<!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG:--><!--DEBUG:dc3-deutschland-mix-in-german-pdf-2--><!--DEBUG-spv-->{"id":963715,"date":"2018-04-17T21:18:00","date_gmt":"2018-04-17T19:18:00","guid":{"rendered":"http:\/\/nhub.news\/?p=963715"},"modified":"2018-04-17T23:16:06","modified_gmt":"2018-04-17T21:16:06","slug":"mehr-als-3-prozent-mehr-geld-im-offentlichen-dienst","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/nhub.news\/ru\/2018\/04\/mehr-als-3-prozent-mehr-geld-im-offentlichen-dienst\/","title":{"rendered":"Mehr als 3 Prozent mehr Geld im \u00f6ffentlichen Dienst"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\"><b>Bund und Kommunen haben sich mit den Gewerkschaften auf ein Tarifergebnis geeinigt. In drei Stufen sollen die Einkommen erh\u00f6ht werden.<\/b><br \/>\nDie Besch\u00e4ftigten des \u00f6ffentlichen Dienstes von Bund und Kommunen sollen nach einem vorl\u00e4ufigen Ergebnis der Tarifverhandlungen h\u00f6here Einkommen in drei Stufen erhalten. R\u00fcckwirkend zum 1. M\u00e4rz 2018 soll es im Schnitt 3,19 Prozent mehr geben, zum 1. April 2019 3,09 Prozent mehr und zum 1. M\u00e4rz 2020 weitere 1,06 Prozent, wie die Deutsche Presse-Agentur und der WDR am Dienstag in Potsdam erfuhren.<br \/>Au\u00dferdem soll es bis zur Entgeltgruppe sechs eine Einmalzahlung von 250 Euro geben. Die Laufzeit des Tarifvertrages solle 30 Monate betragen. Die Gremien von Arbeitgebern und Gewerkschaften mussten dem Ergebnis am Abend noch zustimmen.<br \/>Die dritte Runde der Tarifverhandlungen hatte am Sonntag begonnen. Am Dienstag einigten sich die Verhandlungsf\u00fchrer der Gewerkschaften Verdi und Beamtenbund dbb sowie des Bundes und der Kommunen auf ihren Vorschlag f\u00fcr einen Abschluss. Das geschn\u00fcrte Tarifpaket wurde am Abend noch von den Tarifkommissionen von Verdi und dbb beraten. Der kommunale Arbeitgeberverband VKA er\u00f6rterte das Resultat in einer Mitgliederversammlung mit den Vertretern der deutschen Kommunen. Stimmen die Gremien zu, w\u00e4ren weitere Warnstreiks endg\u00fcltig abgewendet.<br \/>Die Gewerkschaften hatten f\u00fcr die 2,3 Millionen Besch\u00e4ftigten von Bund und Kommunen sechs Prozent mehr Einkommen sowie einen Mindestbetrag von 200 Euro gefordert.<br \/>Bereits am Vormittag hatte sich eine Einigung abgezeichnet. Verdi-Chef Frank Bsirske sagte vor Beginn des entscheidenden, vorerst letzten Verhandlungstages, Arbeitgeber und Gewerkschaften seien \u201eeiner Einigung n\u00e4her gekommen\u201c. Einige H\u00fcrden waren im Laufe des Tages noch zu nehmen. Das Ergebnis sei \u201esehr komplex\u201c.<br \/>Vor allem der von den Gewerkschaften geforderter Mindestbetrag f\u00fcr untere Lohngruppen galt als problematisch f\u00fcr die Arbeitgeber &#8212; insbesondere der Kommunen. Aber auch die Forderung nach unterm Strich sechs Prozent mehr Geld war ihnen zu teuer.<br \/>Nach zuversichtlichen T\u00f6nen zu Beginn der dritten und entscheidenden Verhandlungsrunde waren zun\u00e4chst \u201eKomplikationen\u201c aufgetreten. M\u00f6glich seien eine Einigung oder ein Scheitern, hie\u00df es noch am Montag. In der vergangenen Woche hatten massive Warnstreiks unter anderem Teile des Nahverkehrs in Deutschland lahmgelegt und den Flugverkehr gest\u00f6rt.<br \/>Der Verhandlungsf\u00fchrer des Bundes, Innenminister Horst Seehofer (CSU), hatte zum Auftakt ein Angebot der Arbeitgeber \u201ezum geeigneten Zeitpunkt\u201c angek\u00fcndigt. Er wolle z\u00fcgige Verhandlungen und er sei pers\u00f6nlich an einem vern\u00fcnftigen Abschluss interessiert, sagte Seehofer, der als CSU-Chef im Oktober Landtagswahlen in Bayern zu bestreiten hat.<br \/>Die Besch\u00e4ftigten des \u00f6ffentlichen Dienstes sollten an den guten wirtschaftlichen Entwicklungen in Deutschland teilhaben, sagte Seehofer. Es ist die erste Verhandlungsrunde f\u00fcr ihn als Innenminister. (dpa, Reuters)<\/p>\n<div id=\"td_post_ranks_tmp\" class=\"td-post-comments\" style=\"vertical-align: middle;display:none;\">\n<div style=\"float: left;\">Similarity rank: 3.1<\/div>\n<\/div>\n<p><script>\n\/*jQuery(function() {\nvar mainContentMetaInfo = '.td-post-header .meta-info';\nvar tdPostRanks = '#td_post_ranks';\nif (jQuery(tdPostRanks).length) {\n    var tdPostRanksHtml = jQuery(tdPostRanks).get(0).outerHTML;\n    if (typeof tdPostRanksHtml != 'undefined') {\n        jQuery(tdPostRanks).remove();\n        jQuery(mainContentMetaInfo).append(tdPostRanksHtml);\n    }\n}\n});*\/\n<\/script><span>\u00a9 Source: <a href=\"https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/tarifeinigung-mehr-als-3-prozent-mehr-geld-im-oeffentlichen-dienst\/21185734.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.tagesspiegel.de\/wirtschaft\/tarifeinigung-mehr-als-3-prozent-mehr-geld-im-oeffentlichen-dienst\/21185734.html<\/a><br \/>\nAll rights are reserved and belongs to a source media.<\/span><\/p>\n<script>jQuery(function(){jQuery(\"#td_post_ranks\").remove();});<\/script><script>jQuery(function(){jQuery(\".td-post-content\").find(\"p\").find(\"img\").hide();});<\/script>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bund und Kommunen haben sich mit den Gewerkschaften auf ein Tarifergebnis geeinigt. 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