Bei einem offenbar überraschend heftigen Unwetter sind in Rumänien acht Menschen ums Leben gekommen. Im Wetterbericht sei nur von Regen die Rede gewesen, kritisierte der Bürgermeister der betroffenen Stadt Timisoara. Laut Innenministerium ging „alles sehr schnell“.
Bei einem offenbar überraschend heftigen Unwetter sind in Rumänien acht Menschen ums Leben gekommen. Im Wetterbericht sei nur von Regen die Rede gewesen, kritisierte der Bürgermeister der betroffenen Stadt Timisoara. Laut Innenministerium ging „alles sehr schnell“.
Bei einem schweren Sturm im Westen Rumäniens sind acht Menschen ums Leben gekommen. 77 weitere Menschen seien verletzt worden, teilte das Innenministerium mit.
Der kurze, aber heftige Sturm überraschte die Bewohner der Region Timisoara, als er mit Windgeschwindigkeiten von fast 100 Kilometern pro Stunde über die Region hinwegfegte. Eine Sprecherin des Katastrophenschutzes im Bezirk Caras-Severin erklärte, der Sturm habe Bäume entwurzelt und Stromleitungen niedergerissen.