<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":638041,"date":"2017-08-05T23:17:00","date_gmt":"2017-08-05T21:17:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=638041"},"modified":"2017-08-05T23:07:01","modified_gmt":"2017-08-05T21:07:01","slug":"sanktionen-massiv-verscharft-un-erhohen-druck-auf-nordkoreas-machthaber-kim","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2017\/08\/sanktionen-massiv-verscharft-un-erhohen-druck-auf-nordkoreas-machthaber-kim\/","title":{"rendered":"Sanktionen massiv versch\u00e4rft: UN erh\u00f6hen Druck auf Nordkoreas Machthaber Kim"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Neue Eskalationsstufe im Atomkonflikt: Der UN-Sicherheitsrat verh\u00e4ngt die bisher sch\u00e4rfsten Sanktionen.<\/b><br \/>\nIm Atomkonflikt mit Nordkorea hat der UN-Sicherheitsrat die bislang sch\u00e4rfsten Sanktionen verh\u00e4ngt und will das kommunistisch regierte Land und Machthaber Kim Jong Un damit wirtschaftlich noch st\u00e4rker unter Druck setzen. Das h\u00f6chste UN-Gremium stimmte am Samstag einstimmig f\u00fcr eine Resolution, die Ausfuhrverbote auf Kohle, Eisen, Eisenerz, Blei, Bleierz sowie Fisch und Meeresfr\u00fcchte enth\u00e4lt.<br \/>Es ist die achte UN-Resolution im Zusammenhang mit Nordkoreas Atom- und Raketentests seit dem Jahr 2006. Wirkung gezeigt hat bisher keine von ihnen &#8212; Pj\u00f6ngjang setzte seine Tests und sein Atomprogramm trotz aller Warnungen bisher fort.<br \/>Die j\u00fcngsten Raketentests verurteilt die zehnseitige Resolution auf das Sch\u00e4rfste und bezeichnet diese als \u201egewaltt\u00e4tige und unverhohlene Missachtung\u201c bestehender Resolutionen. Die Exporterl\u00f6se des international weithin isolierten Landes w\u00fcrden mit dem Schritt um eine Milliarde Dollar (850 Millionen Euro) und damit mindestens ein Drittel gek\u00fcrzt, sagte Gro\u00dfbritanniens UN-Botschafter Matthew Rycroft.<br \/>Zudem wurden Reiseverbote gegen neun Nordkoreaner verh\u00e4ngt, die an Bank- und Milit\u00e4rgesch\u00e4ften beteiligt sind. Ihre Verm\u00f6gen sowie die vier nordkoreanischer Unternehmen, darunter zwei Banken und eine Versicherung, wurden eingefroren.<br \/>Die Sanktionen sind nach Ansicht von US-Botschafterin Nikki Haley so streng wie seit Jahrzehnten nicht. \u201eDies ist die h\u00e4rteste Reihe an Sanktionen gegen irgendein Land in einer Generation\u201c, sagte Haley in der Ratssitzung in New York am Samstag. \u201eDiese Sanktionen werden ein tiefer Einschnitt sein.\u201c Die F\u00fchrung in Pj\u00f6ngjang w\u00fcrde den Entzug erfahren, den sie dem nordkoreanischen Volk auferlegen wolle.<br \/>Die letzten zwei Raketentests h\u00e4tten die Welt an einen \u201ekritischen Punkt\u201c gebracht, sagte ihr franz\u00f6sischer Kollege Fran\u00e7ois Delattre. \u201eWas in dieser Krise auf dem Spiel steht, ist die Zukunft, die Zukunft des Systems der Nichtverbreitung (von Atomwaffen) , die wir \u00fcber das letzte Jahrzehnt sehr geduldig aufgebaut haben.\u201c Nicht eine Region oder eine kleine Anzahl von L\u00e4ndern sei in Gefahr, sondern die ganze Welt, sagte Rycroft. Schwedens UN-Botschafter Carl Skau sagte, Sanktionen allein w\u00fcrden die Situation nicht l\u00f6sen und \u201ekreativere Diplomatie\u201c sei notwendig.<br \/>Die am Freitag vergangener Woche abgefeuerte Interkontinentalrakete k\u00f6nnte nach Angaben von Nordkoreas Staatschef Kim Jong Un das Festland der USA erreichen. Nach Berechnungen von Raketenexperten h\u00e4tte die Rakete vom Typ Hwasong-14 theoretisch eine Reichweite von rund 10.000 Kilometern. Sie k\u00f6nnte demnach amerikanische Gro\u00dfst\u00e4dte wie Los Angeles, Denver oder Chicago treffen.<br \/>Zuletzt hatte der Sicherheitsrat die Strafma\u00dfnahmen gegen Pj\u00f6ngjang Anfang Juni ausgeweitet. Seit 2006 verh\u00e4ngte er etwa Handelssanktionen und Sperren auf die Einfuhr von Technik f\u00fcr den Bau ballistischer Raketen. Auch ein Verkaufsverbot f\u00fcr Waffen, Flugzeug- und Raketentreibstoff sowie f\u00fcr Gegenst\u00e4nde, die dem Milit\u00e4r zugutekommen k\u00f6nnten, wurde verh\u00e4ngt; jede Fracht mit Ziel oder Herkunft Nordkorea wird seitdem untersucht. Verboten ist auch der Export von Kupfer, Nickel, Silber und Zink. dpa<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 8.8<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/sanktionen-massiv-verschaerft-un-erhoehen-druck-auf-nordkoreas-machthaber-kim\/20151824.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.tagesspiegel.de\/politik\/sanktionen-massiv-verschaerft-un-erhoehen-druck-auf-nordkoreas-machthaber-kim\/20151824.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neue Eskalationsstufe im Atomkonflikt: Der UN-Sicherheitsrat verh\u00e4ngt die bisher sch\u00e4rfsten Sanktionen. 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