Die Afrikanische Schweinepest ist erstmals in Westeuropa aufgetreten. Die Seuche ist zwar für Menschen ungefährlich, aber für Tiere hochansteckend. Sie brach in Belgien aus – nahe der deutschen Grenze.
Die Afrikanische Schweinepest ist erstmals in Westeuropa aufgetreten. Die Seuche ist zwar für Menschen ungefährlich, aber für Tiere hochansteckend. Sie brach in Belgien aus – nahe der deutschen Grenze.
Die Vorbeugemaßnahmen haben es nicht verhindern können: Erstmals ist in Westeuropa die Afrikanische Schweinepest (ASP) aufgetreten. Das Bundeslandwirtschaftsministerium teilte mit, die Seuche sei bei tot aufgefundenen Wildschweinen in Belgien festgestellt worden, nur 60 Kilometer von der deutschen Grenze entfernt.
Die Afrikanische Schweinepest ist eine hochansteckende, schwere Virusinfektion, die ausschließlich Schweine, also Wild- und Hausschweine, betrifft und für sie tödlich sein kann. Für den Menschen ist sie ungefährlich. Sie wird vor allem über Wildschweine und kontaminierte Lebensmittel – etwa Würste – verbreitet.
Da es keinen Impfstoff gegen die Seuche gibt, müssen Experten zufolge die klassischen Bekämpfungsmethoden wie die Einrichtung von Sperrgebieten, die Tötung infizierter Bestände sowie die gezielte Jagd auf Wildschweine greifen.

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