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Inmitten von Gerüchten über einen Militärputsch in Simbabwe hat es in der Hauptstadt Harare drei Explosionen gegeben. Zudem sollen nahe der Residenz des Präsidenten Mugabe Schüsse gefallen sein. Die USA und Großbritannien riefen ihre Bürger zur Vorsicht auf.
Inmitten von Gerüchten über einen Militärputsch in Simbabwe hat es in der Hauptstadt Harare drei Explosionen gegeben. Zudem sollen nahe der Residenz des Präsidenten Mugabe Schüsse gefallen sein. Die USA und Großbritannien riefen ihre Bürger zur Vorsicht auf.
In der Hauptstadt von Simbabwe sind am frühen Mittwochmorgen (Ortszeit) mindestens drei Explosionen zu hören gewesen. Zugleich waren in Harare ungewöhnlich viele Militärfahrzeuge auf den Straßen im Einsatz, wie mehrere Nachrichtenagenturen berichten. Augenzeugen sprachen zudem von mehreren Schüssen nahe der Präsidentenresidenz.
Die US-Botschaft in Simbabwe kündigte an, heute weitgehend geschlossen zu bleiben und rief amerikanische Bürger zur Vorsicht auf. Auch die britische Botschaft riet ihren Bürgern, ihre Häuser nicht zu verlassen.
Die südafrikanische Nation befindet sich in einer politischen Krise. Zwischen Langzeitpräsident Robert Mugabe und dem Militär kam es zum Zerwürfnis, als der 93-Jährige in der vergangenen Woche Vizepräsident Emmerson Mnangagwa feuerte.

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