Das Blutvergießen in Mexiko geht trotz der Corona-Krise weiter. Nun sind ihm 24 Menschen in einer Einrichtung für Drogenabhängige zum Opfer gefallen. In der Gegend …
Das Blutvergießen in Mexiko geht trotz der Corona-Krise weiter. Nun sind ihm 24 Menschen in einer Einrichtung für Drogenabhängige zum Opfer gefallen. In der Gegend ist ein Kartell aktiv, dessen Chef nach der Festnahme seiner Mutter mit mehr Gewalt gedroht hatte.
Mindestens 24 Menschen sind in einer Einrichtung für Suchttherapie in Mexiko erschossen worden. Weitere sieben Menschen wurden dabei in einem Vorort der zentralmexikanischen Stadt Irapuato verletzt, drei von ihnen schwer, wie die örtliche Polizei mitteilte.
Informationen gab es zunächst nicht. Fotos, die im Internet verbreitet wurden, zeigten nah beieinander auf einem Fußboden liegende Leichen junger Männer.
Die Gegend um Irapuato im Bundesstaat Guanajuato ist eine der gefährlichsten Mexikos.