Das US-Heimatschutzministerium hatte die Grenzbeamten nach dem Tod von Alex Pretti als „Opfer“ bezeichnet. Jetzt haben die Schüsse dennoch Folgen: Zwei der Beteiligten wurden vorläufig suspendiert.
Das US-Heimatschutzministerium hatte die Grenzbeamten nach dem Tod von Alex Pretti als „Opfer“ bezeichnet. Jetzt haben die Schüsse dennoch Folgen: Zwei der Beteiligten wurden vorläufig suspendiert.
Die tödlichen Schüsse auf den US-Bürger Alex Pretti in Minneapolis haben erste Konsequenzen: Zwei Bundesbeamte, die in den Vorfall involviert waren, sind von ihrem Dienst suspendiert worden. Das bestätigte ein Sprecher der US-Grenzschutzbehörde Customs and Border Protection (CBP) am Mittwoch. Verantwortliche des Heimatschutzministeriums hatten die Bundesbediensteten zunächst als „Opfer“ dargestellt.
Mit Blick auf die vorläufige Suspendierung teilte die Grenzschutzbehörde CBP mit: „Das ist ein standardmäßiges Vorgehen.“ Ein von US-Medien veröffentlichter Bericht des Heimatschutzministeriums an den Kongress legt nahe, dass es sich bei dem einen Schützen um einen CBP-Mitarbeiter handelt und bei dem zweiten um einen Bediensteten der untergeordneten Einheit Border Patrol.
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Deutschland — in German Minneapolis: US-Grenzschutz suspendiert zwei Beamte nach tödlichen Schüssen