<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":835877,"date":"2018-01-14T05:02:00","date_gmt":"2018-01-14T03:02:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=835877"},"modified":"2018-01-14T06:05:01","modified_gmt":"2018-01-14T04:05:01","slug":"usa-falscher-raketenalarm-versetzt-hawaiianer-in-todesangst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/01\/usa-falscher-raketenalarm-versetzt-hawaiianer-in-todesangst\/","title":{"rendered":"USA: Falscher Raketenalarm versetzt Hawaiianer in Todesangst"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>&#171;Ballistische Rakete im Anflug. Sofort Zuflucht suchen. Das ist keine \u00dcbung&#187;, lasen Hunderttausende Hawaiianer auf ihren Handys. Jemand hatte den falschen Knopf gedr\u00fcckt.<\/b><br \/>\nNach einem landesweiten Raketenalarm per SMS hat sich im US-Inselstaat Hawaii Panik ausgebreitet. 38<br \/>Minuten lang suchten viele der 1,5 Millionen Bewohner verzweifelt Schutz \u2013 dann kam die Entwarnung. Ein Mitarbeiter hate beim Schichtwechsel einen falschen Knopf bet\u00e4tigt.<br \/>Zehn Minuten nach der<br \/>Warnung twitterte die Katastrophenschutzbeh\u00f6rde EMA zwar<br \/>bereits, es gebe keine Bedrohung. Doch wer das nicht zuf\u00e4llig las, bekam die Entwarnung erst 38 Minuten sp\u00e4ter per SMS aufs Mobiltelefon. In der Zwischenzeit hatten manche Menschen einem Medienbericht <br \/>zufolge ihre Autos auf einer Schnellstra\u00dfe verlassen und waren zu einem<br \/>Tunnel gerannt, um Schutz zu suchen. Andere bereiteten sich auf die<br \/>Evakuierung ihrer H\u00e4user vor.<br \/>&#171;Wir haben einen Fehler gemacht&#187;, <br \/>gestand der Leiter der EMA, Vern Miyagi, ein. Er sei passiert, als jemand einen<br \/>falschen Knopf gedr\u00fcckt habe. Gemeinsam mit dem Gouverneur von Hawaii,<br \/>David Ige, sicherte er f\u00fcr die Zukunft zu, eine Person allein werde<br \/>nicht mehr dazu in der Lage sein, einen solchen Fehler zu begehen. Ige <br \/>sagte, das Alarmsystem werde \u00fcberpr\u00fcft.<br \/>Die Kongressabgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii sagte, viele Menschen<br \/>h\u00e4tten Todesangst gehabt. &#171;Die Leute bekamen die Nachricht und dachten: <br \/>15 Minuten. Wir haben 15 Minuten, dann k\u00f6nnen wir und unsere Familien <br \/>tot sein.&#187; <br \/>Der falsche Raketenalarm<br \/>machte auch Golf-Profis des Turniers Sony Open in Honolulu Angst. &#171;Wir <br \/>haben uns alle nur angestarrt&#187;, sagte der amerikanische Golfer Charles<br \/>Howell III. Niemand habe gewusst, was zu tun sei. \u00c4hnlich \u00e4u\u00dferte sich<br \/>sein Kollege Colt Knost: In seinem Hotel am Strand Waikiki Beach h\u00e4tten <br \/>die Leute in der Lobby panisch reagiert. Sie seien umhergerannt und <br \/>h\u00e4tten gerufen: &#171;Was machen wir jetzt?&#187;<br \/>Der US-Profigolfer J. Spaun verschanzte sich im Keller seiner Hotels, wie er auf<br \/>Twitter schrieb. Und sein Landsmann John Peterson twitterte: &#171;Mit<br \/>meiner Frau, Baby und Schwiegereltern unter Matratzen in der<br \/>Hotelbadewanne. Lieber Gott, bitte lass den Raketenalarm nicht echt<br \/>sein.&#187;<br \/>Der Vorsitzende des<br \/>Repr\u00e4sentantenhauses von Hawaii, Scott Saiki, kritisierte, die Zeit bis zur Korrektur des Alarms seien zu lang gewesen. &#171;Die<br \/>Regierungsbeh\u00f6rden sind offensichtlich nicht vorbereitet und es mangelt<br \/>an der F\u00e4higkeit, mit Notfallsituationen umzugehen&#187;, beklagte er in <br \/>einer Mitteilung. <br \/>AGAIN FALSE ALARM. What happened today is totally inexcusable. The whole state was terrified. There needs to be tough and quick accountability and a fixed process.<br \/>Der Senator von Hawaii, Brian Schatz,<br \/>kritisierte, der ganze Staat sei verschreckt worden. Es handle sich um <br \/>einen menschlichen Fehler, der absolut nicht zu entschuldigen sei. Die<br \/>Verantwortung m\u00fcsse gekl\u00e4rt werden, twitterte Schatz.<br \/>Eine<br \/>Sprecherin des Wei\u00dfen Hauses, Lindsay Walters, hatte zun\u00e4chst erkl\u00e4rt,<br \/>es habe sich um eine \u00dcbung gehandelt. Pr\u00e4sident Donald Trump ist \u00fcber <br \/>das Wochenende nach Florida gereist. Das US-Verteidigungsministerium und<br \/>das Pazifikkommando der US-Streitkr\u00e4fte versicherten, sie h\u00e4tten keine<br \/>Raketenbedrohung f\u00fcr Hawaii entdeckt.<br \/>Die Menschen<br \/>in Hawaii leben seit Monaten in Furcht vor einem Raketenangriff aus<br \/>Nordkorea. Vor wenigen Wochen wurde ein altes Sirenensystem, wie es im<br \/>Kalten Krieg im Einsatz war, wieder in Betrieb genommen.<br \/>Auch<br \/>auf der Pazifikinsel Guam, einem US-Au\u00dfengebiet, hatte es im vergangenen<br \/>August einen falschen Raketenalarm gegeben. Beide Gebiete liegen<br \/>m\u00f6glicherweise in Reichweite von Raketen aus Nordkorea.<\/p>\n<p><span>\u00a9 Source: <a href=\"http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-01\/usa-hawaii-fehlalarm-rakete\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.zeit.de\/gesellschaft\/zeitgeschehen\/2018-01\/usa-hawaii-fehlalarm-rakete<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\".vc_icon_element-icon\").css(\"top\", \"0px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").css(\"height\", \"10px\");});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#171;Ballistische Rakete im Anflug. Sofort Zuflucht suchen. Das ist keine \u00dcbung&#187;, lasen Hunderttausende Hawaiianer auf ihren Handys. Jemand hatte den falschen Knopf gedr\u00fcckt. 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