<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":515167,"date":"2017-04-28T19:24:00","date_gmt":"2017-04-28T17:24:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=515167"},"modified":"2017-04-28T23:08:19","modified_gmt":"2017-04-28T21:08:19","slug":"usa-wirtschaft-schwachelt-unter-trump","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/04\/usa-wirtschaft-schwachelt-unter-trump\/","title":{"rendered":"USA: Wirtschaft schw\u00e4chelt unter Trump"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Als Pr\u00e4sident werde er die US-Wirtschaft ankurbeln, versprach Donald Trump im Wahlkampf. Doch die Zahlen sprechen gegen ihn: Seit Trumps Amtsantritt wuchs die Wirtschaft so schwach wie zuletzt vor drei Jahren.<\/b><br \/>\nAls Pr\u00e4sident werde er die US-Wirtschaft ankurbeln, versprach Donald Trump im Wahlkampf. Doch die Zahlen sprechen gegen ihn: Seit Trumps Amtsantritt wuchs die Wirtschaft so schwach wie zuletzt vor drei Jahren.<br \/>Die US-Wirtschaft ist seit dem Amtsantritt von Pr\u00e4sident Donald Trump so schwach gewachsen wie seit drei Jahren nicht mehr. Von Januar bis M\u00e4rz stieg das Bruttoinlandsprodukt (BIP) nur mit einer auf das Jahr hochgerechneten Rate von 0,7 Prozent, wie das Handelsministerium in Washington auf Basis vorl\u00e4ufiger Berechnungen mitteilte. Experten hatten mit einem Plus von 1,2 Prozent gerechnet. Ende 2016 hatte die gr\u00f6\u00dfte Volkswirtschaft der Welt noch um 2,1 Prozent zugelegt.<br \/>Grund f\u00fcr die unerwartet mauen Daten ist der schw\u00e4chste Zuwachs beim Konsum seit mehr als sieben Jahren. Die US-Wirtschaft h\u00e4ngt traditionell von den Verbrauchern ab: Der Konsum macht mehr als zwei Drittel der Wirtschaftskraft aus. Die US-B\u00fcrger gaben Anfang 2017 aber nur 0,3 Prozent mehr aus als zuvor. Noch Ende 2016 hatte es ein dickes Plus von 3,5 Prozent gegeben. Fachleute sehen auch den milden Winter als Grund f\u00fcr den geringen Konsum, denn die Amerikaner mussten weniger Geld f\u00fcrs Heizen aufbringen.<br \/>\u00d6konomen sprechen daher auch von statistischen Verzerrungen. &#171;Das schwache US-Wachstum sollte nicht \u00fcberinterpretiert werden&#187;, sagte etwa Analyst Thomas Gitzel von der VP Bank aus Vaduz. In den kommenden Quartalen werde das Wachstum wieder anziehen. &#171;Fakt ist, dass es aller Statistik zum Trotz gut l\u00e4uft f\u00fcr die USA.&#187; Der \u00d6konom verwies auf die Lage am Arbeitsmarkt, auf dem quasi Vollbesch\u00e4ftigung herrsche.<br \/>Derweil stagnierte das Barometer f\u00fcr das Verbrauchervertrauen im April bei rund 97 Punkten, wie aus Daten der Universit\u00e4t Michigan hervorgeht. \u00d6konom Bastian Hepperle vom Bankhaus Lampe macht bei den Amerikanern eine zunehmende Entt\u00e4uschung aus &#8212; wegen &#171;fehlender Fortschritte bei der Umsetzung der wirtschaftspolitischen Agenda&#187; Trumps. So sei zum Beispiel unklar, wie stark die Steuerreform Firmen und Verbraucher wirklich entlaste. &#171;Wir gehen deshalb davon aus, dass die Unzufriedenheit mit Trump eher gr\u00f6\u00dfer als kleiner werden wird.&#187; Dies spreche gegen eine merkliche Belebung der &#171;Konsum- und Investitionskonjunktur&#187;.<br \/>Trump ist mittlerweile seit fast 100 Tagen im Amt. Im Wahlkampf hatte er angek\u00fcndigt, den Jobmarkt anzukurbeln. Zudem will er mit einer radikalen Steuerreform die Wirtschaft entlasten. Ziel ist es, die Unternehmenssteuern von 35 Prozent oder mehr auf 15 Prozent zu senken. Finanzminister Steven Mnuchin k\u00fcndigte j\u00fcngst an, das Vorhaben trage sich von selbst und m\u00fcsse deshalb nicht gegenfinanziert werden. Experten sehen dies aber kritisch. Sie gehen davon aus, dass die Einnahmeausf\u00e4lle beim Fiskus dazu f\u00fchren, dass der ohnehin hohe Schuldenberg von fast 20 Billionen Dollar weiter wachsen wird.<br \/>Der Internationale W\u00e4hrungsfonds (IWF) traut den USA in diesem Jahr ein Wirtschaftswachstum von 2,3 Prozent zu, f\u00fcr 2018 geht der IWF sogar von 2,5 Prozent Wachstum aus. Im vergangenen Jahr legte das BIP um 1,6 Prozent zu.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 1.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/trump-usa-wirtschaft-101.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesschau.de\/wirtschaft\/trump-usa-wirtschaft-101.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Als Pr\u00e4sident werde er die US-Wirtschaft ankurbeln, versprach Donald Trump im Wahlkampf. 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