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Breite Front gegen nicht erlaubtes Glückspiel

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Droht Mr Green, bwin und Co. in Österreich das Aus? Breite Front gegen Pandemie des nicht erlaubten Glücksspiels.
Als wäre die Corona-Krise nicht schlimm genug, wird die steigende Zahl an nicht konzessionierten Glücksspielanbietern zur gefährlichen Bedrohung. Fehlender Spielerschutz und wertvolles Kapital, das ins Ausland abfließt, verschärfen die Pandemie. Doch ein Salzburger könnte bereits die Basis für einen erfolgreichen Impfstoff gegen das nicht erlaubte Glücksspiel gelegt haben. Er und ein Richterspruch im Mai des Vorjahres brachten die rechtliche Roulettekugel ins Rollen: Glücksspielanbieter Mr Green musste am Ende Spielverluste in Höhe von 130.000 Euro zurückzahlen. Begründung: Der in Malta beheimatete Konzern hat keine österreichische Glücksspiellizenz. Zur Freude gebeutelter Glücksspieler besagt das Urteil, dass Glücksspielverluste bei in Österreich nicht zugelassenen Online Casinos unwirksam sind.

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