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Juli Briskman zeigte der Autokolonne des US-Präsidenten, was sie von Trump hält. Sie verliert ihren Job. Doch Sympathisanten zeigen sich äußerst spendabel.
Ein gegen US-Präsident Donald Trump erhobener Mittelfinger hat eine US-Bürgerin den Job gekostet – und ihr dann zehntausende Dollar eingebracht. Juli Briskman verlor zwar ihre Arbeit, nachdem sie das Bild eines AFP-Fotografen von ihrer Geste im Internet geteilt hatte, sie gewann aber im Internet mehr als 3000 Sympathisanten, die insgesamt mehr als 71.000 Dollar (rund 61.000 Euro) spendeten.
Die Spendensammelaktion “GoFundMe” ging am 6. November online. Mehr als 3000 Spender gaben Beträge zwischen fünf und 250 Dollar für Briskman. “Danke Juli Briskman”, schrieb der Organisator Rob Mello. Sie sei eine “Inspiration für uns alle”. Das Geld gehe direkt an sie.
Ende Oktober hatte die 50-jährige radfahrende Briskman der Autokolonne des Präsidenten den Stinkefinger gezeigt, als diese an ihr vorbeifuhr. Briskman war an jenem Samstag auf einer Fahrradtour, als die Kolonne an ihr vorbeifuhr.

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