittelmeer macht in den vergangenen Stunden erneut das politische Versagen deutlich&#187;, erkl\u00e4rte Peter am Sonntagnachmittag.<br \/>Die zivilen Einsatzkr\u00e4fte seien &#171;am Rande ihrer Leistungsf\u00e4higkeit&#187;, so dass die Organisation Jugend Rettet mit ihrem Schiff &#171;Iuventa&#187; nun selbst in Seenot geraten sei, f\u00fcgte die Gr\u00fcnen-Vorsitzende hinzu. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex und die EU m\u00fcssten &#171;umgehend Soforthilfe leisten, um weitere Tote zu verhindern&#187;.<br \/>Seit Freitag wurden vor der libyschen K\u00fcste mehrere Tausend Fl\u00fcchtlinge von behelfsm\u00e4\u00dfigen Schiffen gerettet und nach Italien gebracht.<br \/>Die &#171;Iuventa&#187; war im Sommer 2016 von Emden aus zu ihrer Rettungsmission im Mittelmeer aufgebrochen. Der 33 Meter lange fr\u00fchere Fischtrawler wurde von dem Verein &#171;Jugend rettet&#187; erworben und umger\u00fcstet. Die wechselnden ehrenamtlichen Crews bestehen aus erfahrenen Seeleuten und jungen freiwilligen Helfern. Sie leisten Hilfe in Absprache mit der Rettungsleitstelle in Rom. &#171;Jugend Rettet&#187; war 2015 von jungen Menschen in Berlin gegr\u00fcndet worden, nachdem mehr als 800 Fl\u00fcchtlinge bei einem Ungl\u00fcck im Mittelmeer gestorben waren.<br \/>Auch die gemeinn\u00fctzige Organisation Sea-Eye e. V. aus Regensburg ist eine private Initiative. Sie hat zwei Schiffe: die &#171;Sea-Eye&#187; und die &#171;Seefuchs&#187; &#8212; zwei 26 Meter lange ehemalige Fischkutter. Die hochseetauglichen Schiffe wurden f\u00fcr den Zweck der Seenotrettung umger\u00fcstet. Die &#171;Sea-Eye&#187; ging im Februar 2016 auf Fahrt ins Mittelmeer.<\/p>\n<p><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/fluechtlingsretter-seenot-101.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.tagesschau.de\/ausland\/fluechtlingsretter-seenot-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zahlreiche Fl\u00fcchtlinge sind auf dem Mittelmeer Richtung Europa unterwegs. 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