<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":522803,"date":"2017-05-06T21:37:00","date_gmt":"2017-05-06T19:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=522803"},"modified":"2017-05-06T23:13:40","modified_gmt":"2017-05-06T21:13:40","slug":"1-4-heimniederlage-in-der-bundesliga-hertha-bsc-gegen-rb-leipzig-chancenlos","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/05\/1-4-heimniederlage-in-der-bundesliga-hertha-bsc-gegen-rb-leipzig-chancenlos\/","title":{"rendered":"1: 4-Heimniederlage in der Bundesliga: Hertha BSC gegen RB Leipzig chancenlos"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Fans der Berliner sind gegen Leipzig in Form, die Mannschaft kann da nicht mithalten. Am Ende verliert Hertha auch in der H\u00f6he verdient 1: 4.<\/b><br \/>\nMitte der zweiten Halbzeit begannen am westlichen Ende des Olympiastadions die Feierlichkeiten im Walzertakt. Da, wo die gut 10.000 Anh\u00e4nger von Rasenballsport Leipzig ihre Pl\u00e4tze gefunden hatten. \u201eEuropapokal\u201c, sangen sie, \u201eEuropapokaaaaal.\u201c Dass der Aufsteiger sich sportlich f\u00fcr den Europapokal qualifiziert hat, steht schon l\u00e4nger fest, am Samstagabend aber sicherten sich die Leipziger durch einen 4: 1 (1: 0) -Erfolg \u00fcber Hertha BSC auch mindestens Platz drei in der Fu\u00dfball-Bundesliga und damit die Zulassung zur Champions League. Hertha hingegen ist nach der zweiten Heimniederlage im Jahr 2017 zwar weiterhin F\u00fcnfter, die Teilnahme an der Europa League aber l\u00e4ngst noch nicht sicher.<br \/>Blauer Himmel, sanftes Abendlicht, dazu ein mit 62.301 Zuschauern gut gef\u00fclltes Olympiastadion, in dem beide Lager ordentlich Stimmung machten. Die Atmosph\u00e4re hatte etwas von Klassenkampf, was auch an Rasenballsport lag, einem Konstrukt, das bei traditionellen Fu\u00dfballfans auf wenig Gegenliebe st\u00f6\u00dft. Herthas Anhang nutzte das Gastspiel der Leipziger in Berlin, um ein paar grunds\u00e4tzliche Botschaften loszuwerden. Bei Anpfiff h\u00fcllte sich die ganze Kurve in Schwarz. \u201eFans als Gefahr! RB hofieren! Geldgier und Korruption. Financial Fairplay? Produkte statt Vereine! Keine Mitbestimmung! Der Fehler liegt im System\u201c, stand auf den Transparenten, die \u00fcber die Ostkurve verteilt hochgehalten werden. Dann erschienen die Konterfeis von unter anderem Dietrich Mateschitz und Dietmar Hopp, die als \u201edie wahren Totengr\u00e4ber des Fu\u00dfballs\u201c bezeichnet wurden.<br \/>Auch auf dem Platz ging es intensiv zur Sache. Beiden Mannschaften war anzumerken, dass sie in der auslaufenden Saison noch Ziele haben, wobei die G\u00e4ste schneller ins Spiel fanden. Marcel Sabitzer hatte schon nach knapp f\u00fcnf Minute die erste gro\u00dfe Chance f\u00fcr die G\u00e4ste. Nach einer Hereingabe von Emil Forsberg kam er am kurzen Pfosten zum Abschluss, lenkte den Ball aber am Tor vorbei.<br \/>Die Berliner, bei denen John Anthony Brooks und Valentin Stocker nach ihren Muskelverletzungen in die Startelf zur\u00fcckgekehrt waren, schafften es in der Anfangsphase nicht, Ruhe ins Spiel zu bringen \u2013 und gerieten fast folgerichtig nach etwas mehr als zehn Minuten in R\u00fcckstand. Sabitzer konnte in aller Ruhe aus dem Halbfeld flanken, Timo Werner stieg zwischen den beiden Innenverteidigern Brooks und Langkamp hoch und wuchtete den Ball unbedr\u00e4ngt zum 1: 0 ins Tor. Es war sein 18. Saisontreffer. Der Nationalspieler vergab noch vor der Pause die gro\u00dfe Chance zum 2: 0, als er allein auf Rune Jarstein zulief, Herthas Torh\u00fcter seinen Schuss jedoch mit einer gl\u00e4nzenden Reaktion parierte.<br \/>Nach einer guten halben Stunde wurde Hertha mutiger. Den Berlinern gelang es, das Geschehen nun st\u00e4rker in die H\u00e4lfte der Leipziger zu verlagern. Und sie hatten durch Alexander Esswein auch eine herausragende Chance auf den Ausgleich. Nach einem Konter aus der eigenen H\u00e4lfte und einem Doppelpass mit Vladimir Darida hatte Esswein nur noch Peter Gulasci vor sich, konnte den Ball aber nicht als Leipzigs Torh\u00fcter vorbeibringen. Schon bei der Ausw\u00e4rtsniederlage in M\u00f6nchengladbach hatte Esswein in einer \u00e4hnlichen Situation den m\u00f6glichen Ausgleich vergeben.<br \/>Die zweite Halbzeit fing \u00e4hnlich an wie die erste \u2013 mit Vorteilen f\u00fcr die Leipziger. Sebastian Langkamp sah sich dazu gen\u00f6tigt, einen Konter der G\u00e4ste mit einem taktischen Foul zu unterbinden und sah daf\u00fcr die Gelbe Karte. Da es seine f\u00fcnfte in dieser Saison war, fehlt er n\u00e4chste Woche beim Ausw\u00e4rtsspiel in Darmstadt, genauso wie Brooks, den es kurz vor Schluss erwischte.<br \/>An Missgeschicken mangelte es bei Hertha in der zweiten H\u00e4lfte nicht. Esswein verlor in der 54. Minute am eigenen Strafraum komplett den \u00dcberblick und spielte den Ball genau in den Fu\u00df von Leipzigs St\u00fcrmer Yussuf Poulsen. Der D\u00e4ne versuchte es selbst, anstatt auf den freistehenden Werner abzulegen und scheiterte an Jarstein.<br \/>Noch in derselben Minute bekam Poulsen eine zweite Chance \u2013 und nutzte sie. Beim Versuch, den Ball nach einem R\u00fcckpass nach vorne zu spielen, rutschte Jarstein auf dem Rasen weg, diesmal legte Poulsen quer, so dass Werner den Ball nur noch zum 2: 0 \u00fcber die Linie stupsen musste. Hertha BSC war der Schock \u00fcber die unerfreuliche Entwicklung der Dinge deutlich anzumerken. Trainer Pal Dardai brachte nach einer guten Stunde zwar noch Mitchell Weiser, der nach anderthalbmonatiger Verletzungspause sein Comeback feierte und mit viel Eifer zur Sache ging.<br \/>Die \u00dcberzeugung, dem Spiel noch eine Wende zu geben, hatte Herthas Mannschaft allerdings lange nicht \u2013 bis ihr f\u00fcnf Minuten vor dem Ende pl\u00f6tzlich der Anschlusstreffer gelang. Nach einem Freisto\u00df k\u00f6pfte Vedad Ibisevic den Ball zum eingewechselten Rani Khedira zur\u00fcck, der ihn zum 1: 2 ins eigene Tor lenkte. Der eingewechselte Davie Selke aber machte mit zwei Toren die leisen Hoffnungen der Berliner auf ein Unentschieden zunichte.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 2.3<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/1-4-heimniederlage-in-der-bundesliga-hertha-bsc-gegen-rb-leipzig-chancenlos\/19765224.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/sport\/1-4-heimniederlage-in-der-bundesliga-hertha-bsc-gegen-rb-leipzig-chancenlos\/19765224.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Fans der Berliner sind gegen Leipzig in Form, die Mannschaft kann da nicht mithalten. 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