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Gullydeckel-Attacke bei Bad Berleburg in NRW: Lokführer selbst unter Verdacht

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Vier Gullydeckel hingen von einer Brücke, eine Regionalbahn fuhr dagegen, der Lokführer überlebte scheinbar wie durch ein Wunder. Nun steht der 49-Jährige selbst unter Verdacht.
Zwei Gullydeckel hingen von einer Brücke, eine Regionalbahn fuhr dagegen, der Lokführer überlebte scheinbar wie durch ein Wunder. Nun steht der 49-Jährige selbst unter Verdacht.
Nach der Gullydeckel-Attacke auf eine Regionalbahn bei Bad Berleburg steht der 49-jährige Lokführer des Zuges selbst unter Tatverdacht. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Ein Zug der Hessischen Landesbahn war auf der Strecke im Wittgensteiner Land Mitte Mai gegen Gullydeckel gefahren, die von einer Brücke über den Schienen hingen.
Die Ermittler gehen nun davon aus, dass der 49-jährige Lokführer des Unfallzuges selbst die Deckel über den Schienen aufgehängt hat. Die Spurenlage deute daraufhin, dass der Mann zwei schwere Gullydeckel an Seilen und Ketten befestigt und an einer Brücke über die Gleise hinabgelassen haben könnte, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Siegen.

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