Der Winter hält sich, doch vor allem in der ersten Februarwoche zeigen sich regional Unterschiede. Es drohen Schnee, Sturm und Föhn. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Stand: 03.02.2026, 05:22 Uhr
Von: Dominik Jung
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Der Winter hält sich, doch vor allem in der ersten Februarwoche zeigen sich regional Unterschiede. Es drohen Schnee, Sturm und Föhn. Eine Wetter-Kolumne von Dominik Jung.
Frankfurt – Der Wetter-Start in die Woche zeigt sich zweigeteilt. Im Nordosten sowie im Alpenvorland wechseln sich am Dienstag (3. Februar) Sonne und Wolken ab, meist bleibt es dort trocken. In weiten Teilen der West- und Südhälfte dominieren hingegen dichte Wolken. Von Westen her breiten sich Niederschläge aus, die im Übergang zwischen milder und kalter Luft besonders problematisch werden. Hier fällt teils Regen, der gefriert, teils Schnee, was regional zu erhöhter Glättegefahr führt.
Die Temperaturen liegen im Nordosten etwa zwischen minus 6 und minus 1 Grad, während sonst Werte von rund plus 1 bis plus 9 Grad erreicht werden, am Oberrhein örtlich sogar um 10 Grad. In der Nacht zum Mittwoch (4. Februar) breiten sich Niederschläge weiter aus.
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Deutschland — in German Winter-Wetter zeigt sich erneut: Kräftige Schneefälle rollen an – Deutschland zweigeteilt