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Illegales Gespräch mit Russland | Trump wusste seit Wochen von Flynns Unwahrheiten

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Donald Trump (70) wusste nach Angaben seines Sprechers seit Wochen, dass Michael Flynn das Präsidialamt getäuscht hat.
Washington – Donald Trump (70) wusste nach Angaben seines Sprechers Sean Spicer seit Wochen, dass Michael Flynn (Ex-Nationaler Sicherheitsberater) das Präsidialamt wegen umstrittener Kontakte zu Russland getäuscht hat.
Trump habe ihn aber nicht direkt zum Rücktritt aufgefordert, sagte Sean Spicer am Dienstag.
Der Präsident wurde demnach Ende Januar darüber informiert, dass Flynn Vizepräsident Mike Pence über die Telefonate mit dem russischen Botschafter Sergej Kisljak falsch informiert habe.
Pence selbst habe erst Ende letzter Woche durch Medienberichte davon erfahren, sagte sein Sprecher Mark Lotter.
► Flynn war am Montagabend zurückgetreten.
Der Grund: Seine umstrittenen Kontakte zu Russland – und seine widersprüchlichen Angaben dazu.
Hintergrund: Als Donald Trump schon gewählt, aber Barack Obama (55) noch im Amt war, verhängte Obama am 29. Dezember Sanktionen gegen Russland, weil sich das Land nach Einschätzung von US-Geheimdiensten per Hackerangriffen zu Trumps Gunsten in die US-Wahlen eingemischt hatte.
Kurz danach telefonierte Flynn mit dem russischen Botschafter Sergei Iwanowitsch Kisljak, den er durch vorherige Kontakte kannte. Flynn versicherte später, dabei sei es ausschließlich um Dinge wie ein anstehendes Telefonat zwischen dem baldigen Präsidenten Trump und Kreml-Chef Wladimir Putin (64) gegangen.
Offenbar haben US-Geheimdienste aber andere Erkenntnisse.

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