Die Europäer wollen am Dienstagnachmittag mit Vertretern der USA über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands im Ukraine-Krieg beraten. | TAG24
Ukraine – Die Europäer wollen am Dienstagnachmittag mit Vertretern der USA über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands im Ukraine-Krieg beraten.
Insgesamt 35 Staaten sollen bei dem Treffen der “Koalition der Willigen” vertreten sein, aus Deutschland reist Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) an. Für die USA sollen nach Angaben aus Paris der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) und Jared Kushner (44), Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump (79), teilnehmen. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj (47) wird erwartet, ebenso Nato-Chef Mark Rutte (58).
Bei den Gesprächen soll es auch um eine multinationale Truppe zur Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine gehen. Ebenso will man über die Unterstützung der ukrainischen Armee, die langfristige Zusammenarbeit mit der Ukraine beim Thema Verteidigung und die Unterstützung des Landes im Falle neuer Angriffe beraten.
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Die westlichen Unterstützer der Ukraine wollen an diesem Dienstag mit Vertretern der USA in Paris über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands oder Friedens für das von Russland angegriffene Land beraten.
Bei den Gesprächen der von Frankreich und Großbritannien angeführten Koalition soll es im Detail darum gehen, wie ein Waffenstillstand überwacht und abgesichert werden könnte. Auch über eine angedachte multinationale Truppe zur Absicherung eines Friedens zwischen Russland und der Ukraine will man sprechen.
Die Europäer wollen am Dienstagnachmittag mit Vertretern der USA über die Absicherung eines möglichen Waffenstillstands im Ukraine-Krieg beraten.
Insgesamt 35 Staaten sollen bei dem Treffen der “Koalition der Willigen” vertreten sein, aus Deutschland reist Bundeskanzler Friedrich Merz (70, CDU) an. Für die USA sollen nach Angaben aus Paris der US-Sondergesandte Steve Witkoff (68) und Jared Kushner (44), Schwiegersohn von US-Präsident Donald Trump (79), teilnehmen. Auch der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj (47) wird erwartet, ebenso Nato-Chef Mark Rutte (58).
Der bisherige Leiter des ukrainischen Geheimdienstes SBU, Wassyl Maljuk, tritt von seinem Posten zurück.
Das geht aus einem Post des ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj hervor. Er habe mit Maljuk über mögliche Kandidaten zur Ernennung als neue SBU-Leitung gesprochen, schrieb Selenskyj in sozialen Medien. Maljuk bestätigte bei Telegram, dass er zurücktrete und gab an, im SBU-System zu bleiben, um “asymmetrische Spezialoperationen von Weltniveau” umzusetzen.
Es brauche mehr ukrainische “asymmetrische Operationen” gegen Russland und mehr starke Ergebnisse bei der Vernichtung des Feinds, führte Selenskyj aus, ohne Details zu nennen, um welche Art Operationen es sich genau handelt. Darin sei Malkjuk am stärksten, und das werde er auch weiterhin im SBU tun.
Bundeskanzler Friedrich Merz nimmt am Dienstag in Paris an Beratungen über ein Ende des Ukraine-Kriegs teil.
Das kündigte ein stellvertretender Regierungssprecher in Berlin an. Merz werde auf Einladung des französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron an einem Gipfeltreffen der “Koalition der Willigen” teilnehmen.
Zu dem Treffen am Dienstagnachmittag würden neben dem Bundeskanzler weitere Staats- und Regierungschefs aus Europa, Vertreter der EU und der Nato sowie der USA und der Ukraine teilnehmen. Einige Teilnehmer würden in Präsenz da sein, andere online zugeschaltet. Merz werde in Präsenz teilnehmen.
Außenminister Johann Wadephul beschwört angesichts anhaltender russischer hybrider Attacken auf Deutschland und das Baltikum die eigenständige Verteidigungsbereitschaft Europas.
“Es gilt, der Bedrohung durch Russland durch einen starken europäischen Zusammenhalt zu begegnen”, sagte der CDU-Politiker vor dem Abflug nach Litauen. In der Hauptstadt Vilnius will Wadephul mit Regierungschefin Inga Ruginiene und Außenminister Kestutis Budrys über eine Vertiefung der Zusammenarbeit beraten.
Litauen ist EU- und Nato-Mitglied. Unter hybriden Bedrohungen werden militärische, wirtschaftliche, geheimdienstliche und propagandistische Mittel verstanden, mit der auch die öffentliche Meinung beeinflusst werden kann. Unter anderem gehören staatlich gelenkte Cyberattacken dazu.
Bei russischen Angriffen auf die ukrainische Hauptstadtregion Kiew sind nach dortigen Angaben in der Nacht zum Montag mindestens zwei Menschen getötet worden.
Ein Mensch wurde in der Hauptstadt selbst getötet, erklärte der Leiter der Kiewer Militärverwaltung, Tymur Tkatschenko, im Onlinedienst Telegram. Nach Behördenangaben wurde zudem eine medizinische Einrichtung getroffen und mehrere Wohnhäuser sowie kritische Infrastruktur in Vororten von Kiew beschädigt.
In der Stadt Fastiw rund 70 Kilometer südwestlich von Kiew wurde ein 70-jähriger Mann getötet, erklärte der Kiewer Gouverneur Mykola Kalaschnyk.
US-Präsident Donald Trump geht nicht von einem Angriff der Ukraine auf die Residenz des russischen Präsidenten Wladimir Putin aus.
Er glaube nicht, dass dieser Angriff stattgefunden habe, sagte der Republikaner auf eine Nachfrage von Journalisten. Vor einer Woche hatte Trump nach einem Gespräch mit Putin den angeblich geplanten Angriff noch kritisiert.
Seit dem 29. Dezember behauptet Russland, dass die Ukraine versucht habe, die Waldai-Residenz Putins mit Kampfdrohnen anzugreifen. Kiew hatte das vehement bestritten. Putin hatte auch Trump über den angeblich geplanten Angriff informiert, der danach etwa sagte: “Das ist nicht gut.”
Ein Schwarm ukrainischer Drohnen ist nach russischen Angaben beim Anflug auf die Hauptstadt Moskau ins Visier der Flugabwehr geraten.
Mindestens 32 Drohnen seien bereits abgeschossen worden, teilte Bürgermeister Sergej Sobjanin nach Angaben der Staatsagentur Tass mit. Über eventuelle Schäden oder mögliche Opfer machte er keine Angaben.
Analog zu dem Vorgehen der USA in Venezuela kann sich Russlands Ex-Präsident Dmitri Medwedew (60) ähnliche Entführungsaktionen gegen andere Staats- oder Regierungschefs vorstellen, unter ihnen Bundeskanzler Friedrich Merz.
“Die Entführung des Neonazis Merz könnte eine hervorragende Wendung in dieser Karnevalsserie sein”, sagte Medwedew, aktuell Vizevorsitzender des nationalen Sicherheitsrats in Moskau, in einem Gespräch mit der Staatsagentur Tass. Ein solches Szenario hätte durchaus etwas Realistisches an sich, meinte er. “Es gibt sogar Gründe, ihn in Deutschland zu verfolgen, daher wäre es kein Verlust, zumal die Bürger umsonst leiden.”
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) hat den US-Angriff auf Venezuela und die Festnahme des gestürzten Staatschefs Nicolás Maduro (63) als wegweisend gelobt.
“Wenn man mit Diktatoren so umgehen kann, dann wissen die Vereinigten Staaten von Amerika, was sie als Nächstes tun müssen”, sagte Selenskyj ukrainischen Medien zufolge in Kiew vor Journalisten.
Demnach ließ der Kontext der Äußerung darauf schließen, dass Selenskyj Kremlchef Wladimir Putin (73) im Blick hatte, ohne ihn namentlich zu erwähnen. Auf einer Pressekonferenz mit US-Präsident Donald Trump (79) in Florida meinte zuvor Außenminister Marco Rubio, dass die Operation gegen Maduro eine Warnung auch für andere in der Welt sei, dass Amerika ernstzunehmen sei.
Seit Wochen laufen die von US-Präsident Donald Trump angestoßenen Friedensverhandlungen intensiv. Russland sitzt bei den Terminen aber nicht mit am Verhandlungstisch.
Es sei in verschiedenen Blöcken um militärisch-politische Fragen, aber auch um die wirtschaftliche Entwicklung und den Wiederaufbau der Ukraine gegangen. Details nannte der ukrainische Chefunterhändler Rustem Umjerow (43) nicht.
Ziel des Treffens sei die Abstimmung über die Dokumente für einen künftigen Friedensvertrag, sagte Umjerow, der Sekretär des Rates für nationale Sicherheit und Verteidigung der Ukraine ist.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) zieht Lehren aus den vergangenen Jahren.
“Heute haben wir einen grundlegenden Neustart begonnen – interne Veränderungen, damit die Ukraine stabiler wird”, sagte Selenskyj. Wegen Problemen in der Vergangenheit gebe es eine “Welle personeller Veränderungen”. Weitere sollen demnach folgen, darunter auch ein neuer Leiter der Grenztruppen.
Selenskyj machte Budanow zum neuen Chef seiner Präsidialkanzlei, nachdem seine bisherige rechte Hand auf dem Posten, Andrij Jermak (54), im Zuge eines Korruptionsskandals zurückgetreten war. Russland betrachtet Budanow nach einer Vielzahl tödlicher Bombenattentate auf Generäle als Terroristen, als einen der wichtigsten Feinde.
Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) erwartet Fortschritte beim schwierigen Thema Sicherheitsgarantien für sein Land.
Diese gelten als zentral in einem möglichen künftigen Friedensabkommen, um Kiew einen zuverlässigen Schutz vor neuen russischen Angriffen zu gewährleisten. Dazu müssten noch Details geklärt werden, sagte Selenskyj.
Die Gespräche gelten als wichtige Vorbereitung für ein geplantes Gipfeltreffen der Unterstützerstaaten der Ukraine aus der sogenannten Koalition der Willigen am Dienstag in Paris.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) will erneut den Posten des Verteidigungsministers für den Kampf gegen den russischen Angriffskrieg neu besetzen.
Der Vizeregierungschef und Minister für digitale Transformation, Mychajlo Fedorow (34), solle das Amt von Denys Schmyhal (50) übernehmen, kündigte Selenskyj in seiner in Kiew verbreiteten abendlichen Videobotschaft an. Das ukrainische Parlament muss der Personalie zustimmen.
Schmyhal war erst im Sommer als Regierungschefs entlassen und anstelle von Rustem Umjerow als Verteidigungsminister eingesetzt worden. Er solle eine andere, für die Stabilität des Landes nicht weniger wichtige Aufgabe übernehmen, sagte Selenskyj. “Ich habe beschlossen, die Arbeitsweise des Verteidigungsministeriums zu ändern”, sagte Selenskyj.
Die ukrainischen Behörden haben die Evakuierung von mehreren tausend Kindern und deren Eltern aus umkämpften Gebieten in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk angeordnet.
Wegen der “schwierigen Sicherheitslage” sei beschlossen worden, mehr als 3000 Kinder sowie deren Eltern aus 44 Ortschaften in Sicherheit zu bringen, die an vorderster Front in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk liegen, erklärte Wiederaufbauminister Oleksij Kuleba am Freitag im Onlinedienst Telegram.
Der ukrainische Auslandsgeheimdienstchef Oleh Iwaschtschenko übernimmt in Kiew die Leitung des Militärgeheimdienstes HUR.
Das teilte Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) mit, nachdem er den bisherigen HUR-Chef Kyrylo Budanow zum Chef seiner Kanzlei gemacht hat. Der 56 Jahre alte Generalleutnant Iwaschtschenko hatte die Auslandsaufklärung seit 2024 geführt. Er solle in der neuen Aufgabe weiter an der wirtschaftlichen Schwächung Russlands und an der Einschränkung von Moskaus Militärpotenzial arbeiten, teilte Selenskyj in den sozialen Netzwerken mit.
In der Ukraine sind bei einem Angriff auf die Großstadt Charkiw nach Behördenangaben zahlreiche Menschen verletzt worden. Nach vorläufigen Informationen hätten zwei Raketen ein Wohngebiet getroffen, schrieb Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) in sozialen Medien.
Die genaue Zahl der Opfer sei noch unbekannt. Selenskyj warf Russland vor, trotz internationaler diplomatischer Bemühungen das Töten fortzusetzen.
Der Charkiwer Bürgermeister Ihor Terechow schrieb bei Telegram zunächst von 16 Verletzten und erheblichen Schäden nach einem Treffer auf ein Hochhaus.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) hat Geheimdienstchef Kyrylo Budanow (39) die Leitung des Präsidialamts übertragen.
Budanow wird damit Nachfolger von Andrij Jermak (54), der nach Hausdurchsuchungen der Korruptionsbehörden Ende November zurückgetreten war. Selenskyj berichtete in den sozialen Medien über eine Sitzung mit Budanow, in der er ihm den Posten angeboten habe.
Budanow leitete bisher den Militärgeheimdienst HUR. Selenskyj teilte mit, die Ukraine müsse sich stärker auf Sicherheitsfragen, die Entwicklung der Verteidigungs- und Sicherheitskräfte und den diplomatischen Weg der Verhandlungen konzentrieren.
Putin hatte am Montag auch US-Präsident Donald Trump über die Drohnenangriffe informiert.
Der Kreml erklärte, dass Russland zwar nicht aussteigen wolle aus den von Trump angestoßenen Verhandlungen über eine Beendigung des Krieges, aber eine härtere Position einnehmen werde. Kiew und Moskau werfen sich gegenseitig vor, den Vorfall zu benutzen, um die Friedensverhandlungen zu stören.
Unstrittig ist, dass die Ukraine in ihrem Kampf gegen Putins Angriffskrieg täglich auch russische Ziele angreift. Zweifel gibt es aber an der russischen Darstellung, dass Putins Residenz das Ziel gewesen sein soll.
Der ukrainische Militärgeheimdienst HUR hat Ende Dezember den Tod eines russischen Milizenführers fingiert, der in der Ukraine gegen Moskaus Truppen kämpft.
Geheimdienstchef Kyrylo Budanow zeigte am Neujahrstag in einem Video den totgeglaubten Denis Kapustin, Chef des russischen Freiwilligenkorps RDK. Es kämpft an der Seite ukrainischer Truppen gegen die russische Invasion.
Im russisch kontrollierten Teil des Gebiets Cherson sollen der Besatzungsverwaltung zufolge mehr als 24 Menschen bei einem ukrainischen Drohnenangriff getötet worden sein.
Ein Café im Dorf Chorly am Schwarzen Meer sei von drei Drohnen getroffen worden, als dort Silvester gefeiert wurde, teilte Verwaltungschef Wladimir Saldo auf Telegram mit. Er sprach morgens zunächst von 24 Toten, sagte aber später, dass die Zahl höher liege. Weitere mindestens 25 Menschen seien verletzt wurden.
Die Ukraine hat nach Militärangaben mit deutscher Hilfe zwei weitere leistungsstarke Flugabwehrsysteme vom Typ Patriot erhalten.
Die Waffen seien bereits zum Schutz ukrainischer Städte und wichtiger Infrastruktur in Einsatz, teilte das Verteidigungsministerium in Kiew mit. Nach Angaben von Verteidigungsminister Denys Schmyhal sei dies möglich geworden “dank der jüngsten Vereinbarungen mit der deutschen Regierung”.
Das Bundesverteidigungsministerium hatte im vergangenen August die schrittweise Lieferung von Komponenten für zwei Patriot-Systeme angekündigt. Deutschland werde im Gegenzug von den USA bevorzugt und schnell mit Patriots der neuesten Generation beliefert, hieß es damals. Norwegen kündigte im Sommer an, die Lieferung der zwei Systeme an Kiew finanziell zu unterstützen.
Der US-Geheimdienst CIA hat Medienberichten zufolge die Erkenntnis erlangt, dass die Ukraine weder den russischen Präsidenten Wladimir Putin ins Visier genommen noch eine seiner Residenzen angegriffen hat.
Das berichteten das “Wall Street Journal” sowie die Sender PBS und CNN unter Berufung auf namentlich nicht genannte Vertreter der US-Regierung. Damit widerspricht der US-Auslandsgeheimdienst schweren Vorwürfen aus Moskau vom Montag.
Zunächst hatte auch Präsident Donald Trump nach einem Gespräch mit Putin die Ukraine wegen des angeblichen Angriffs kritisiert.
Inmitten der Verhandlungen um ein Ende des Ukraine-Kriegs hat US-Präsident Donald Trump überraschend einen sehr russlandkritischen Artikel auf seiner Plattform Truth Social geteilt.
Das Boulevardblatt “New York Post” stellt in dem Stück Kremlchef Wladimir Putin als eigentliche Hürde auf dem Weg zum Frieden dar und geht hart mit ihm ins Gericht.
Unter anderem heißt es dort, jeder Angriff auf Putin sei “mehr als gerechtfertigt”. “Wir brauchen seine Krokodilstränen nicht, stattdessen sollte der Druck erhöht werden”. Es wird dafür plädiert, dass Russland keine weiteren Zugeständnisse gemacht werden sollten, sondern ein härteres Vorgehen nötig sei. Kiew habe seinen Teil beigetragen – nun liege es an Putin, zu handeln.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj (47) hat in seiner Neujahrsbotschaft den Glauben an den Frieden hervorgehoben.
Das auslaufende Jahr sei geprägt gewesen “von der Treue und Standhaftigkeit, den Prinzipien und der täglichen Arbeit der Ukrainer”, teilte er auf Facebook und X mit.
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