<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":539758,"date":"2017-05-21T16:10:00","date_gmt":"2017-05-21T14:10:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=539758"},"modified":"2017-05-21T17:15:42","modified_gmt":"2017-05-21T15:15:42","slug":"schweiz-schweizer-stimmen-fur-energiewende","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/05\/schweiz-schweizer-stimmen-fur-energiewende\/","title":{"rendered":"Schweiz: Schweizer stimmen f\u00fcr Energiewende"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Die Hochrechnungen lassen ein klares Ja erwarten. Best\u00e4tigen sie sich, ist der Neubau von Kernkraftwerken k\u00fcnftig ausgeschlossen. Erneuerbare werden st\u00e4rker gef\u00f6rdert.<\/b><br \/>\nBei der Schweizer Volksabstimmung \u00fcber ein neues Energiegesetz mit einem Atomausstieg zeichnet sich einer Hochrechnung zufolge ein klares &#171;Ja&#187; ab. Die Zustimmung werde<br \/>\u00fcber 55 Prozent liegen und sei damit sicher, sagte Claude<br \/>Longchamp, Pr\u00e4sident des Meinungsforschungsinstituts gfs.bern, im Schweizer Fernsehen. Im bev\u00f6lkerungsreichsten Kanton Z\u00fcrich stimmten den Hochrechnungen zufolge<br \/>fast 60 Prozent der B\u00fcrger f\u00fcr das Energiegesetz. In Genf lag die<br \/>Zustimmungsrate bei mehr als 70 Prozent.<br \/>Damit ist der Bau neuer Atomkraftwerke in der Schweiz verboten. Au\u00dferdem werden die Richtwerte f\u00fcr den CO2-Aussto\u00df von Autos versch\u00e4rft und erneuerbare Energien st\u00e4rker gef\u00f6rdert. Auch die Sanierung bestehender Geb\u00e4ude f\u00fcr mehr Energieeffizienz will der Staat st\u00e4rker unterst\u00fctzen. Finanziert wird das teilweise durch Zusatzabgaben der Stromnutzer.<br \/>Das neue Gesetz soll Anfang 2018 in Kraft treten. Sein Ziel ist es, die Versorgung bis zum Jahr 2050 schrittweise auf erneuerbare Energietr\u00e4ger umzustellen und den Energieverbrauch bis 2035 im Vergleich zum Jahr 2000 fast zu halbieren.<br \/>Die Gesetzesvorlage der Regierung war von weiten Teilen der b\u00fcrgerlichen und linksgr\u00fcnen<br \/>Parteien unterst\u00fctzt, aber von Konservativen wie der Schweizerischen Volkspartei (SVP) abgelehnt worden. Die<br \/>Wirtschaft war gespalten. Gegner der Strategie hatten eine<br \/>Gef\u00e4hrdung der Energieversorgung und ausufernde Kosten<br \/>bef\u00fcrchtet und zudem kritisiert, dass die Energiewende vor allem<br \/>von Kleinkunden gestemmt und Gro\u00dfabnehmer finanziell entlastet<br \/>w\u00fcrden.<br \/>Die bestehenden Kernkraftwerke sollen am Netz bleiben, so lange sie sicher sind. Eine Initiative der Gr\u00fcnen, die einen Ausstieg bis 2029 festschreiben wollten, hatten die Schweizer im vergangenen Herbst abgelehnt. Knapp 60 Prozent des Schweizer Stroms kommen schon aus nachhaltigen Quellen, \u00fcberwiegend durch Wasserkraft.<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 4.9<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2017-05\/schweiz-volksabstimmung-atomausstieg-energiewende\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.zeit.de\/wirtschaft\/2017-05\/schweiz-volksabstimmung-atomausstieg-energiewende<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Hochrechnungen lassen ein klares Ja erwarten. 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