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Pressekonferenz-Skandal – US-Regierung schließt einzelne Medien aus

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Ausgeschlossene Organisationen wie „CNN“ und „New York Times“ gehen davon aus, dass es eine Bestrafung ist.
Das ist ein sehr ungewöhnlicher, für viele beunruhigender Schritt!
Bei einer Pressekonferenz mit US-Regierungssprecher Sean Spicer (45) ist am Freitag mehreren der Regierung unliebsamen Medien der Zugang verwehrt worden. Darunter „CNN“, die „New York Times“, „Politico“ und „Buzzfeed“.
Die „New York Times“ twitterte daraufhin: „So etwas ist im Weißen Haus noch nie geschehen in der langen Zeit, in der wir über verschiedene Regierungen berichteten.“
“Nothing like this has ever happened at the White House in our long history of covering multiple administrations” https://t.co/EeyPbrSbLb
Teilnehmen durften Medien wie das rechtsextreme „Breitbart“, sowie die Fernsehsender „Fox“, „NBC“ und „CBS“.
Das „Times-Magazin“ und „AP“ boykottierten die Pressekonferenz aufgrund des Ausschlusses der Kollegen.
Diese Aktion des Weißen Hauses kam Stunden, nachdem Trump die Medien bei der konservativen CPAC-Konferenz scharf angegriffen hatte. Er nannte verschiedene Medien „unehrlich“, da sie „gefälschte Nachrichten“ verbreiten würden. Dann machte er sich über Journalisten lustig, die ein Recht auf freie Meinungsäußerung einforderten.
„Sie kommen immer mit dem 1. Zusatzartikel“, sagte Trump unter dem Johlen der Anwesenden. Der 1. Zusatzartikel zur Verfassung der Vereinigten Staaten sichert unter anderem das Recht auf freie Meinungsäußerung.

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